Deutsche raus - Ausländer rein - deutsche Mieter müssen weichen

Dieses düstere Szenario ist nun in Osnabrück traurige Realität geworden. Deutschland wird von illegal in die EU eingedrungenen Ausländern überschwemmt. Statt aber diese wieder unverzüglich abzuschieben oder ein Eindringen nach Deutschland zu verhindern, setzt das herrschende System alles daran für diese Platz zu schaffen - im wahrsten Sinne des Wortes.



So müssen nun 30 deutsche Mieter innerhalb von 3 Wochen ihre Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in Osnabrück auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne Räumen. Den Vermieter, der vom System schon längst gleichgeschaltete Osnabrücker Sportclub (OSC), kümmert es nicht einmal, dass er mit seiner Turbokündigung die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist von 3 Monaten bricht. Aber selbst wenn den Mietern, die sicher nicht zu den "Besserverdienenden" gehören, noch eine längere "Gnadenfrist" eingeräumt wird - raus müssen sie in den nächsten 3 Monaten auf jeden Fall - na dann frohe Weihnachten!

Die Immobile ist - so ein zuständiger Systemsprecher - "super in Schuss", gute Einkaufsmöglichkeiten und Busanbindungen seien ganz in der Nähe. Man will halt, dass die Ausländer sich in Deutschland richtig wohlfühlen und auch gar nicht wieder weg wollen. Und an die zukünftige Ghettobildung im eh schon von Ausländern "gesegneten" Stadtteil Eversburg wurde auch schon gedacht – ein Wohnblock daneben sei - so der Sprecher - auch schon von Ausländern bewohnt.

Doch mit dieser "Zwangseinquartierung" hat Osnabrück seinen Soll an Unterbringungen noch lange nicht erfüllt, noch 333 Ausländer sollen in Osnabrück möglichst komfortabel untergebracht werden (in Niedersachsen 13200). Dafür scheut man keine Kosten und Mühen, so wird selbst ein Hotel in der Hansastraße angemietet, um den Herrschaften eine ihnen würdige Bleibe zu verschaffen. 5900 Euro, welche die Stadt pro "Kulturbereicherer" im Jahr vom Land erhält, reichen nicht um die Ausländer "angemessen" unterzubringen; und so hat die Stadt allein im vergangen Jahr 1,3 Millionen Mehrausgaben gehabt.

Eines ist sicher, selbst wenn man die - nach offiziellen Zahlen - ca. 350 Ausländer untergebracht hat (wahrscheinlich sind es mehr), stehen die nächsten ausländischen "Wohnungssuchenden" schon bald wieder vor der Tür. Osnabrück bzw. Niedersachsen wird noch mehr Ausländer aufnehmen müssen. Die Herrschenden und angepassten Funktionsträger des Systems brauchen sicher nicht zu fürchten ihre Villen und Einfamilienhäuser im Grünen räumen zu müssen, dafür stehen noch genügend (Sozial-)Wohnungen von Deutschen mit geringen Verdienst zur Verfügung.

Legt man bei der Wohnraumbeschaffung für die Ausländer auf Kosten der Deutschen die allergrößte Energie an den Tag, so hat man es dagegen bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber überhaupt nicht eilig und ist stets zum Nachgeben bereit. So sollte am Montag ein 23jähriger Somalier abgeschoben werden. Als er sich der Abschiebung wiedersetze, gab man einfach nach - er darf bleiben. Selbstverständlich ist zu erwarten, dass der Herr weiter deutsche Sozialleistungen beziehen wird. 

Auf eine ähnliche Nachsicht werden deutsche Mieter nicht hoffen dürfen - man darf auf die demnächst anstehenden Zwangsräumungen gespannt sein.
Alle die, welche - wie viele Wähler in Thüringen und Brandenburg - glauben, die AfD würde nun hier diesen deutschen Landsleuten zur Hilfe eilen, werden sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen müssen. So ist der stellvertretende AfD-Vorsitzende Henkel schon jetzt für die "liberalste Asylpolitik" eingetreten. Mag auch die AfD mit prodeutschen Parolen Wähler fangen, wenn es darum geht an die Fleischtöpfe des Systems zu kommen, werden alle prodeutschen Forderungen sofort vergessen sein. Es bleibt abzuwarten, wie viele Wahlen bzw. zwangseinquartierte Ausländer der deutsche Michel noch braucht, bis er zu dieser Erkenntnis kommt: "Hätte ich doch NPD gewählt."


Grafik: Archiv / www.npd.de

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