Kapitalisten nutzen Masseneinwanderung gegen die Deutschen Arbeiter

Fleischwolf Kapitalismus: Nach der Zerstörung traditionaler Werte folgt die Zwangsmischung.

Die beschleunigte Umvolkung Deutschlands ist von lange Hand geplant.
Ein Faktor sind die Kapitalisten, welche in den folgenden aktuellen Zitaten selber zu Worte kommen.
Seit Mitte der Fünfziger nutzte man ausländische Arbeiter (Gastarbeiter), um die Löhne niedrig und die Gewinne hoch zu halten.

Auch erkannten die Kapitalisten sehr früh, dass man die deutschen Frauen zur Lohnarbeit drängen kann.


Ziel ist die Verringerung des Lohnniveaus durch Vergrößerung des Angebots an Arbeitern.

 
Die Erhöhung der Frauenarbeitsquote geschieht hauptsächlich durch kulturellen Druck.
Über die Massenmedien (Filme, Musik, Frauenzeitschriften, Fernsehserien, Schule) wird die traditionelle Mutterrolle lächerlich gemacht.
Das Ergebnis sind "Patchwork"-Familien, viele Scheidungen und kinderlose Lohnsklavinnen.


Weil in dieser kaputten Gesellschaft zuwenige Lohnsklaven nachwachsen, holt die kapitalistische BRD-Führung jetzt mehr Fremde rein.

Im Februar des Jahres 2015 jammerte die IHK-Leipzig noch über steigende Löhne:


"Beste Lage, aber steigende Lohnkosten belasten Ausblick erheblich"

Gegen steigende Lohnkosten hilft eine hohe Arbeitslosigkeit.
Dann unterbieten sich die Arbeiter im Kampf um die wenigen Arbeitsplätze und in der Folge sinken die Löhne.
Der Hauptgeschwätzführer des DIHK, Dr. Martin Wansleben, sagte neulich (am 24. September 2015) genau diese Entwicklung voraus:


"Viele junge Flüchtlinge sind sehr motiviert. [...] Aber natürlich müssen wir damit rechnen, dass die Jugendarbeitslosigkeit steigt – auch angesichts der Belastungen und der traumatischen Erlebnisse, die hinter vielen jungen Menschen liegen."

Der "Bundesverband der Arbeitgeber" bläst ins selbe Horn.
Die schamlosen Profiteure fordern mehr "Zeitarbeit" und "Bafög für Asylanten".

 
Auf Seite 8 der Propagandaschrift "Wachsende Flüchtlingszahlen: Große Herausforderung, aber auch Chance" (vom 7. Oktober 2015) schreibt der BDA:


"Für Asylsuchende ist zu prüfen, wie der Zugang zum Bafög so erleichtert werden kann, dass hiervon nur Asylsuchende mit hoher Bleibeperspektive profitieren und Fehlanreize vermieden werden.
[...]
"Wichtig ist gerade mit Blick auf die oft fehlende formelle Qualifikation von Flüchtlingen, dass das Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit unabhängig von der jeweiligen Qualifikation von Beginn grundsätzlich aufgehoben wird."

Dahinter steckt ein geniales Kalkül:
Wenn die von Armut bedrohten und kaputtgearbeiteten Deutschen Arbeiter noch mit den Asylhorden um Lohn&Brot kämpfen müssen, können sie sich weniger gegen die geballte Macht der Wirtschaftslobbies wehren.

Die unersättlichen Kapitalisten der IHK Hamburg frohlocken bereits über diese Umvolkungsgewinne:


"Unter den Flüchtlingen befinden sich teilweise hervorragend ausgebildete Fachkräfte, viele andere sind sehr motiviert und lernbereit. Alles in allem besteht für Hamburger Unternehmen großes Potenzial, geeignete Fachkräfte zu finden ..."

Allein die Gewinne müssen stimmen. Die "Vergütungen" der hedonistischen Sesselfurzer sollen ständig neue Höhen erklimmen.
Deshalb sorgt sich der Präsident der IHK Sachsen (Dr. Jörg Dittrich) nicht um sein Volk, sondern um den "Imageschaden" für den "Standort Sachsen":

"Das, was derzeit auf den Straßen passiert, schadet dem Wirtschaftsstandort Sachsen und den betroffenen Gemeinden."

Die Handelskammer Hamburg hat sogar einen Leitfaden entwickelt, damit gierige Unternehmer noch mehr von der Asylantenflut profitieren können (https://www.hk24.de/international/do...nehmen/2742670).



Quellen:
http://www.leipzig.ihk.de/ihre-ihk/a...imistisch.html
http://www.dihk.de/themenfelder/aus-...n-fluechtlinge
http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/res/Wachsende-Fluechtlingszahlen-Gro%C3%9Fe-Herausforderung.pdf/$file/ATTHJ5NJ.pdf
https://www.hk24.de/international/au...t-integrieren/
http://www.hwk-dresden.de/Serviceang...2/Default.aspx

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