„Sexuelle Übergriffe, Rauschgiftkonsum, Diebstähle...“

Im Münchner Norden brodelt es: die Zustände in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der ehemaligen Bayernkaserne werden immer unerträglicher. 


Knapp 2000 Asylanten leben dort inzwischen, viele davon aus Afrika, und stellen für die Anwohner mittlerweile eine handfeste Belastung dar. Kein Tag vergeht mehr, an dem es nicht zu Belästigungen kommt, die nahegelegenen Geschäfte haben allesamt eigenes Security-Personal eingestellt, ein Kinderspielplatz mußte geschlossen werden, weil er von „Bereicherern“ aus aller Welt als Toilette mißbraucht wird. Frauen wagen sich nicht mehr allein auf die Staße, Kinder werden bedrängt und beschimpft, und die Hausbesitzer beschweren sich über Müll, Kot und Urin. 

Die Probleme sind inzwischen so massiv, daß sogar das CSU-Staatsfernsehen (BR) berichten mußte. Eine erst vor wenigen Tagen gegründete Facebookgruppe betroffener Bürger hatte am Freitag bereits über 1700 Mitglieder.

In ihrer Not griffen die geplagten Anwohner jetzt zum Mittel einer Petition, die von möglichst vielen Bürgern unterzeichnet und dann der Münchner Stadtverwaltung übergeben werden soll. Darin finden sich weitere haarsträubende Schilderungen vom täglichen Chaos zu Lasten einheimischer Steuerzahler, die die zahlreichen „Bereicherungen“ durch ausländische „Fachkräfte“ Tag für Tag am eigenen Leib verspüren. Im Petitionstext, der auch im Internet kursiert, werden u.a. aufgeführt:

„Sexuelle Übergriffe auf Kinder, insbesondere durch Vorzeigen der Genitialen. Sexuelle Belästigung von Frauen, auch durch Anwenden von körperlicher Gewalt. Offener Rauschgiftkonsum auf der Wiese vor der Kasernenmauer und auf dem in der Nähe befindlichen Spielplatz. Asylbewerberinnen bieten sich vor der Kaserne Passanten gegenüber als Prostituierte an. (...) 

Diebstähle von Rädern und Kinderwägen häufen sich, teilweise werden diese bei den Asylbewerbern wiedergefunden. Jeden Tag ist es notwendig, zum Schutz der umliegenden Anwohner Polizeistreifen zu Hilfe zu holen. Die Beamten sind mittlerweile frustriert, da sie gegen die Vielzahl der Delikte und Übergriffe machtlos sind. (...).“

Solche Zustände sind eine Bankrotterklärung der etablierten Stadtpolitik. Natürlich hat sich die BIA, die das Thema allein in den letzten Wochen mit sechs Rathaus-Anfragen auf die Tagesordnung gebracht hat, den Hilferuf der Milbertshofener Anwohner sofort zueigen gemacht und heute einen umfangreichen Antrag im Rathaus eingereicht (www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_dokumente.jsp?risid=3396374). 

 Und in den kommenden Wochen des Medien-Sommerlochs bleibt die BIA dran: das Asylantenheim in der Heidemannstraße ist ab sofort unser Sommer-Schwerpunkt 2014.

München, 04.08.2014
Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
medien@auslaenderstopp-muenchen.de
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124


– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

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