Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: „Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig"

Leipziger Volkszeitung Online 23.01.2013
 
Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: „Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“

 

Wie recht Sie haben, mein lieber Herr Sozialbürgermeister FABIAN,
mehr Ausländer braucht die Stadt! Wie den sonnigen Somalier, der soeben, siehe FriaTider 03.12.2013, eine schwedische Schwedin in der Tiefgarage des Sheraton-Hotels zu Stockholm derart bereicherte, dass sie während der Beglückung, uuups, die Hufe hochklappte. 


Selbst als die unverschleierte, nicht mal genitalverstümmelte Selber-schuld-Schlampe bereits, hui, in die Ungläubigen-Hölle gefahren war, ließ der Moslem nicht ab sonder besorgte es ihr, so viel Empathie muss sein, anal.

Da der Somalier wegen Verbotsirrtums ungeschoren davon kommt, könnte er doch unser Leipzig auf Vordermann bringen. 


Über die erforderliche Willkommenskultur verfügen Sie und Ihre Kumpane doch, oder? Und wenn Ihnen einer rassistisch kommt, plappern Sie einfach nach, was Schand-Schäuble in der Phoenix-Kaminrunde vom 8. Januar 2009 ausstülpte: „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.“
 

Falls der Nazi dann noch immer zu mucksen wagt: Her mit Ihrer roten, steuergeldalimentierte ANTIFA-SA aus Leipzig-Connewitz und voll eine aufs Maul. 

Denn, gugsch Du Bundestrulle aus der Uckermark, Video-Botschaft vom Juni 2011: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ Bitte endlich auch in Leipzig!
 

Ihr
Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank(@)hotmail.com

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