Elieser Wiesel - Scheinidentität eines Auschwitz-Heimkehrers

Elie Wiesel gilt als der „lebende“ Beweis für Hitlers „Todesprogramm“ für die Juden. 

Wiesel beriet bislang fast alle VS-Präsidenten in Sachen Holocaust. Einen seiner letzten großen Auftritte hatte er mit VS-Präsident Obama am 6. Juni 2009 im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald





VS-Präsident Obama nahm Wiesel mit auf seine Holocaust-Erinnerungsreise, weil er der glaubwürdigste Holocaust-Überlebende weltweit sei. 

Nach dem Krieg war er im militanten zionistischen Untergrund in Palästina gegen Briten und Araber aktiv. 1956 blieb er, als Korrespondent zionistischer Blätter nach Amerika entsandt, in Neu York. Unermüdlich klagt er wegen des angeblich zur Hitlerzeit an Juden verübten verbrecherischen Unrechts an. Gegen VS-Präsident Reagans Kranzniederlegung auf dem deutschen Soldatenfriedhof Bitburg 1985 lief er wie auch gegen andere Gesten der Versöhnung Sturm. 

Der für einen Ausgleich mit den Palästinensern engagierte israelische Publizist Uri Avnery fragte den 1986 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Israel-Lobbyisten: „Sind Sie nicht ein erstaunlich stiller Jude, wenn es um die Tragödie der Palästinenser geht, Elie Wiesel?“[1]
 
Wiesel war in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert und fiktionalisierte seine Erlebnisse in dem von François Mauriac redigierten Roman „La Nuit“, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.[2]
1986 erhielt Wiesel als Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen, u. a. auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im angeblichen Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurz Wiesel-Kommission, berufen. 

Neben anderen Einflüssen spiegelte Wiesels Denken auch sein eingehendes jahrzehntelanges Talmudstudium, unter anderem bei den Rabbinern Mordechai Schuschani (Paris) und Saul Lieberman (Neu York), wider. Wiesel war überzeugter Zionist und ein Verfechter und Befürworter der Souveränität des Staates Israel. 2005 erhielt er den Dignitas Humana Award. 




Wiesel wurde wegen seiner Haltung zu dem Konflikt im Nahen Osten kritisiert, unter anderem von dem jüdischen Linguisten Noam Chomsky. Chomsky warf Wiesel vor, daß er mit seiner einseitigen Verurteilung des Terrorismus arabischer Provenienz der israelischen Politik einen Blankoscheck ausstelle, mithin ihren Anteil an der Verschärfung des Konflikts unterschlage. Wiesel dagegen sprach sich dafür aus, daß „jeder Jude […] irgendwo in seinem Herzen eine Zone des Hasses bewahren (sollte) – gesunder, kräftiger Haß – für was der Deutsche darstellt und was im Deutschen fortlebt“, was dem islamistischen Fundamentalismus natürlich wenig Raum läßt. 

„Jeder Jude hat irgendwann in seinem Leben einen kräftigen Haß gegen das festzulegen, was der Deutsche verkörpert und gegen das, was im Deutschen fortbesteht.“ schrieb der Literat Elie Wiesel in seinem Buch „Legends of Our Time“.[1]
 
Wiesels Aussagen über Juden und zur Singularität des Holocausts sind auch unter Juden umstritten. So glaubte er bspw., daß der „Holocaust“ „alle Antworten verweigert“, „außerhalb, wenn nicht jenseits der Geschichte liegt“, „sich dem Wissen wie der Beschreibung widersetzt“, „nicht erklärt oder bildlich vorgestellt werden kann“, „niemals zu erfassen oder zu vermitteln“ sei und eine „Zerstörung der Geschichte“ und eine „Veränderung im kosmischen Maßstab“ markiere.[3] 

Darüber hinaus vertrat er die These, daß Juden einzigartig und ontologisch außergewöhnlich seien: „Alles an uns ist anders“.[4] Über die „Judenverfolgung“ meint er: „Zweitausend Jahre lang [...] waren wir ständig bedroht [...] Weshalb? Ohne jeden Grund“.[5]

Miklos Gruner: Wiesel ein Hochstapler

Der Holocaust-Überlebende Miklos Gruner nennt Elie Wiesel einen Hochstapler. Wiesel tauche auf keiner der offiziellen Häftlingslisten auf und sei niemals in einem Lager gewesen. Das Buch „Die Nacht“ sei 1955 von seinem altem Freund Lazar Wiesel in ungarischer Sprache geschrieben und in Paris unter dem Titel „A Világ Hallgat“ veröffentlicht worden. 1958 habe Wiesel das Buch, für das man ihm 1986 den Nobelpreis gab, dann in gekürzter Form als sein Werk herausgegeben.[6]

Häftlingstätowierung nicht vorhanden?






