Wir sind Bunt & drogenberauscht

Bunt statt Braun ein antinationaler, im Vereinsregister der BRD eingetragener Verein.
Die dort gelebten Klischees stehen im Dienste des, im bundesdeutschen Besatzungskonstrukt vorherrschenden Zeitgeistes.  


Es geht darum, Mitgliedsbeiträge, Spendenbeiträge, Zuwendungen von antinationalen BRD-Stiftungen und Geldmittel aus sonsten BRD-Finanztöpfen - auf indirektem Wege regelmäßig auch BRD-Steuergelder - abzuschöpfen, um sich dem sogenannten Kampf gegen Rechts im Sinne einer „Bunten Republik“ hinzugeben. 


Verantwortlich für den Verein mit Sitz in Rostock ist ein gewisser Torsten Sohn, Lange Straße 9, 18055 Rostock. Gefördert wird der antideutsche Verein von der INGDiBa-Bank. Mittlerweile haben sich unter diesem Motto BRD-weit ähnliche Metastasen gebildet, denen jeweils gemeinsam der Haß auf Deutschland ist. 

Die Widersprüchlichkeit dieser Vereinigung steckt bereits im Namen; denn gewiß gehört die Farbe Braun auch zu Bunt. Gemäß Satzungszweck will der Verein die „kulturelle, politische und zwischenmenschliche Toleranz von Menschen aller Nationen und Weltanschauungen, die Völkerverständigung und die Demokratie“ fördern. 

Von dieser politischen „Toleranz“ sind Anhänger nationaler Weltanschauungen vollkommen ausgenommen und werden gesellschaftlich und politisch ausgegrenzt und/oder verfolgt, was im Widerspruch zur sogenannten FDGO steht. Nach einer solchen Farbausgrenzung wäre dann auch Bunt statt Rot, Bunt statt Grün oder alle möglichen weiteren Ausgrenzungen Andersdenkender nur konsequent. 

Zum Schluß bleibt dann nur die jeweilig gewünschte, politisch korrekte Farbe übrig. Diese ist dann das gewünschte „Bunt“. 




„Bunt statt Braun“ ist ebenfalls widersprüchlich, weil ein „Bunt“ ohne „Braun“ insbesondere aus dem Blickwinkel der Malerei und Kunst kein richtiges „Bunt“ sein kann.



In einer Demokratie ist die politische Meinung des Bürgers von Bedeutung und deshalb ist diese Meinung wie in keinen anderen System umkämpft. Soweit die Bürger an der Willensbildung im Staate teilnehmen und sich offen äußern, können auch politische Auffassungen dem Staate nützlich oder schädlich sein. 


Während die Gesetze gewisse Meinungen verbieten, wird auf dem Gebiet der freien Meinung zwischen solchen unterschieden, die staatskonform sind und solchen, die als mit der Grundordnung nicht vereinbar beurteilt werden. 

Letztere unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) der Beobachtung durch einen Inlandsgeheimdienst und werden offiziell im Rahmen der Meinungsfreiheit als „Extremismus“ toleriert, in Wirklichkeit aber zum Teil mit harten Sanktionen belegt. 


Ob hier noch von Toleranz gesprochen werden kann und die rechtliche Gleichheit gewährleistet ist, oder ob ein rechtlicher Sonderweg beschritten wird, ist umstritten. Vielmehr scheinen sich deutliche Widersprüche bei der Verwendung des Terminus aufzutun, wie es bei den Begrifflichkeiten „Für Toleranz - Gegen Rechts“ oder „Bunt statt Braun“ offenkundig wird. So hat „Gegen Rechts“ mit politischer Toleranz nichts gemein; „Bunt statt Braun“ ist ebenfalls widersprüchlich, weil ein „Bunt“ ohne „Braun“ insbesondere aus dem Blickwinkel der Malerei und Kunst kein richtiges „Bunt“ sein kann. 

In Bezug auf nationalgesinnte Deutsche ist die BRD ein repressives, politisch Andersdenkende ausgrenzendes, unterdrückendes und verfolgendes Regime. In zunehmendem Maße werden im bundesdeutschen Besatzungskonstrukt Angehörige des deutschen Volkes herabgewürdigt, geschädigt und ihrer völkischen Identität beraubt.  


Diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft propagieren, verbinden damit die Absicht, auf einem Umweg das zu realisieren, was die Sozialisten immer gefordert haben und was die DDR auch vollbracht hat, nämlich die deutsche führende Schicht auszuschalten.“  

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