Deutscher Selbsthass

Wie an sonst keinem anderen Tag des Jahres laufen die Systemmedien heute zu Hochform auf. Partisanen, polnische Wohltäter, Holokaust und jede andere Form deutschen Selbsthaßes können gar nicht breit genug getreten werden. So nimmt es auch nicht wunder, daß der übereifrige, andtideutsche SPIEGEL einem jüdischen Märchenerzähler aufsitzt. Journalistische Sorgfaltspflicht hat eben beim SPIEGEL seine Grenzen beim Haß gegen das eigene Blut.

Ein gewisser Yehuda Bacon, Insasse in Auschwitz, behauptet frech: "Ich wollte wissen, wie alles funktioniert". Und standepede macht sich der wißbegierige Yehuda auf den Weg durch das Lager, wobei er an Supermarkt, Sportplatz, Puff, Krankenstation und Schwimmbecken achtlos vorbeiläuft und zielstrebig in Richtung des Krematoriums schlendert. Dabei erinnert sich der kleine Yehuda daran, daß "die Kapos ihn im Leichenlift fahren und ZUM AUFWÄRMEN in die Gaskammer gehen ließen".

Aus Yehudas Erzählungen wissen wir jetzt, daß es in den vorgeblichen Gaskammern kuschelig warm gewesen sein muß, wie anders hätte sich der Kleine dort sonst wohl aufwärmen können! Aus den akribisch aufgeführten Protokollen des irdischen Endes amerikanischer Ganoven, die in Gaskammern ihr Leben lassen mußten, ist kein einziger Fall bekannt, daß der Deliquent wegen Wärmestaus schweißnaß gewesen wäre. So muß klein Yehuda den Fehler unzähliger anderer Berichterstatter übernommen haben und die Krematorien mit Gaskammern verwechselt haben.

Um dem Bericht die Jahr für Jahr drastischere Note zu verpassen, fährt der kleine Jude auch in einem Leichenlift. Ganz abgesehen davon, daß die Bezeichnung "Lift" im Sprachgebrauch der Deutschen erst lange nach 1945 vorkommt, daß die Lagerleitung nichts anderes zu tun hatte als den Toten einen Aufzug zu bauen?

Mit journalistischer Sorgfaltspflicht ist es in der BRD ohnehin nicht weit her, am 27. Januar jedes Jahres scheint sie völlig zu versagen. Wie anders ist es möglich, daß sich DER SPIEGEL Märchen auftischen und sie danach eiligst in Druck geben läßt.


Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte. Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

Comments system

Disqus Shortname