Die Grammy Awards 2014 - Homo-Glorifizierung & Satanismus dicht an dicht

Die Grammy Awards 2014 -
Homo-Glorifizierung & Satanismus dicht an dicht






Kommentar v. H. Klenhart

Mit der bühnenhaften und symbolhaften Massenhochzeit von 33 (Coincidence: Freimaurerzahl) schwulen, lesbischen und normal orientierten Paaren setzt Kenneth Ehrlich, der seit 1984 in Hollywood als Musikproduzent aktiv ist, als langjähriger hauptverantwortlicher Produzent und Ideengeber der Awards (executive producer) die Massenhochzeit Homosexueller als Höhepunkt des Abends.

Die bekannten Pop-/Rockgrößen Macklemore, Ryan Lewis und Madonna singen dazu „Same Love“, die Schwulenhymne der US-Homosexuellen. Der Begriff "sexual equality" wird lanciert als neuer Begriff einer gezielten Homo-Propaganda.

Die Boulevardpresse titelt erwartungsgemäß: „Massenhochzeit von hetero- und homosexuellen Paaren stielt den Grammy Awards die Show“

Fast alle Boulevard-Magazine stimmen hinterher mit ein in den Chor der „Beglückten“, dass die Homosexuellen-Hochzeit dem Rest der Beiträge die Show gestohlen hätte. Über das Niveau und den Geschmack der ausgezeichneten Künstler darf man natürlich ebenfalls geteilter Meinung sein, zumindest aber hat der satanistisch geprägte Beitrag einer 17-jährigen Nachwuchs-Künstlerin „Lorde“ das volle Interesse entsprechender „eingeweihter“ Satanistenkreise an sich gezogen.


Auch hier überschlagen sich die etablierten Medien mit Lob:
Die nydailynews.com (New York) schreibt:
Singer Lorde took home Song of the Year and Best Pop Solo Performance for 'Royals' at the 56th Grammy Awards on Sunday in Los Angeles. Lorde certainly stole the show at the Grammy Awards on Sunday.
The young singer, 17, who released her debut album “Pure Heroine” this past September, took home two gold trophies for Song of the Year and Best Pop Solo Performance for chart-topping track, "Royals."
She also took the stage at the Grammys and delivered a crowd-pleasing performance of the fan favorite track.


Soll soviel heißen, dass die junge Dame, die übrigens mit einem Chinesen liiert ist, für das Stück „Royals“ ausgezeichnet wurde und zuvor dem Titel „Heroin“ die Jugend moralisch beglückt hat. Und sie hat mit ihrer Grammy-Performance die Massen beeindruckt. Die Wahrheit ist, dass der Auftritt ein Satanisten-Spektakel darstellen sollte, dass nur Blinde nicht erkennen können.
Quelle: http://www.nydailynews.com/entertainment/music-arts/lorde-article-1.1592721#ixzz2w8FZIYvR


Resümierend muss gesagt werden, dass die Aktion von Ken Ehrlich dazu beitragen sollte, die gesunde Abneigung der Amerikaner gegen die Schwulenehe aufzuweichen und den gesellschaftlichen Druck gegen die gesunde Meinung der Mehrheit der Amerikaner gegenüber der Institution Ehe zu erhöhen, um nicht zu sagen, die Ehe in ihrer bisherigen Form zum Abschuss freizugeben.

Kenneth Ehrlich ist bitte nicht zu verwechseln mit Kenneth E. Ehrlich, einem ranghohen Rabbiner und Council des „Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion“ von Cincinnati. Dieses angesehene Institut gibt es in den USA nur noch in Los Angeles und New York (+Jerusalem).


Wer sich über die außerordentliche Präsenz von jüdischstämmigen Künstlern und Geehrten bei den Awards (u.a. Bob Dylan) weiter informieren möchte, kann dies auf der jüdischen Webseite tun mit dem Titel: Grammy Jews http://www.jewishworldreview.com/0304/grammies2004.php3

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