Islamistischer Terror aus Trier? - NPD warnte bereits 2011

Für SPD-Oberbürgermeister Klaus Jensen sind offene Kritiker des Asylbetruges „Verrückte“. Dabei warnte sogar der Deutsche Städtetag bereits vor den finanziellen und sozialen Folgen der Masseneinwanderung.

Jetzt meldete der „TV“ am 9.Mai 2014, daß die Staatsanwaltschaft Koblenz gegen eine "Islamistin" aus Trier ermittelt.Vorwurf: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Multi-kultureller Irrsinn:Während immer mehr Asylbewerber den Bürgerkrieg in Syrien als Fluchtgrund angeben und nach Deutschland strömen, soll die junge Frau gerade den anderen Weg eingeschlagen haben und im Herbst letzten Jahres in Syrien mehrere Wochen in einem terroristischen Ausbildungslager den Umgang mit Schußwaffen und Sprengstoff erlernt haben.

 

Die NPD fragte bereits am 2.Februar 2011 im Stadtrat in einer mündlichen Anfrage die Stadtverwaltung, ob der Stadtverwaltung islamistische oder sonstige extremistische Bestrebungen von Ausländern in Trier bekannt sind.Mit Schreiben vom 3.März 2011 wurde die Frage von OB Klaus Jensen verneint, obwohl es in Trier damals schon Hinweise auf islamistische Tendenzen gab.
Damit war die NPD den Stadtoberen politisch voraus.

Die NPD fordert als einzige Partei in Trier:

 
  • Kriminelle Ausländer raus!
  • Wer das Gastrecht mißbraucht muss gehen!
  • Keine deutsche Beteiligung am Krieg gegen den Islam, kein islamischer Terror in Deutschland!
  • Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie uns austauschen!


Safet Babic
NPD-Kreisvorsitzender

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