Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen!


"Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika ... In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert . Mit dem "schwarzen Holocaust" befassen sich Historiker ..."
"Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. ... Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen."



Seymour B. Liebman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982), pp. 170, 183. [Liebman ist Rechtsanwalt und lehrte an folgenden Hochschulen und Universitäten: LL.B., St. Lawrence University, 1929; M.A. (Latin American history), Mexico City College, 1963; Florida chapter American Jewish Historical Society, 1956-58; Friends of Hebrew University, 1958-59; American Historical Society Contributor to scholarly journals on Jewish history.



Betrachten wir die »Kollektivschuld eines Volkes« am Beispiel des Sklavenhandels von Afrika nach Amerika durch die Juden und steigen in gebündelter Form in den Beginn dieses »Handels« ein:
Die Geschichte der Sklaverei in Amerika beginnt mit der Ankunft des Christoph Kolumbus. Seine Reise begann am 3.8.1492. Zur Begleitung von Kolumbus gehörten 5 Maranos (getaufte Juden): Luis de Torres, Marco, Bernal, Alonzo de la Calle und Gabriel Sanchez. Letzterer, unterstützt von den anderen Juden, überredete Kolumbus, 500 Ureinwohner (sogenannte »Indianer«) einzufangen und diese als Sklaven in Sevilla, Spanien, zu verkaufen. Dies war der Beginn der Sklaverei in Amerika.
Das jüdische Volk mußte Spanien 1492 und Portugal im Jahre 1497 verlassen. Die ausgewiesenen Juden siedelten sich in Holland an, wo sie die »Holländisch-Westindische Company« gründeten mit dem Ziel, West-Indien mit »Geschäften zu überziehen«. 1654 wanderte der erste Jude, Jacob Barsimson, von Holland nach New Amsterdam (New York) aus, und in den nächsten 10 Jahren folgten viele andere, die sich an der Ostküste niederließen und den »Handel« mit den Ureinwohnern begannen. Der erste Jude in diesem Gewerbe war Hayman Levy, der billige Glasperlen, Textilien, Ohrringe, Armbänder und anderen billigen Schmuck von Holland brachte, wofür er wertvolle Pelze einhandelte.
Die Juden Nicholas Löwe und Joseph Simon beteiligten sich bald an diesem einträglichen Geschäft. Dabei kam Löwe auf die Idee, auch Rum an die ahnungslosen »Indianer« zu verkaufen.
Die erste Schnapsbrennerei wurde errichtet. Nach kurzer Zeit gab es in der Hafenstadt Newport schon 22 Schnapsbrennereien. Alle gehörten Juden. Die Alkoholverseuchung der »Indianer« und die im Vollrausch verübten Massaker an den ersten europäischen Siedlern sind eine jüdische Geschichte für sich.
Der Seehafen Newport wurde zu einem Zentralpunkt des Sklavengeschäftes, er galt für lange Zeit als »das jüdische Newport« Weltzentrum des Sklavengeschäftes mit Afrika. Von hier aus fuhren die Schiffe über den Atlantik nach Westafrika, um ihre schwarze, menschliche Fracht zu holen. Authentische Quellen berichten, daß von 128 Sklavenschiffen, die in Charleston in einem bestimmten Zeitraum entladen worden waren, die Schiffseigner Juden aus Newport und Charleston waren. Bei 120 Schiffen stehen bekannte jüdische Namen in den Eignerlisten. Der Sklavenhandel war jüdisches Monopol!

