Deutschenhasser Sigmar Gabriel will angeblichen Pflegekräfte-Mangel mit Einwanderern mindern

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), der trotz Ministerposten der schlichte Kopf ist, der er schon immer war, ist der Meinung, daß der angebliche Mangel an Fachkräften in der Altenpflege nur mithilfe von Drittstaaten aufgefangen werden könne.

Deutschenhasser Sigmar Gabriel (SPD)      

Bis zum Jahr 2030 würde die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,3 auf 3,4 Millionen steigen. Die EU-Mitglieder und auch andere Industrienationen hätten mittel- und langfristig ähnliche demographische Probleme wie Deutschland, schrieb Gabriel im Vorwort einer am 22. August 2014 bei einer Fachtagung im Ministerium veröffentlichten Broschüre.

In Deutschland werde die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit 2,3 Millionen bis 2030 auf 3,4 Millionen steigen, zitierte Gabriel Experten-Berechnungen. Er verwies auf ein Pilotprojekt, bei dem seit Ende vergangenen Jahres 100 junge Vietnamesen in Deutschland in der Altenpflege ausgebildet werden. Das Projekt soll Vorbild auch für andere Branchen werden. Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) fehlen in den nächsten Jahren 150.000 Pflegekräfte.

BA-Direktorin Monika Varnhagen erläuterte, zur Zeit konzentriere sich die Anwerbung von Pflegekräften auf die Philippinen, Serbien, Bosnien und Tunesien. Hier solle aufgefangen werden, was an Kräften aus Südeuropa weggebrochen sei.

Anfang der Woche hatte der Arbeitgeberverband Pflege darauf hingewiesen, dass China jährlich eine Vielzahl von Pflegekräfte für die Arbeit im Ausland ausbilde. Allerdings gingen die meisten dieser Fachkräfte in den englischsprachigen Raum. Menschen aus Asien hätten schon allein aufgrund ihrer Tradition einen respektvollen Umgang mit älteren Menschen, hieß es bei dem Verband.

Wie wäre es denn mal mit guten Ausbildungsmöglichkeiten und angemessener Bezahlung für heimische Kräfte?

Man mag diesen Dreck vom angeblichen Fachkräftemangel nicht mehr hören. Es gibt ihn nicht. Was es aber gibt, sind die Bestrebungen einer asozialen Wirtschaft in Konspiration mit den böswilligen antideutschen Blockparteien die Löhne so weit wie möglich zu drücken und nebenbei alles, was deutsch ist, was einmal diese Land ausmachte, zu beseitigen. Vaterlandslose Gesellen wie Sozi Gabriel machen da gerne mit. Und auch vom übrigen etablierten Amüsierpöbel in Amt und Würden ist in dieser Hinsicht nichts anderes zu erwarten.


Würden sich die hiesigen Arbeitsverhältnisse in der Pflege, die man durchaus als unmenschlich einstufen kann, ändern, so würden auch viel mehr junge Leute eine Ausbildung zur Pflegekraft machen und diesen Beruf ergreifen. Heute wird aber erwartet, am Stück zwölf Tage zu arbeiten, bis man zwei Tage frei hat. Und das bei einem Brutto-Stundenlohn von acht bis zehn Euro. Wenn sich nun Arbeiterverräter Gabriel für die Einwanderung von Asiaten stark macht, dann erwartet er nicht die Einwanderung von „Fachkräften“, sondern von lohndrückenden Arbeitssklaven, die bereit sind, für noch weniger Geld zu arbeiten.

Es wird höchste Zeit, daß die deutschen Wähler so etwas wie eine „Abschiedskultur“ für etablierte Übeltäter wie Gabriel an den Tag legen.




Beitrag eingestellt von Eisenhans (Auf gut Deutsch)

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