Das überrascht nicht: CSU setzt auf Muslime






Das macht sie im Münchner Rathaus schon länger überflüssig und unwählbar
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Die vormals als christlich-konservativ geltende CSU arbeitet mit Nachdruck an ihrer Selbstdemontage. Jetzt überraschte der bayerische Unions-Ableger die Öffentlichkeit mit der Ankündigung, man wolle künftig bei Wahlen gezielt um die Stimmen von Moslems werben. Man sei „offen für Angehörige anderer Glaubensrichtungen“, zitierten Medien den stellvertretenden Chef der Unionsfraktion im Bundestag, den CSU-Mann Thomas Silberhorn.

Diese Ankündigung überrascht nicht. Gerade die Münchner CSU verabschiedet sich schon seit längerem demonstrativ von bodenständigen Wählern. Der Fraktionsvorsitzende der Rathaus-CSU, Josef „Seppi“ Schmid, fungiert mittlerweile als identisches Abziehbild der rot-grün-schwullesbischen Stadtratsmehrheit und suhlt sich mit Wohlgefallen darin, als Gastredner auf dem jährlichen schwullesbischen „Christopher Street-Day“ auftreten zu dürfen. Gleichzeitig werden die wenigen verbliebenen Wertkonservativen in der Stadtratsfraktion regelmäßig düpiert, wenn sie – etwa in Sachen Islamisierung – dezent Kritik anmelden und von Schmids Multikulti-Linie abweichen. So brach 2013 über Schmids Fraktionskollegen Reinhold Babor ein wahrer Sturm politisch korrekter Empörung herein, als sich dieser nur allzu verständliche Kritik am geplanten größenwahnsinnigen Islamzentrum erlaubt hatte.

Und erst letzte Woche teilte ausgerechnet die „Süddeutsche Zeitung“ mit, daß sich natürlich auch die Rathaus-CSU an einer Allparteien-Mauschel-Absprache im Altestenrat beteiligte, mit der verhindert werden sollte, daß das Thema Islamzentrum im Wahlkampf die Öffentlichkeit erreicht. Immer mit im Boot und verläßlich an der Seite der Zuwanderungslobby: die Rathaus-CSU.

Es kann also nicht verwundern, wenn sich die ehedem wertkonservative CDU-Schwester jetzt ungeniert bei muslimischen Migrationshintergründlern anwanzt. Der Wähler wird hoffentlich am 16. März daran denken.

München, 05.02.2014


Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA)
Postfach 950 227
81518 München
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www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –

Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“ des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“.

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