Bundesgauckler will noch mehr Syrer in Deutschland aufnehmen

Der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck erweist sich als würdiger Nachfolger seines Vorgängers Christian Wulff, im Volke besser als Türken-Wulff bekannt. Wulff verstieg sich seinerzeit zu der Aussage, daß der Islam zu Deutschland gehöre und brachte erstmals in der deutschen Geschichte eine Türkin in ein Ministeramt.

Gauck will – was multikulturelle Eskapaden angeht – seinem Vorgänger offensichtlich in nichts nachstehen. Er forderte nun, anläßlich eines Besuchs bei syrischen Asylbewerbern im Grenzdurchgangslager Friedland (Kreis Göttingen), daß Deutschland weitaus mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen müsse. Gauck wörtlich: „Wir sind noch nicht am Ende unserer Möglichkeiten, und ich bin zuversichtlich, dass das die neue Regierung auch so sieht.“

Bisher hat sich Deutschland verpflichtet, gemäß dem von der UNO festgelegten Kontingent 5.000 Syrer aufzunehmen, ihre Familienangehörigen nachreisen zu lassen und sie mit einem Abschiebestopp dauerhaft in Deutschland zu alimentieren. Anläßlich des Gauck-Besuchs machte nun die Zahl 50.000 die Runde, was eine Verzehnfachung des bislang bekannten Kontingents bedeuten würde.

Gauck bezeichnete Personen, die gegen die massenhafte Ansiedlung von Asylbewerbern und Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt protestieren, als „bösartig.“

Gaucks Forderungen stoßen bei Vertretern aller etablierten Parteien auf Wohlwollen. Nicht nur im Linksparteienblock aus SPD, Grünen und Linken, sondern auch bei der CDU rennt Gauck mit seiner Forderung nach mehr Einwanderung in den Sozialstaat offene Türen ein. Daher ist auch realistisch davon auszugehen, daß im Rahmen der schwarz-roten Koalitionsverhandlungen weitere Zuwanderungsanreize beschlossen werden.

Die Zahl der Asylbewerber verdoppelt sich jährlich, auch für das kommende Jahr wird sowohl eine Verdoppelung der Asylbewerberzahlen als auch der nötigen Asylbewerberunterkünfte prognostiziert. Einige Kreise haben auf diese Asylflut bereits mit einer Haushaltssperre reagiert, weil sie angesichts der horrenden Kosten ihr Kerngeschäft nicht mehr erledigen können.
Zusätzlich zum Asylbewerberzustrom erwartet uns Deutsche im kommenden Jahr eine wahre Völkerwanderung aus Rumänien und Bulgarien, wenn sich Zigtausende Sinti und Roma aufgrund der am 1. Januar 2014 einsetzenden EU-Freizügigkeit in Bewegung setzen werden. Der Einwanderungsmagnet Hartz IV gilt dann unbegrenzt auch für diese Bevölkerungsgruppen, was Deutschland zum Sozialamt Europas machen wird.

Die NPD fordert, das bestehende Wohnort-Prinzip durch das Heimatland-Prinzip zu ersetzen, was zur Folge hätte, daß die Heimatländer der Wirtschaftsflüchtlinge und Lohndrücker für deren soziale Absicherung aufkommen müssten und nicht mehr wir Deutschen. Auch muß der massive Asylmißbrauch durch eine deutliche Verschärfung des Asylrechts bekämpft werden.

Jedem Volk sein Land, nicht jedem Volk ein Stück Deutschlands!



Ronny Zasowk

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