Die alliierten Mordbomber entfachten in Dresden ihren Bombenholocaust



Es war im Februar 1945 und der Krieg
war fast schon vorbei.
Eine Stadt vollgestopft mit hunderttausenden

Flüchtlingen, die ihre Heimat verließen; auf
der Flucht, vor der bolschewistischen Barbarei.


In der Stadt herrschte eine trügerische Stille,
man sehnte den Frieden herbei.
Doch noch immer wütete in Deutschland, die
feindliche Tyrannei.

Auf einmal zerbrach die Stille, die Sirenen
heulten auf.
Die alliierten Mordbomber, entfachten in
Dresden, ihren Bombenholocaust.

Es regnete Phosphor und Sprengbomben, die
Straßenzüge verwandelten sich in ein
Flammenmeer.
Die Terrorbomber kannten kein Erbarmen,
sie konnten Morden ohne Gegenwehr.

In den überfüllten Kellerverstecken, erstickten
Zivilisten zuhauf.

Auf den Straßen lagen bis zur Unkenntlichkeit
verbrannte Leichen; Frauen, Greise und Kinder auch.

Für über 250.000 unschuldige Menschen, wurde
die Perle der Elbflorenz zum grausigen
Massengrab.
Wir werden diesen Opfern ewig gedenken, denn
sie mußten sterben, weil sie Deutsche waren.

(Alexander Kurth im Hartung 2012)

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