Von Spitzeln & anderem Abschaum


Einige Tage ist es nun her, da wurde die Dokumentation im ARD „V-Mann-Land“ groß angepriesen.

Altbekannte Namen tauchten wieder auf und sprachen seit langem zum ersten Mal öffentlich über ihre verräterischen und verbrecherischen Aktivitäten im Dienste des Staates. Wie zu erwarten, brachte diese Dokumentation nicht viel neues ans Licht, aber dies war auch nicht der Aspekt, den man als Erwartungshaltung für dieses Schauspiel annehmen sollte.

Belustigend und interessant wurde es, als die ehemaligen und ach so gutgläubigen Spitzel über ihr Leben danach berichteten. Sie fühlen sich vom Staat im Stich gelassen und absolut schutzlos gegenüber Anfeindungen. Ebenso verwundert reagierten sie auf das Schauspiel NSU, welches doch mit ihren Hinweisen bereits frühzeitig hätte erkannt und verhindert werden können. Ist der NSU ein Schreckgespenst des Staates, beziehungsweise dessen Handlangern, die sich unter dem Deckmantel eines Geheimdienstes schützen? Wir werden sehen…


An dieser Stelle grüßen wir >> Fatalist <<, welcher sich uneingeschränkt für die Aufdeckung des Lügenmärchens einsetzt und wohl noch einiges, anhand der ihm zugespielten Akten, berichten kann.

Was also trieb diese Menschen als „V-Mann“ in die Dienste des Staates?

Wie die meisten aussagten war es in erster Linie das Geld, welches sie lockte. Andere wollten damit ihre eigene Haut retten und entgingen so härteren Strafen, die sie zu erwarten gehabt hätten (eventuell).

Dann gibt es noch eine besondere Sorte von V-Männern. Diese nennen sich Selbstanbieter. Meistens unwichtige und gescheiterte Existenzen, die sich einfach wichtig machen und im Mittelpunkt stehen wollen. Dies spiegelt das typische Verhalten von geltungsbedürftigen Personen, welche in ihrem Leben nichts, aber auch gar nichts, erreicht haben. So war man plötzlich wichtig und hat danach auch noch einiges an „coolen“ Geschichten zu erzählen, wenn sie in ihren Talkshows sitzen oder ihre Bücher veröffentlichen. Traurig zu beobachten, dass es solche minderwertigen Subjekte überhaupt in die Reihen nationaler Menschen schaffen. Der Deutsche ist einfach zu gutmütig und lässt sich zu viel gefallen. Man kann nicht jeden aufnehmen und unter die Arme greifen. Gerade bei neuen, zuvor unbekannten Personen, gilt es umso mehr sie einer ordentlichen Prüfung zu unterziehen!

Der einzig positive Effekt entstand wohl durch diejenigen, welche ihr erhaltenes Geld zurück in den Widerstand fließen ließen. So hat der Staat mit seinen Diensten zumindest dem Nationalen Widerstand unter die Arme gegriffen und finanziell gefördert, wenn auch er gleichzeitig immer eine geringe Kontrollmöglichkeit hatte.

Es gilt deshalb jegliche Angebote sofort und unmissverständlich abzulehnen!


Obamas Lügen, NSA-Spitzel und die Söhne der Freiheit:

.. werdet ihr gefährliche Freiheit oder friedliche Sklaverei wählen?

Das Einzige, was sie lieben, ist der Verrat und nicht den Verräter. Dies zeigte die Dokumentation deutlich und wurde auch von den ehemaligen V-Männern widergespiegelt. Interessant war allerdings, dass kaum einer über Verfolgung und Repressionen sprach, welche die „Aussteiger“, „Spitzel“ und sonstigen Geschöpfe doch angeblich zu erwarten hätten. 


Wäre dies der Fall, wäre wohl kaum einer in der Lage gewesen, noch vor die Kamera zu treten. Aber so kennt man es ja. Die Gräueltaten an Verrätern sind gefürchtet, nur welche sind denn das, da jeder Penner auch danach noch irgendwo herumhüpft und seine wirre Meinung vertreten kann?

Zum Umgang mit Spitzeln empfehlen wir euch die Schrift „SpitzelEx“, welche ihr hier (http://fk-sbh.net/?attachment_id=2999) gratis lesen könnt. Auch die Weltnetzseite Sicherheitshinweise für Nationalisten (http://www.s-f-n.org).

Haltet die Augen und Ohren offen und lasst euch nicht verführen von den Handlangern des Systems.


Quelle: Freie Kräfte Schwarzwald-Baar-Heuberg

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