Wider die Ahnungslosigkeit - Zur Massenzuwanderung

Zu Abertausenden überfluten sie die Städte und Dörfer in der BRD. Sie erhalten Unterkunft in Altersheimen (die zuvor von ihren Bewohnern geräumt wurden), in frisch sanierten Gasthäusern, in angemieteten Wohnungen und allen erdenklichen Immobilien: Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten.





Empfangskomitees stehen bereit, man spricht von “Bereicherung“; schüttet Steuergelder aus und die Medien drücken auf die Tränendrüsen angesichts einiger Einzelschicksale von Kriegsflüchtlingen. Was spielt sich da eigentlich ab? Sind die Deutschen verrückt geworden?



Sicher ist, daß in Berlin die dümmste Regierung Europas ihr Unwesen treibt. Deutschland braucht keine Zuwanderung, da es ohnehin übervölkert ist. Und wer hier von „Einwanderungsland“ spricht, muß verrückt sein.



Früher wurden bei drohender Landnahme die Streitkräfte mobilisiert und die Grenzen verteidigt. Heute werden die Zivilokkupanten förmlich eingeladen und auf Kosten des deutschen Volkes versorgt – obwohl in Bezug auf die Landnahme nicht der geringste Unterschied besteht. Der Unterschied besteht vielmehr in der Massenverblödung des deutschen Volkes durch Politik und Medien. Und niemand ist da, der das Volk über die wahren Hintergründe aufklärt.





Es handelt sich um die Umsetzung eines alten, heimtückischen Planes des Grafen Coudenhove-Kalergi und seiner Hintermänner zur Umvolkung Europas. Dieser hatte als Gründer der Paneuropaunion – der Vorläuferin der EU – schon 1925 in seiner Schrift „Praktischer Idealismus“ verkündet: „Die zukünftige Bevölkerung Europas wird eine eurasisch-negroide Mischbevölkerung sein, geführt von einer jüdischen Adelsschicht“.



Damals hielt man ihn noch für verrückt. Wer sich aber heute in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München, Wien oder beliebigen anderen Orten umsieht, sieht diese Ankündigung schon heute weitgehend erfüllt.



Die Lawine rollt aber erst so richtig an: Nach Brüsseler Plänen („The Daily Express“ vom 11. Oktober 2008) sollen weitere 50 Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa kommen. Das ist absoluter Wahnsinn, hat aber Methode.





Um die Lawine loszutreten werden – wie die Beispiele Mali, Libyen, Syrien und Irak zeigen – regionale Konflikte künstlich ausgelöst. Dies um einerseits die betroffenen Landstricher der besseren Beherrschbarkeit halber zu „balkanisieren“ und andererseits hierbei Flüchtlingsströme zu erzeugen und diese dann nach Europa zu schleusen – mit Schwerpunkt Deutschland versteht sich.



Wenn jemand in der Vorstellung lebt, jenen Menschen helfen zu wollen, dann kann das sinnvoll nur in deren Heimat geschehen. Eine Aufnahme bei uns schafft nur doppeltes Leid: einmal bei uns, die wir für sämtliche Kosten und Nachfolgeschäden aufzukommen haben, und zum Anderen bei den Flüchtlingen, die erfahrungsgemäß ihrer Heimat entfremdete und entwurzelte Fremdlinge bleiben ohne wesensgemäße Lebensbedingungen.



Tatsächlich sind alle Behörden der BRD in der Pflicht, jedwede Zuwanderung, mit Sicherheit aber eine Massenzuwanderung, zu unterbinden.



Das Bundesverfassungsgericht hat schon am 21. Oktober 1987 aus dem Wahrungsgebot des Grundgesetzes heraus klar entschieden: Es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.





Damit ist die Rechtslage geklärt. Die bereits anwesenden außereuropäischen Zuwanderer haben Deutschland in einem geordneten Verfahren in einer festzulegenden Frist wieder zu verlassen.



Wer gleichwohl wider Recht und Vernunft einer weiteren Zuwanderung das Wort redet, ist entweder geistig behindert oder ein Verbrecher.



Dr. Rigolf Hennig

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