Behördenwillkür - Nötigung & Körperverletzung durch ‪Jobcenter‬ Kelheim (Aktualisiert 26.III.2015)

 von Reuter S.
Jobcenter Kelheim verhöhnt weiter Kunden und dessen 80 Jährige Mutter!

Vom Kunden des Jobcenters wurde uns folgendes Schreiben zur Veröffentlichung überlassen. 
Eine Stellungnahme dessen und weiteres Vorgehen wird erwartet.

Antwort des Jobcenters Kelheim, durch den  "Geschäftsführer"  Michael Sturm, (Verheiratet seit 2010, Zweite Ehe, zweites Glück?, aus erster Ehe eine Tochter Lea), der jedes Mittel einsetzt, zum Vorfall am 19. Februar 2015.


Er, holt die Kastanien aus dem Feuer."Geschäftsführer" des Jobcenters Michael Sturm, der vormals als Leiter der Sozialhilfeverwaltung am Landratsamt Kelheim tätig war.
Er steuert das operative Geschäft, vertritt das Jobcenter gerichtlich und außergerichtlich und ist "fachlicher Vorgesetzter" des Personals, für das immer etwas aus dem Ärmel zu schütteln ist.
 
Antwort des Jobcenters Kelheim, durch den  "Geschäftsführer"  Michael Sturm zum Vorfall am 19. Februar 2015 die an Herabwürdigung & Arroganz kaum zu überbieten ist.


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Jobcenter Landkreis Kelheim
Bezieher von Arbeitslosengeld II müssen grundsätzlich damit rechnen, dass ein Mitarbeiter oder ein Beauftragter des Jobcenters sie zu Hause aufsuchen könnten. Diese Hausbesuche dürfen aber nur bei einem begründetem Verdacht erfolgen und sollen nicht als Schikane gegen Hartz IV Bezieher eingesetzt werden.

Der Hausbesuch muß nicht angekündigt werden, da sich das Amt bei unklaren Sachverhalten mit dem Überraschungscharakter eine zusätzliche Aufklärungsmöglichkeit verspricht.
Klingelt es dann tatsächlich an der Haustür, sollte sich der Betroffene den Dienstausweis des Behördenmitarbeiters zeigen lassen und nach dem konkreten Grund für den Hausbesuch fragen. Der Mitarbeiter sollte eine Kopie des Prüfauftrages überreichen können.

Mancher "Mitarbeiter" beim Jobcenter Kelheim hat da anscheinend seine eigene "Vorstellungspraxis, wie uns berichtet wurde anhand eines Vorfalls vom 19.Februar 2015.

Der uns Namentlich Bekannte ist seit 5 Jahren Kunde beim Jobcenter in Kelheim. Seit einem Arbeitsunfall und einer schweren Depression ist dieser auch schon mehrmals vom Medizinischen Dienst als schlecht oder gar nicht vermittelbar eingestuft worden.

Aufgrund einer Grippeerkrankung mußte dieser einen Einladungstermin den er alle 4 Wochen folge leistet wegen seiner Bettlägerigkeit absagen und bat zusätzlich um Terminänderung. Ein Ärztliches Attest wurde vom Hausarzt beim Hausbesuch ausgestellt um dies ordnungsgemäß beim Jobcenter vorzulegen.

Nach gut einer Stunde nach dem anberaumten und entschuldigten Termin standen zwei Jobcenter Mitarbeiter die sich nicht als solche zu erkennen gaben vor dem Bett des Kunden in der Wohnung.
Allem Anschein nach, sind diese durch die nur angelehnte Wohnungstüre eingedrungen, die die Mutter des Kunden offen ließ, um kurz in den Keller zu gehen.

So wurde der Kunde von dem Mitarbeitern unfreiwillig geweckt, mit den Worten er solle doch aufstehen und so krank schaue er ja nicht aus! Aufgeschreckt im Halbschlaf und unter seinen stark medikamentösen Zustand dies befolgend, wurde dieser weiter unter unhöflichsten Bedingungen wie ein Schwerverbrecher behandelt. Konfrontiert mit Fragen warum er den heutigen Termin nicht nachkomme und immer ins Wort fallend er schaue ja nicht krank aus, ging dieses regelrechte Martyrium 10 Minuten lang. Die hinzugekommene Mutter und dem Bedrängten seine Schwester die sich in der Küche aufhielt konnten dies mitverfolgen. Unbeeindruckt von den Erklärungen, die lautstark jedesmal unterbrochen, kam als einziger Wortlaut der Jobcenter Mitarbeiter nur auf bairisch "Ja, ja, is scho recht" und A-ha.

Nach erst mehrmaliger Aufforderung die Wohnung bitte zu verlassen, nachdem die Mitarbeiter immer unverschämter wurden, verließen diese nach maulend die Wohnung.

Durch diese enorme Aufregung und Belastung erlitt der Bedrängte einen Nervenzusammenbruch und seine 80 Jährige Mutter eine Stunde nach diesem Vorfall einen Herzanfall.

Im Raum stehen nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Regensburg in Strafsachbeständen von

Hausfriedensbruch, Diskriminierung, Nötigung, Bedrohung, Unterstellung, Beleidigung und Körperverletzung.


Wir werden nach berichten wenn wir weitere Informationen erhalten und wünschen den Überfallenen nach diesem unglaublichen Vorfall gute Besserung!



10 Regeln zum Umgang mit dem Jobcenter

Gehen Sie NIE alleine zum Jobcenter
Nur so haben sie für alles einen Zeugen. Die Mitarbeiter der Jobcenter verhalten sich Ihnen gegenüber nicht mehr so unhöflich und abweisend.
Unterschreiben Sie nichts sofort
Nehmen sie alles mit nach Hause - Sie haben das Recht auf 14 Tage Bedenkzeit. Lesen Sie alles, was sie unterschreiben sollen sorgfältig durch.
Lassen Sie sich alles schriftlich bestätigen
Auf mündliche Zusagen können sie sich nicht verlassen. Im Zweifel glaubt man Ihnen nicht.
Geben sie Anträge und Unterlagen persönlich ab
Kopieren Sie alles, was sie abgeben wollen vorher und lassen Sie sich einen Eingangstempel auf die Kopie geben. Nur so können Sie beweisen, dass Sie Unterlagen abgegeben haben.
Gehen Sie zum Teamleiter
Wenn Sie bemerken, dass Ihnen vom Sachbearbeiter nicht geholfen wird. Er ist der direkte Vorgesetzte des/r Sachbearbeiters/in.
Akzeptieren Sie keine Lebensmittelgutscheine! Wenn keine besonderen Gründe (z.B. Alkohol-, Drogenprobleme oder 100% Kürzung bei unter 25-Jährigen) vorliegen, dann haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf Bargeld-Vorschuss.
Führen Sie ein Tagebuch
Notieren Sie sich alles, was beim Besuch des Jobcenters gesagt und getan wurde. Schreiben Sie den Termin, die Zimmernummer und Namen des/der Sachbearbeiters/in auf.
Notizen der/s Sachbearbeiters/in Ausdrucken lassen
Sie haben das Recht auf Akteneinsicht. Lassen Sie sich das Protokoll des Termins, das durch den/die Sachbearbeiters/in immer erstellt werden muss, ausdrucken.
Fragen Sie immer nach, wenn Sie etwas nicht ganz verstehen
Der Sachbearbeiter ist verpflichtet ihnen zu helfen und sie richtig zu beraten.
Informieren Sie sich über ihre Rechte
Nur wenn Sie ihre Rechte kennen, können Sie sich erfolgreich gegen Ungerechtigkeiten wehren.



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