Illustration zum Sklavenhandel mit Negern

Man kann diese jüdische Vormacht beim Sklavenhandel nur richtig beurteilen, wenn man die Unternehmungen des Juden Aaron Lopez, der eine so wichtige Rolle bei diesem »Handel« gespielt hat, genau kennt. In den Jahren 1726 bis 1774, 48 Jahre hindurch, kontrollierte er persönlich 50 Prozent des gesamten Menschenhandels in den amerikanischen Kolonien.
Im Jahre 1749 wurde die erste Freimaurer-Loge gegründet. 90 Prozent der Mitglieder dieser ersten Loge waren Juden. Und da jedermann weiß, daß nur »prominente« Personen aufgenommen wurden, wird die Bedeutung der Juden im jungen Amerika deutlich. 20 Jahre später wird die ausschließlich jüdische Freimaurer-Loge »King David« gestiftet.
Begleiten wir nun eines der Schiffe des Juden Aaron Lopez nach Westafrika. Im Mai 1752 wurde die »Abigail« ausgerüstet, mit 9000 Gallonen Rum, einem großen Vorrat von Hand- und Fußeisen für die zu erwartenden Massen schwarzer Menschen, sowie jede Menge Pistolen, Pulver, Säbel und natürlich sehr viel billiger Ramsch und Schund als »Handels«-Ware. Unter dem Kommando des jüdischen Kapitäns Freedman ging die Reise los. An Bord waren außerdem zwei Schiffsmaate und sechs Matrosen. Dreieinhalb Monate später landeten sie in Westafrika.
Hier gab es jüdische Agenturen und Niederlassungen mit einer Vielzahl von Agenten, die im Auftrag jüdischer Sklavenhändler arbeiteten. Der Vorgang war nicht anders als beim Handel mit den »Indianern«: Die schwarzen Häuptlinge wurden mit Rum betrunken gemacht, und im Vollrausch verkauften sie neben Goldstaub und Elfenbein schließlich auch Menschen des Stammes.
Oftmals wurden die schwarzen Stämme gegeneinander gehetzt und die Gefangenen an die jüdischen Händler verkauft. Diese gefangenen Schwarzen wurden zu zweit aneinander gefesselt und durch die Urwälder und Steppen Afrikas zur Küste getrieben. Diese furchtbaren Todesmärschen dauerten oft Wochen, und viele schwarze Menschen starben bereits bei diesen Todesmärschen. Viehpeitschen sorgten dafür, daß diese Elendszüge nicht ins Stocken gerieten. Die Entkräfteten ließ man einfach liegen und qualvoll sterben. Entlang der Marschwege lagen die Knochen in der tropischen Sonne.
Wenn die überlebenden Schwarzen die Küste erreicht hatten, wurden sie zusammengetrieben und in ihren Fesseln liegengelassen. Lange Zeiten mußte oft gewartet werden, bis das nächste Transportschiff angesegelt kam. In der Zwischenzeit wurden die Schwarzen der Selektion unterworfen, sie wurden wie Vieh inspiziert und bewertet und von scharfen Hunden bewacht. Den Schwarzen wurden die Haare abrasiert und sie wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Das hatte für den jüdischen »Eigentümer«, des Sklaven den großen Vorteil, »seinen« Schwarzen nach einer erfolgreichen Flucht sofort wiederzuerkennen.
Während dieser fürchterlichen Vorgänge gab es unbeschreibliche Szenen innerhalb der schwarzen Familien. Der Vater mußte auf das eine Schiff, Söhne und Töchter oftmals auf das andere, aus Verzweiflung sprangen viele ins Meer und ertranken. An Bord wurden die schwarzen Sklaven restlos entkleidet und in drei Gruppen aufgeteilt: Männer und Frauen wurden getrennt, die Kinder mußten an Deck bleiben und erhielten bei Schlechtwetter nur eine Decke zum Schutz.
Die Schiffe damals waren sehr klein und die Räume unter Deck oftmals nur 1 Meter hoch. Drei Monate und mehr mußten die gefesselten Menschen diese Fahrten durchhalten.
