Englands Medien kommentieren den Fall „Erich Priebke“

 Was erwartet man auch von einem Plumpudding und Wildschwein-mit-Pfefferminzsosse essenden, einem durch jahrhundertelange Innzucht verbloedeten Albinovolk? Geistesgroesse? 
Verstand (im Sinne von verstehen)?
Dummheit und Brutalitaet ist und war seit Menschengedenken der EINZIGE Exportartikel von der Insel.
F. Heusinger


Zwei Wochen nach seinem Tod sind die medialen und gesellschaftlichen Wogen hinsichtlich des Umgangs mit Erich Priebke noch lange nicht abgeklungen, erst recht nicht in Italien, wo man darauf wartet, wo er denn nun begraben werden wird. Aber auch in Israel und in England arbeitet man sich an ihn ab, ähnlich wie die BRD-Presse mit niederträchtiger und böswilliger Feder, dafür etwas feiner geschwungen als die grobschlächtige deutsche Journaille.
So sind in den letzten 24 Stunden drei Artikel zu Erich Priebke auf den Netzseiten von drei namhaften englischsprachigen Zeitschriften eingestellt worden:

1) The Economist  

Dieses renommierte britische Wirtschaftsmagazin druckt in seinem Abschnitt „Todesanzeigen“ einen Artikel mit dem Titel „Just following orders“ (Nur Befehlen gefolgt), der mit vielen Lügen und Verleumdungen gegenüber Erich Priebke versehen ist, das es auch einem geschulten und gestählten Leser der Schundpresse in Sachen Nationalsozialismus und im Speziellen zu Erich Priebke den Atem verschlägt. Gleich am Anfang wird die Lüge in den Raum gestellt, Priebke wäre der Organisator der Vergeltungsmaßnahme der Erschießungen in den Ardeatinischen Höhlen in Rom 1944 gewesen, was er aber nicht war, sondern Hauptsturmführer Carl-Theodor Schütz.
Auch soll er des Nachts die Liste der zu Erschießenden erstellt haben, was wiederum gelogen ist, denn das war der Vorgesetzte von Priebke, Obersturmbannführer Herbert Kappler. Dieser hatte nebenbei bemerkt „nur“ 270 Namen aus der ihm zur Verfügung stehenden Liste der 320 Gefangenen identifiziert, wobei er 50 Personen unter anderem deswegen gestrichen hatte, weil sie zum Beispiel Familienväter waren und keine schweren Straftaten gegen die Deutschen begangen hatten. Weitere 50 Personen wurden am Folgetag nach dem Bombenattentat vom 23. März 1944 in der Via Rasella, dem zu diesem Zeitpunkt 32 deutsche Polizeianwärter aus Südtirol zum Opfer gefallen waren (später waren es insgesamt 42 getötete Deutsche und 10 Italiener, davon ein 11-jähriger Junge) von der italienischen Polizei beigebracht, außerdem weitere 15 – es hätten nur 10 sein sollen, aber es waren dann 15, errare humanum est -, als am Morgen des 24. März 1944 ein weiterer Deutsche, also der 33., seinen Verletzungen des Bombenattentats erlegen war. Des weiteren behauptet der Economist, Priebke allein hätte bei der Vergeltungsmaßnahme die „Streichliste“ geführt, doch tatsächlich hat er diese weit vor der Hälfte aller 355 Erschossenen an seinen Offizierskollegen Clemens abgegeben, weil er seelisch hinsichtlich dieses zwar rechtlich zulässigen, aber dennoch menschlich grausamen Gemetzels an seine Grenzen gestoßen war. Die Krönung der Verleumdung in diesem Artikel ist aber die Behauptung, Priebke hätte bewußt Juden ausgewählt, um diese umbringen zu lassen, nur weil sie Juden waren und weil sie so die Reichsbahn entlastet hätten, weil diese ja sonst diese Juden in die Konzentrationslager hätten transportieren müssen. Damit mag man zwar Applaus im heutigen philosemitischen Mainstream erreichen, doch zeigt es nur, welcher niederträchtiger Lügengeist hinter solchen Artikelschreibern steckt.

2) Jewish Chronicle  

In dieser jüdischen Zeitschrift aus London müht sich ein gewisser David Aaranovitch damit ab, in seinem Artikel mit dem Titel „What Erich Priebke tells us about evil“ (Was Erich Priebke uns über das Böse sagt) einem anderen Juden zu erklären, warum denn die Times aus London in ihrer Rubrik der Todesnachrichten berechtigterweise den Tod von Priebke abgedruckt habe. Das würde doch, so der eine Jude, diesem „Nazi-Verbrecher“ Priebke nur unnötig Aufmerksamkeit verschaffen. David Aaranovitch belehrt seinen Glaubensgenossen dahingehend, daß diese Todesnachricht doch gerade, quasi im Ahrendt’schen Sinne, die Banalität des Bösen und die Ära des Holocaust dokumentieren würde, denn hier hätte sich doch gezeigt, wie ein an sich gewöhnlicher Mann, der als Kellner und Portier in den besten Hotels von San Remo und London gearbeitet habe, dann wegen seiner Sprachkenntnisse fast zufällig zur SS kam, um dann später in Rom in der deutschen Botschaft zu arbeiten, ja, wie so jemand zu einem Massenmörder mutieren könne und, als wäre es das Banalste der Welt, in der Lage wäre, einfach mir nichts Dir nichts Menschen „weg zu pusten“. Das würde doch sehr lehrreich hinsichtlich des Verständnisses des allgegenwärtigen Bösen, sowohl für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Nun denn.
3) Guardian  

