„Die Heimat ist die Mutter Deines Lebens. Vergiß das nie!“


  1. Dein Vaterland heißt Deutschland; liebe es über Alles und mehr in Taten als in Worten.
  2. Deutschlands Feinde sind Deine Feinde; hasse sie aus ganzem Herzen.
  3. Jeder Volksgenosse, auch der ärmste, ist ein Stück Deutschland; liebe ihn als Dich selbst.
  4. Fordere für Dich nur Pflichten, dann wird Deutschland auch wieder Recht bekommen.
  5. Sei stolz auf Deutschland; Du darfst das sein auf ein Vaterland, für das Millionen ihr Leben gaben.
  6. Wer Deutschland schmäht, schmäht Dich und Deine Toten; schlag mit der Faust darein.
  7. Auf einen Schelmen setze anderthalben.[1] Wenn man Dir Dein gutes Recht versagt, denke daran, daß Du es nur durch Deine Bewegung erkämpfen kannst.[2]
  8. Sei kein Radauantisemit, aber hüte Dich vor dem Berliner Tageblatt.
  9. Halte es mit dem Leben so, daß Du dereinst vor einem neuen Deutschland nicht zu erröten brauchst.
  10. Glaube an die Zukunft; nur dann wirst Du sie gewinnen. 


Die ehrlose Geldherrschaft muss zwangsläufig Weltherrschaft durch Weltverschuldung erstreben. Eine rassisch-organische Abgrenzung auf dem Erdball bedeutet aber ebenso zwangsläufig das Ende der internationalen Goldwährung, damit das Ende des jüdischen Messianismus, wie er sich heute in der Herrschaft der Weltbanken nahezu verwirklicht hat und in der Schaffung eines jüdischen Zentrums in Jerusalem vervollständigt werden soll.


Goethe drückt dies so aus: „Im neuen Jahre Glück und Heil, auf Weh und Wunden gute Salben. Auf groben Klotz ein grober Keil, auf einen Schelmen anderthalben.“ (Büchmann, 36.)
Abweichende Version in der ersten Auflage: Auf einen Schelmen setze anderthalben. Wo man Dir Dein gutes Recht versagt, gibt Gott Dir das Faustrecht.



Das Prinzip der Geschichte heißt nicht Verwischung, sondern Verschiedenheit. So war es immer und so wird es ewig bleiben. Kampf gestaltet die Staaten und Völker, und wer da nicht kämpft, ist zum Untergang bestimmt. [...] Die Natur will nicht die Einheit, sondern die Mannigfaltigkeit. Sie will nicht die Menschheit als Einheitsbrei, sondern die Menschheit als Zusammensetzung der verschiedenen Völker und Rassen, unter denen sich der Stärkste immer vor dem Schwachen behaupten wird.

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