Viele wurden wahnsinnig; trotz der Fesselung kam es unter den Schwarzen zu wilden Kämpfen um jeden Zentimeter an Platz. Die Aufseher mit ihren langen Peitschen sorgten immer wieder für »Ruhe« über und unter Deck, wo durch die Exkremente die Luft zum Schneiden war. Die jüngeren Frauen wurden regelmäßig von der Besatzung vergewaltigt. Die vielen Toten während der Überfahrt warf man ins Meer.
Historiker und Statistiker schätzen die Zahl der schwarzen Menschen, welche während dieser See-»Reisen« auf entsetzliche Weise starben, auf mindestens NEUN Millionen Menschen! (Der Spiegel spricht von 13 Millionen, s. oben)
Ungefähr ELF Millionen Menschen vieler schwarzer Stämme haben diese mörderischen Raubfahrten überlebt und landeten in den Häfen Amerikas!
Endlich angekommen, wurden die schwarzen Sklaven an Land geprügelt und sofort verkauft. Eine regelmäßige Auktion wurde abgehalten, welche den Viehmärkten glich. Der Gewinn: Der Segler »LA FORTUNA« (sinnigerweise: »DAS GLÜCK«) erreichte mit 217 Schwarzen Amerika, eingekauft für 4.300 Dollar, verkauft für 41.438 Dollar!
Im Norden Amerikas war der Sklavenhandel strikt verboten. Aber auch hier sorgten Juden dafür, daß dieser »Handel« bald gesetzlich zulässig wurde. In Philadelphia waren dies z.B. die Juden Sandiford, Lay, Woolman, Solomon und Benezet. Das »Carnegie-Institut« in Washington D.C. hat aus dieser Zeit reichhaltiges schriftliches Material, Dokumente, Schriftwechsel und Schiffspapiere gesammelt und veröffentlicht, die eindeutig beweisen, daß dieser ausgedehnte Sklavenhandel ein ausgesprochenes jüdisches Monopol gewesen ist, zu dem Nicht-Juden kaum Zugriff bekamen.
Folgend nun aus dieser Sammlung einige
Schiffslisten und Namen der jüdischen Eigner:
« ABlGAIL » - - AARON LOPEZ, MOSES LEVY, JACOB FRANKS
« CRQWN » - - ISAAC LEVY et NATHAN SIMPSON
« NASSAU » - - MOSES LEVY
« FOUR SISTERS » - - MOSES LEVY
« ANNE & ELIZA » - - JUSTUS BOSCH et JOHN ABRAHAMS
« PRUDENT BETTY » - - HENRY CRUGER et JAKOB PHOENIX
« HESTER » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ELIZABETH » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ANICUA » - - NATHAN MARSTON et ABRAHAM LYELL
« BETSY » - - DE WOOLF
« POLLY » - - JAMES DE WOOLF
« WHITE HORSE » - - JAN DE SWEEVTS
« EXPEDITIONS » - - JOHN et JACOB ROSEVELT
« CHARLOTTE » - - MOSES et SAM LEVEY et JACOB FRANKS
« CARACOA » - - MOSES et SAM LEYEY
Folgend einige der jüdischen Einwohner von Newport und Charleston, die am Sklavenhandel und an den Schnapsbrennereien beteiligt waren:
Isaac Gomez, Hayman Levy, Jacob Malhado, Naphtaly Myers, David Hart, Joseph Jacobs, Moses Ben Franks, Moses Gomez, Isaac Dias, Benjamin Levy, David Jeshuvum, Jacob Pinto, Jacob Turk, Daniel Gomez, James Lucana, Jan de Sweevts, Felix de Souza (bekannt als König der Sklavenhändler, gleich hinter Aaron Lopez), Simeon Potter, Isaac Elizer, Jacob Rod, Jacob Rodrigues, Haym Isaac, Carregal, Abraham Touro Moses Hays, Moses Lopez, Judah Touro, Abraham Mendes, Abraham All.
Literatur und Quellenangaben:
»WHO BROUGHT THE SLAVES TO AMERICA ?« dans The Liberty Bell, 12/1976;
Elizabeth Donnan: »DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA«;
»ADVENTURES OF AN AFRICAN SLAVER« par Malcom Cowley, 1928;
»THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT« par Rabbi Morris
A. Gutstein; »Carnegie Institute of Technology«, Pittsburgh

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