Zufälle gibt's!



Kurz vor dem Untertauchen der jüdischen Familie Frank aus Amsterdam soll Klein-Anne 1942 eine Blechschachtel mit Glasmurmeln an ein Nachbarskind namens Toosje Kupers zu treuen Händen übergeben haben. Rein zufällig findet die heute betagte Toosje die Blechschachtel mit dem unersetzlichen Inhalt wieder und übergibt diese weder den Nachbarskindern noch den eigenen Enkeln, sondern dem "Anne-Frank-Haus" in Amsterdam als lebendigen Beweis damaliger Grobheiten.

Diese Stiftung, ohnehin klamm an Aktuellem, verliert keine Zeit und gibt die Murmeln blitzartig an die Kunsthalle Rotterdam weiter, wo sie in einer Ausstellung über den Zweiten Weltkrieg zu sehen sein werden und ebenso glaubhaft wie eindrucksvoll Zeugnis ablegen über das gewaltige Ringen der Jahre 1939-1945.

Zeitzeugen schildern Anne Frank als aufgeweckt und wißbegierig. Wäre sie 1945 nicht an Typhus verstorben, wüßten wir zu gerne was sie zu einer solch haarsträubenden Aktion zu sagen hätte.

Kommentare

  1. Ne, ne, jetzt müssen schon Murmeln herhalten um den Betroffenheitskult aufrecht zu erhalten. Den Vertretern des immerwährenden Schuldkultes ist scheinbar kein Kniff zu blöde um ihre Ideologie erfolgreich unter den Michel zu bringen.
    Die Stunde kommt, da wir den Zios nicht nur diese Murmeln in das Gesicht werfen werden.

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