Internetpräsenz "Netz gegen Nazis"

„Netz gegen Nazis“ eine Internetpräsenz, die sich dem „Kampf gegen rechts“ und gegen „Rechtsextremismus“ verschrieben hat. 

Nicht selten werden diejenigen, die sich für das Wohl der autochthonen Bevölkerung einsetzen, von deren Sympathisanten als sogenannter „Nazi“, „Rechtsextremist“, oder noch dümmlicher: als „Faschist“ diffamiert.

Unverkennbare Judenfratze

Dabei spielt es scheinbar keine Rolle, ob man selbst sozialistisch oder konservativ eingestellt ist.
Wer die antideutsche Politik negativ kritisiert, ist „Rechtsextrem“. Ein einfaches Rezept.

„Netz gegen Nazis“ ist ein Projekt der Antonio-Amadeu-Stiftung, die von der Jüdin und ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta‬ Kahane‬ geleitet wird.


Für ihr Engagement im „Kampf gegen Rechts“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.
Der „Kampf gegen Rechts“ schlägt im Übrigen mit jährlich 24 Millionen Euro zu Buche.

Das Projekt unterstützt das Ziel der herrschenden Politiker, Deutschland‬ durch Masseneinwanderung möglichst rasch in eine multikulturelle Gesellschaft umzuwandeln und die Vorherrschaft der Deutschen Kultur zu beseitigen – mit all seinen weitreichenden Folgen.

Nach Auffassung von Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Antonio-Amadeu-Stiftung, ist die künstlich geschaffene Krise in Europa nur durch eine Änderung der Einwanderungspolitik‬ innerhalb Europas zu bewältigen.


Über das Bildungssystem soll sichergestellt werden, dass sich die Staaten von dem Gedanken lösen, das es Beispielsweise nur schwedisch gibt, oder nur portugiesisch, oder nur deutsch. Sie sollen multikulturelle Orte in der Welt werden.


Welche unumkehrbaren negativen Folgen der Multikulturalismus für die Europäischen Völker hat, haben wir ja hier vor einigen Wochen geschildert. 




Quelle:
MZWDirekt

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