Hier begegnen wir unserem bekannten Schmierfinken aus Hamburg, dem gewissen Dr. Malte Herwig, der sich bekanntlich besondere Verdienste aus der Sicht der heutigen auserwählten Machtelite damit verdient hatte, als er im Sommer 2013 in einer journalistischen Überrumpelungsaktion Erich Priebke in dessen Wohnung in Rom aufgesucht und ihm ein selbstgerechtes Verhör aufgenötigt hatte, um dieses dann in Form eines Artikels kurz vor dessen Tod in dem Süddeutschen Magazin mit dem Titel „Der letzte Fall“ abdrucken zu lassen, um ihm sozusagen noch zu Lebzeiten den letzten Eselstritt auf Erden zu geben. Zum Glück hatte das Schicksal diesem Dr. Malte Herwig einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn Erich Priebke hatte sein bereits heute berühmtes Vermächtnis zur gleichen Zeit verfaßt, wahrscheinlich mit Hilfe seines Anwaltes Dr. Paolo Giachini, das dann unmittelbar nach seinem Tode weltweit veröffentlicht wurde. In diesem als Interview geführten achtseitigen Text behandelt Priebke ausführlich und wahrheitsgemäß die Thematik der Judenverfolgung im Dritten Reich und im speziellen die Frage der Existenz der Gaskammern im Zweiten Weltkrieg. Für zukünftige Zeiten und Generationen ist damit dank der Standhaftigkeit und Treue Erich Priebkes zur Wahrheit und zum deutschen Volk ein bedeutsames Dokument hinterlassen worden, das seine heilende Wirkung noch entfalten wird, wenn in unseren Breitengraden die Meinungs- und Forschungsfreiheit über diese geschichtliche Epoche wieder hergestellt sein wird.
 

Jedenfalls durfte also nun Malte Herwig im Guardian eine neue Salve gegen Priebke abfeuern mit dem Titel „ We must bury this Nazi war criminal, let his grave be a reminder“ (Wir müssen diesen Nazi-Kriegsverbrecher begraben. Sein Grab soll uns eine Erinnerung sein.) Er faßt die aktuelle Diskussion über die Geschehnisse nach dem Tod von Priebke zusammen, zählt die verschiedenen Vorschläge auf, wie man sich jüdischerseits und aus der Seite der sich den Juden anbiedernden Nichtjuden die Vernichtung und Entsorgung der Leiche Priebkes idealerweise vorstellt. Am liebsten in ähnlicher Form wie bei der Verbrennung und anonymen Verstreuung der Asche von Hitler, Eva Braun, Göbbels oder Eichmann -, wobei Herwig genüßlich auch den antiken Mythos des Königs von Theben hervorkamt, der so die Überlieferung seinen Feinden auch kein Grab zugestehen wollte.
In seinem Schlußabsatz unterbreitet er dann gnädiger Weise den Vorschlag, man solle doch Erich Priebke, der zwar „monströse Taten“ begangen habe, aber selbst „kein Monster war“, ein Grab in Deutschland zur Verfügung stellen, damit dieses Grab zu einer Mahnstätte mutieren könne, die uns an die Grausamkeiten erinnern würde, die im Namen des Nationalsozialismus begangen worden seien. Malte Herwig kann mitgeteilt werden, daß er sich noch wundern wird, wie sich das Grab Erich Priebkes auf zukünftige Generationen auswirken wird, sollte es denn wirklich ein solches für ihn geben.

Wahrscheinlicher ist es aber, daß sich der Wunsch jüdischer Organisationen durchsetzen wird, die endgültige Entsorgung von Erich Priebke über die Einäscherung und Verstreuung seiner Überreste zu bewerkstelligen. Doch auch diesen Damen und Herren darf gesagt werden, daß sich die Wahrheit über Erich Priebke und das ehrenvolle Andenken an ihn auch damit nicht aufhalten wird lassen. Warum das so sein wird, kann in der Familiengrabstätte der Keitels in Helmscherode nachgelesen werden, wo im Angedenken an den ermordeten Wilhelm Keitel (geb. am 22.9.1882, gest. am 16.10.1945) geschrieben steht:

„Der Feind hat gerichtet mit rächender Hand und streute die Asche weithin übers Land. Dabei tat er grausam den harten Spruch: „Kein Ruh’statt zu haben, das sei Euer Fluch! Nirgendwo finde man Kranz oder Stein als Stätte für Euer totes Gebein. Wenn niemand Euer Grabmal kennt, bald keiner mehr Eure Namen nennt, gelöscht, getilgt aus des Volkes Sinn – ruchlose Asche, fahr hin, fahr hin!“

Und der Wind fuhr auf und trug sie fort und streute sie bald hier, bald dort. Die rauschenden Wälder, die sanften Höh’n, die silbernen Bäche, die Fluren so schön, die lieblichen Auen, der steile Grat, sie alle empfangen die seltsame Saat. Und es raunt und flüstert landauf, landab: Wo ist der letzten Helden Grab? Ist es nirgends? Nein, es ist überall! Ganz Deutschland wurde ihr Ehrenmal!“



Quelle
 altermedia-deutschland

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