NPD Hamburg: Geburtenarmut – Gefahr für deutsches Hamburg

Von den immer genannten 80 Millionen Einwohnern der Bundesrepublik (viele meinen noch, es wären damit nur Deutsche gemeint) sind nämlich nur noch 59 Millionen Ur-Deutsche im eigentlichen Abstammungssinne. Hinzu kommen die 15 Millionen mit deutschen und ausländischen Wurzeln. Dann sind da noch 6 Millionen "sonstige" Ausländer.
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Und der Zustrom von außen läuft weiter auf Hochtouren - auch in Hamburg. Seien es die sogenannten Asylanten oder diejenigen, die von Politik und Wirtschaft sogar zum Kommen aufgefordert werden. In manchen Stadtteilen Hamburgs beträgt der Ausländeranteil in den Schulen bereits 40%. Bei den Neugeborenen ist bereits jedes 2. Kind nicht mehr im eigentlichen Sinne deutsch. Es wird nicht lange mehr dauern, dann übersteigt der Anteil von Migrations-Bürgern und Ausländern denjenigen der Abstammungsdeutschen erheblich.

Dann kommt die Stunde der Wahrheit über die Zustände, die uns das „Gutmenschentum“ in Politik, Wirtschaft und "Gesellschaft" eingebrockt hat. Deutschland und Hamburg sind dann nur noch ein "Sommermärchen", von dem dann die alten Deutschen nur noch träumen können.

Damit es mit dieser Umvolkung besonders schnell geht, verlangt z.B. die SPD in Hamburg, daß noch mehr Ausländer in den Behörden tätig sein sollen, übrigens ganz in der Tradition des Freiherrn von Beust. Bürgermeister Scholz hält in einem Foto der MOPO ein dunkelhäutiges Mädchen auf dem Arm, und der Text dazu lautet, er habe er seine zukünftigen Wähler fest im Griff hat.

Jetzt begrüßt man die ersten Lehrlinge für das Hotelgewerbe aus den notleidenden südeuropäischen Ländern. Scholz meint dazu, daß er sie als "europäische Avantgarde begrüßt. Völker gibt es für diese Eurokraten offensichtlich nicht mehr, nur Europäer - so als USA-Abklatsch.Das erinnert doch fatal an den einst propagierten "Neuen Sowjetmenschen" in der damaligen Sowjetunion, bei dem die nationale Herkunft auch keine Rolle mehr spielen sollte.

Und von CDU und FDP etc. kann man auch nichts anderes erwarten. Finanzminister Schäuble kann sich lt. „Welt“ durchaus einen Bundeskanzler mit Migrationshintergrund vorstellen. Also Obama 2 in Deutschland? Was soll man davon halten, wenn die Regierung erklärt, daß es nicht Aufgabe der der Politik sei,auf die Deutschen für mehr Kinderfreundlichkeit einzuwirken.Oder sagen wir: Die Bedingungen dafür zu schaffen. Ja, wer dann wohl?!

Man füllt lieber die bei fehlendem Nachwuchs entstehenden Lücken bei Bedarf aus dem Ausland nach, so wie man es bei einem undichten Wassereimer macht. 


Diese Politiker verstehen unter Staatsvolk doch nur noch eine anonyme "bunte" Menschenmasse, die man nach eigenem Befinden dirigieren kann. Wer das Aufzeigen der Gefahren für uns Deutsche als Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit verdreht, der entlarvt sich damit doch selbst als Feind von uns Deutschen.

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