Deutsche in und um Paderborn - Achtung!

Donnerstag, den 12.o3.2o15, findet um 13.oo Uhr im Sitzungssaal 106 des Landgerichtes Paderborn, Am Bogen 2-4, die Berufungsverhandlung gegen Stefan Schreiber wegen "Volksverhetzung" (§ 130) statt. Er hatte über das von ihm betriebene Netzradio Redebeiträge des angeblichen Holokaustleugners Püschel gesendet. Selbiger ist als Zeuge geladen. Im erstinstanzlichen Verfahren vor dem Amtsgericht saß er mutterseelenallein und Staatsanwalt und Richter konnten sozusagen als Kabinettsfarce, praktisch geheim, ihren Auftrag durchziehen. Das darf nicht wieder passieren! Wir müssen die Herrschaften während ihrer Unrechtshandlungen und Rechtsbeugung unter öffentliche Beobachtung stellen.

Letztlich sind ja auch Staatsanwalt und Richter nur Statistenrollen,  denn im Hintergrund entscheiden ganz andere.     



 







Jeder terrorisierte Deutsche muß Solidarität erfahren!
Wie auch Ursula Haverbeck schon mahnte. Und wenn es einige wenige aus der näheren Umgebung sind, die die 2-3 Sunden opfern können und sollten, öffentliche Kontrolle und Solidarität herzustellen. Es ist die einzige Waffe der Unterdrückten im besetzten Land. Staatsanwalt und Richter müssen spüren, daß das, was sie tun, auf ewig registriert ist. Es sitzt zwar ein Anwalt neben dem Terrorisierten, aber alle Beteiligten wissen, daß er nur Formsache ist, nur Rolle spielt; sogar nur Nebenrolle. Er darf nicht wirklich verteidigen - wie es seit Jahrtausenden originäre Aufgabe von Anwälten ist -, weil er sonst wie Horst Mahler oder Silvia Stolz selbst für Jahrzehnte hinter Gittern landet und obendrein die Zulassung verliert. Letztlich sind ja auch Staatsanwalt und Richter nur Statistenrollen, denn im Hintergrund entscheiden ganz andere.

Wie vor 35 Jahren: Bonzen im Hintergrund entscheiden!
Wie ich es seinerzeit in Hohenmölsen erfuhr, als ich allein vor SED-Richter Wiesner stand. Wer unters Schafott kommt oder nur wirtschaftlich vernichtet wird, ist vorher bestimmt. Der Richter trägt nur noch die Monate oder Beträge ins fertige Formular ein, wie ich es ganz deutlich und offensichtlich bei Amtsrichterin Koch in Weißenfels beobachten konnte. Das war sicher Anfänger-Lapsus und der Nervosität geschuldet. Sie wissen ja alle, daß sie Unrecht tun, wie die Lynchrichter in Nürnberg. Und seitdem hat sich im besetzten Lande nicht viel geändert. Zeigen wir ihnen wenigstens, daß sie beim Lynchen beobachtet werden, denn sie sind ja gar keine Richter sondern nur noch Vollstrecker!

Hans Püschel

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