Feige Brandanschläge auf Leipziger NPD Mitglieder

Feige Brandanschläge auf Leipziger NPD Mitglieder

In der Nacht vom 17.3 zum 18.3 zeigten die entmenschten Politkriminellen aus dem mutmaßlichen Umfeld einer Juliane Nagel (Stadträtin der Linkspartei), mal wieder ihre pure Menschenverachtung und ihren blinden Hass auf politisch Andersdenkende. 


So gab es in dieser Nacht alleine zwei Brandanschläge auf Stadtratskandidaten der Nationaldemokraten. Bei beiden Anschlägen wurden die Autos der NPD Mitglieder in Brand gesetzt. Ein übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser konnte nur durch umsichtige Nachbarn verhindert werden. 

Bei beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Durch die unmittelbare Nähe zu Wohnhäusern, bestand für die Anwohner Lebensgefahr. All diese kriminellen Handlungen werden unter der Polizeiführung eines Bernd Merbitz; zumindest nicht mit der notwendigen Sorgfalt behandelt. Aber was will man denn auch von einem Polizeichef erwarten, der beim täglichen K(r)ampf gegen Rechts, Hand in Hand mit einer Juliane Nagel zusammenarbeitet. 

Welch ein Aufschrei des Entsetzens würde durch die gleichgeschaltete Leipziger Medienlandschaft hallen, wenn es sich bei den Opfern, um Mitglieder der Linkspartei oder der SPD handeln würde. Betroffenheitsfanatiker B. Jung und seine Gutmenschenbande um S.Krumbiegel, Toni Grün, Jürgen Kasek und Juliane Nagel würden zu Höchstform auflaufen und lauthals ein Verbot der NPD fordern. Stattdessen herrscht bei den Systemmedien das sprichwörtliche "Schweigen im Walde", lediglich über zwei ausgebrannte Autos wird berichtet, die Hintergründe verschweigt man aber. Die Brandanschläge erfolgten fast zeitgleich, hinzu gab es vier weitere Anschläge auf Wohnhäuser von Stadtratskandidaten der NPD. 


Zerstörte Eingangstüren, eingewurfene Fensterscheiben und Farbbomben auf die Fassaden der Häuser. Dies sind ganz klar die Methoden einer kriminellen Vereinigung, die mußtmaßlich bis ins Leipziger Rathaus reichen könnte. Ziel solcher Aktionen ist es Mitglieder der NPD einzuschüchtern, das diese vielleicht ihre Kandidatur für den Leipziger Stadtrat zurückziehen. 

Der NPD Kreisverband Leipzig wird sich aber durch diese kriminellen Machenschaften nicht in die Knie zwingen lassen. Der Hass unserer politischen Gegner ist unser Ansporn für die anstehende Kommunalwahl. Gemeinsam für Sicherheit durch Recht und Ordnung!


Quelle:
NPD-Kreisverband Leipzig

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