Mehr als 50 Jahre lang versicherte Wiesel, daß er in Auschwitz tätowiert worden sei. Seine Nummer laute A7713. Immer wieder versicherte er in der Öffentlichkeit, daß er diese Tätowierung unvergänglich am Unterarm trage. 

Erst im März 2010 in Dayton (Ohio) wollte ein Student während einer Veranstaltung von Presse, Hochschulabsolventen und 2.300 Daytoner Bürgern von Elie Wiesel wissen, „ob sich die Konzentrationslager-Nummer immer noch auf seinem Arm befinde und ob sie ihm als Erinnerung an diese schrecklichen Erlebnisse diene.“ Wiesel antwortete: „Ich benötige nicht diese Tätowierung, um mich zu erinnern. Ich erinnere mich an meine Vergangenheit jeden Tag. Aber selbstverständlich befindet sich die Tätowierung immer noch auf meinem Arm, nämlich A7713. Damals waren wir nur Nummern, wir hatten keine Namen, keine Identität.“[7]
 
Der junge Eric Hunt wurde in San Francisco vor Gericht gestellt, weil er Wiesel in einem Aufzug festhielt und von ihm forderte zuzugeben, daß sein Holocaust-Buch „Nacht“ keine authentische Erlebnisschilderung ist, sondern eine frei erfundene Geschichte. 

Hunt forderte vor Gericht, Wiesel solle seine Tätowierung zeigen. Diesem Antrag wurde nicht stattgegeben. Das könne man diesem „Überlebenden“ nicht zumuten, argumentierte das Gericht. Am 8. Juli 2008 sagte Elie Wiesel unter Eid vor dem „Superiour Court“ (Kammergericht) in San Francisco im Verfahren gegen Eric Hunt folgendes aus:
Frage
„Herr Wiesel, handelt es sich bei Ihrem Buch ‚Nacht‘ um eine authentische Schilderung Ihrer Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs?“
Wiesel
„Es ist die wahre Schilderung meiner Erlebnisse. Jedes Wort ist wahr.“
Frage
„Wann wurden Sie in Sighet in Rumänien geboren?“
Wiesel
„Am 30. September 1928.“
Frage
„Wie lautet die Auschwitz-Tätowierungsnummer auf Ihrem linken Arm?“
Wiesel
„Meine Nummer lautet A7713. Die von meinem Vater lautete 7712.“
In einer Ansprache anläßlich des 50. Jahrestages der „Auschwitz-Befreiung“ am 27. Januar 1995 sagte Wiesel wörtlich: „Ich spreche heute zu Ihnen als ein Mann, der vor 50 Jahren und neun Tagen keinen Namen hatte, keine Zukunft und nur als Nummer A7713 bekannt war.“[8]

Carlo Mattogno stellte nach Forschungsarbeiten heraus: Der „glaubwürdigste Zeuge des Holocaust“, der „lebende Beweis“ für das „Todesprogramm“ Adolf Hitlers war nie in Auschwitz gewesen. Er hatte die Identität eines Auschwitz-Heimkehrers angenommen.[9]
 
Schon seit langem äußerten Forscher wie Raul Hilberg, Naomi Seidman oder Robert Faurisson den Verdacht, etwas sei faul am Heiligenkult um Elie Wiesel. Natürlich kam die Vermutung auf, bei Miklos Grüner handele es sich einfach um einen Wichtigtuer, der irgendwie auf sich aufmerksam machen wolle, oder um einen Neidling, der Elie Wiesel seinen phänomenalen Erfolg mißgönnt oder auch irgendwie daran teilnehmen möchte. 

Carlo Mattogno, führender italienischer Revisionist, erbrachte aber den Nachweis, daß Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernstzunehmen ist oder nicht. Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. 

Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege. Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gab als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. 

Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“ überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. 

Es fällt insbesondere auf, daß Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac, mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno faßte sein Urteil in dem Satz zusammen: „Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus.“ 

 Schließlich unterzog Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk „La Nuit“, von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse. 

Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, daß er abschließend urteilte: „Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein.“

Zitate

  • „‚Was schreibst du da?‘ fragte der Rabbiner. ‚Geschichten‘, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: ‚Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?‘. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. ‚Aber sie passierten nicht?‘ Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: ‚Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!‘ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: ‚Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.‘“[10]
  • „Bestimmte Ereignisse passieren, aber sie sind nicht wahr. Andere wiederum sind es, passierten aber nie. [...] Ich durchlaufe bestimmte Ereignisse und ausgehend von meiner Erfahrung beschreibe ich Vorfälle, die passiert sein können oder auch nicht, aber wahr sind. Ich glaube, es ist sehr wichtig, daß es immer und überall Zeugen gibt.“[11]

Auszeichnungen

Literatur

Siehe auch




Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9
  2. „La Nuit“ ist eine umgearbeitete Übersetzung seines jiddischen Romans „Un di Welt hot geschwign“, welcher zwei Jahre zuvor, 1956 in Buenos Aires erschien. Die „Holocaust“-Metapher wird in diesen Werken jedoch noch nicht verwendet. Siehe auch Begriffsursprung¹, Holocaust_(Begriffsursprung)², La Nuit (PDF-Datei) und unkritisch dazu den Nachruf: Der das Wort Holocaust schöpfte, Die Welt, 3. Juli 2016)
  3. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 53 f., ISBN 3-492-04316-X
  4. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 56, ISBN 3-492-04316-X
  5. 96-book.png Norman G. Finkelstein: Die Holocaust–Industrie, Piper Verlag GmbH, München 2001, S. 60 f., ISBN 3-492-04316-X
  6. Auschwitz Survivor Claims Elie Wiesel is an Impostor, Henry Makow.com, 2. Juli 2016
  7. DAYTON DAILY NEWS, 26. März 2010
  8. KLRN, öffentliche Fernsehanstalt, San Antonio. “Elie Wiesel, First Person Singular” A PBS Production
  9. Elie Wiesel, der wahrheitsliebendste Mensch aller Zeiten, National Journal, 25. Juli 2010
  10. Elie Wiesel: Legends of Our Time, Schocken Books, New York 1982, S. viii Zit. in: Robert Faurisson / Bradley R. SmithElie Wiesel: Ein Serienlügner, in: VffG 4(2) (2000), S. 158-165 [HTML| PDF]
  11. 96-book.png Elie Wiesel, Robert Franciosi (Hg.): Elie Wiesel: Conversations, Univ. Press of Mississippi, 2002, S. 33, ISBN 1578065038:
    „Certain events happen but they are not true. Others, on the other hand, are, but they never happend. So! I undergo certain events and starting from my experience, I describe incidents which may or may not have happend but which are true. I do believe it is very important that there be witnesses always and everywhere.“
  12. 33-cabinet.png In Deutschland wächst ein neues JudentumTagesschau.de, 27. Januar 2011












Wo sich die Trauer in Grenzen hält  

Über manches – Dinge wie Persönlichkeiten – wäre es besser, einfach den Mantel des Schweigens zu breiten. Es gehört allerdings zu den Widerwärtigkeiten des Zeitalters, daß einem die falschen Götzen ständig auf allen Kanälen zur Verehrung unter die Nase gehalten werden. Was fällt uns zu Elie Wiesel ein, der jahrzehntelang als prominentester „Auschwitz-Überlebender“ herumgereicht wurde und jetzt verstorben ist? 

Bekannt wurde Wiesel, der rund zwei Dutzend Publikationen hinterlassen hat, unter anderem durch sein 1968 erschienenes und seither immer wieder neu aufgelegtes Buch „Legends of Our Time“. 

Böse Zungen behaupten, er habe damit nicht zuletzt seine eigene gemeint, denn den 2012 offengelegten Dokumenten des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau zufolge war die von Wiesel beanspruchte Häftlings-Nummer A-7713 nicht seine eigene, sondern die des 15 Jahre jüngeren Lazar Wiesel, der mit Elie W. nichts zu tun hat. Natürlich können solche Kleinigkeiten die Nachwelt kalt lassen. 

Allerdings nicht, wenn einem die in Rede stehende Personalie seit Jahrzehnten als moralische Instanz, gar als Friedensnobelpreisträger (1986, auf Vorschlag des Deutschen Bundestages) serviert wird. An Wiesels Verdienste um den Frieden sollte man sich insbesondere als Deutscher hin und wieder erinnern. 

Bekannt ist sein Ausspruch: „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist." Nein, ich denke, ich muß über den Abgang des Elie W. keine Trauer empfinden.


Karl Richter

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