Schindlers Liste

Schindlers Liste ist ein 1993 produzierter Hollywood-Film des jüdischen Regisseurs Steven Spielberg über den „Holocaust“. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Keneally.


 
Bild: Vergleich von Spielfilm und Realität

Propaganda

Schindlers Liste wurde im deutschen Privat-Fernsehen - zunächst bei Pro7 - nie mit Werbepausen gezeigt, weil der Zentralrat der Juden (Ignatz Bubis, Jerzy Kanal, Michel Friedman und Co.) dies 1997 untersagte. Wegen seiner „versöhnlichen“ Aspekte gelobt, da ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält, fällt bei genauerem Hinsehen jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer angeblichen Tötungsmaschinerie dargestellt werden. Trotzdem, oder gerade deswegen, ist dieser verfälschend darstellende Film für jeden Jugendlichen ein Pflichtprogramm geworden.

Das Haus, aus dem Amon Göth im Film mit dem Karabiner auf Häftlinge schießen soll, liegt, wie die Luftaufnahmen von 1944 zeigen, unterhalb des auf einer Anhöhe befindlichen Lagers und wird von diesem, wie zeitgenössische Fotografien zeigen, von Bäumen abgeschirmt. Göth konnte also auf dem Balkon stehend das Lager überhaupt nicht einsehen. Im Film dagegen liegt das Haus auf dem Hügel über dem Lager, nur von hier aus hätte er also in das Lager hineinschießen können.

Viele der offenbar brutalen Szenen im Film dienen lediglich der Greuelpropaganda und haben nachweislich nie stattgefunden. Es ist offensichtlich, daß der jüdische Regisseur eindeutig die Emotion des Zuschauers sucht und dabei in seiner Darstellung bewusst gewaltig überzieht, viele unhistorische Elemente zur „Ausschmückung“ und Steigerung der emotionellen Wirkungsweise des Films eingeflochten hat und sich vielfach zu plakativ, beinahe schon tiradenartig in Schockeffekten und Klischeevorstellungen ergeht. Diese Fähigkeit zur Theatralik wohnt dem Juden generell inne und prädestiniert ihn deshalb ganz ausgezeichnet für das Filmgeschäft.

Der VS-amerikanische Historiker, Holocaust-Forscher und Sachbuchautor David M. Crowe wies in seinem Buch, für das er sieben Jahre lang recherchiert hatte, nach, daß es die durch Thomas Keneallys Roman und Spielbergs Film bekannte Liste Schindlers überhaupt nicht gegeben hat. Die Filmszene, in der Schindler seine später berühmt gewordene Liste dem Verwalter seine Emaillefabrik in die Hand drückt, ist gänzlich erfunden, da Schindler zu jener Zeit wegen eines Bestechungsversuchs am KL-Kommandanten Amon Göth im Gefängnis saß. 


Anlaß genug für Crowe zu spotten, daß Spielberg zwar „ein wunderbarer, empfindsamer Mensch“ sei, sein Film aber nur „Theater“, der sich dem Thema keineswegs in „historisch akkurater Weise“ nähert, sondern das eigentliche Geschehen bis an die „Grenze der Lächerlichkeit“ vereinfache. Darüber hinaus kommt Crowe zu dem Schluß, daß die „Legende“ von der angeblichen Liste, „teilweise durch Schindler selbst aufgebracht wurde, um sein Heldentum auszuschmücken“.

Im Film wird zudem verschwiegen, daß Kommandant Amon Göth am 13. September 1944 in Wien von der Geheimen Staatspolizei verhaftet wurde. Bevor der deutsche Prozeß gegen Göth jedoch beginnen konnte, war der Zweite Weltkrieg vorbei und die bisher letzte deutsche Regierung wurde völkerrechtswidrig von den Alliierten verhaftet.

Eine Filmszene, die im Film nicht richtig quotiert wurde, ist die Stelle, als Schindler beklagt, wie wenige Juden er aus den „NS-Arbeitscamps retten“ konnte, woraufhin ein kleiner, alter jüdischer Mann zu ihm sagt „In unserem heiligen Buch, dem Talmud, heißt es, wenn man nur ein Leben rettet, ist das, als ob man die ganze Welt gerettet hätte.“ Die exakten Worte im Talmud besagen allerdings, daß, wenn man ein jüdisches Leben rettet, es so sei, als ob man die ganze Welt gerettet hätte (im gesamten Text des Talmuds haben die Leben der Nichtjuden (Gojim) keinerlei Wert).

Kritik

Sagen wir, die Mutter aller verlogenen Filme der jüngeren Geschichte ist sicher «Schindlers Liste». Ich habe da im Kino gesessen und die Pose Spielbergs, sein Motto «So ein Film fehlt mir noch in meiner interessanten Sammlung aus Dinosaurier– und Ufo–Filmen», ich habe diese Pose nicht ertragen. Ich habe da ständig im Geiste so eine gelangweilte Filmcrew herumsitzen sehen, die aus Thermoskannen Kaffee für die KZ–Komparsen abfüllt. Schlimmer Film, wie der von diesem Italiener.[1]






 



Fußnoten

1. ↑ Christoph Waltz in der Süddeutschen Zeitung

Quelle: http://histor.ws/seppdepp/014.php

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