16.III. Stimme Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) Viel Lob für das „Münchner Modell“

http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/



Seit September 2007 gibt es die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA). Im März 2008 zog sie nach einem fulminanten Wahlkampf mit einem Sitz ins Münchner Rathaus ein, was angesichts der seit den neunziger Jahren festzementierten rot-grünen Mehrheit einer kleinen Sensation gleichkommt. 

Seither bereichert die BIA die Münchner Stadtpolitik immer wieder mit parlamentarischen ebenso wie mit außerparlamentarischen Akzenten, die für Schlagzeilen sorgen – das muß sie auch, denn vom ersten Tag des Rathauseinzugs an haben sich die Münchner Medien auf generelles Totschweigen verständigt.

Die Bürgerinitative Ausländerstopp versteht sich als Ableger einer europaweit wachsenden Widerstandsbewegung gegen Überfremdung, Islamisierung und Entmündigung der einheimischen Bevölkerung durch die sogenannten „Demokraten“. Sie steht damit in der bayerischen Landeshauptstadt allein auf weiter Flur – was das politische Geschäft erheblich vereinfacht: Rücksichten auf Koalitionspartner müssen nicht genommen werden, und die Liste der Themen, um die die etablierten Stadtratsparteien einen weiten Bogen machen, wird täglich länger. Hier muß eine konsequent inländerfreundliche Gruppierung nur herzhaft zugreifen.

Im Münchner Rathaus hat BIA-Stadtrat Karl Richter seit Mai 2008 über 270 Anträge und Anfragen zu zahlreichen kommunalpolitischen Themen eingereicht (Stand: Januar 2012). Für einen Einzelstadtrat ohne Fraktion und ohne eigenes Büro im Münchner Rathaus ist das ein hervorragender Arbeitsertrag, der weit über dem der meisten Stadträte der etablierten Fraktionen und Gruppierungen liegt.

Wichtigstes politisches Anliegen ist aber nach wie vor der Kampf gegen die exzessive Überfremdung unserer Stadt und den geradezu obszönen Ausverkauf unserer einheimischen Lebensinteressen durch alle etablierten Parteien. So lange uns diese Aufgabe niemand abnimmt, ist die BIA im Münchner Rathaus unentbehrlich.

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