Das Unglück kommt übers Meer

Das verlogene Asylgejammer europafeindlicher Überfremdungsstrategen hat wieder neue Nahrung erhalten, seit gestern bekannt wurde, daß mal wieder ein Haufen Afrikaner vor Lampedusa mit einem ollen Kahn im Meer versunken ist. Aus unserer Sicht kann man nur sagen: Besser so als anders. Alles was an Asylanten irgendwo auf dem Wege nach Europa versickert, kann uns hier nicht mehr zur Last fallen. 





Denn belastet werden insbesondere wir Deutschen durch die seit Jahrzehnten geförderte Einwanderung einschließlich stark zunehmender Asylantenströme schon mehr als genug. Italien macht es sich bekanntlich beneidenswert leicht − sie schicken gestrandete Afrikaner einfach nach Deutschland weiter, wo sie dann auf immer und ewig bleiben dürfen. Alleine Hamburg dürfte die wohl größte afrikanische Stadt Deutschlands sein, zumindest kommt es einem so vor, wenn man hier durch die Straßen geht. 

Die Einwanderungslüge, die besagt, daß wir aufgrund sinkender Geburtenraten und fehlender Arbeitskräfte dringend mehr Fremde aufnehmen müssten, wird quer durch die ganze EU propagiert. Besonders gut geschmierte Strategen behaupten, Europa müsse noch mindestens 11 Millionen Fremde aus aller Welt einwandern lassen, um zu überleben. Richtig ist das genaue Gegenteil: Wenn die Völker Europas sich nicht endlich gegen die Überfremdungspolitik in der EU zur Wehr setzen, dann wird von Europa und seiner über zweitausendjährigen germanischen Kulturprägung nichts mehr übrigbleiben! 

Immer wieder schippern Hunderte Afrikaner mit alten Seelenverkäufern Richtung Europa über den Ozean. Und warum? Weil ihnen von gewissenlosen, kalt berechnenden Überfremdungsstrategen immer wieder Hoffnung gemacht wird, das sie hier ein besseres Leben führen könnten. Weil verantwortungslose Politiker und völkerfeindliche linke Propagandisten ihnen immer wieder das Blaue vom Himmel versprechen. 

Aber die Wahrheit ist doch eine ganz andere: Die Völker Europas sind selbst schwer angeschlagen, die früher so starken Volkswirtschaften zersetzen sich im Euro-Wahn, selbst Länder wie Frankreich oder Deutschland sind durch horrende Schuldenberge krisengeschüttelt, das soziale Gefüge ist durch grenzenlosen Turbokapitalismus und massenhafte Überfremdung überall aus dem Gleichgewicht geraten, die Arbeitslosenzahlen haben schwindelerregende Höhen erreicht, die internationalisierte Industrie macht nur noch auf Ausbeutung im Niedriglohnsektor, Altersarmut schwebt drohend wie das Damoklesschwert über ganzen Generationen europäischer Völker. Und in dieser prekären Lage sollen wir noch weitere Millionen Fremde aus aller Welt aufnehmen? Obwohl gerade Deutschland ohnehin schon viel zu viele Ausländer aufgenommen hat? 

Obwohl jedem logisch denkenden Menschen klar sein muß, daß Millionen Fremde unsere sozialen Probleme nicht lösen, aber erheblich verschärfen können? Nein, nein und nochmals nein! Wir haben die Machenschaften der Asylindustrie von Anfang an durchschaut. Für uns ist ganz offenkundig, daß die globalen Fremdenzuströme Richtung Europa und insbesondere Richtung Deutschland kein Zufall sind, sondern von interessierten Kreisen geschürt und gesteuert werden. Mit Menschlichkeit hat das überhaupt nichts zu tun. 

Den Schlepperbanden geht es ebenso ums Geschäft wie den Konzernen, die sich von der Politik die passenden Gesetze machen lassen, um von der Armut der Massen künftig noch stärker − und vor allem losgelöst von starken geschlossenen Völkerschaften − profitieren zu können. 

Und auch das organisierte linke Gutmenschentum verfolgt mit seinem Flüchtlingsgesäusel in erster Linie ganz egoistische politische Zwecke, nämlich so viele Fremde wie möglich nach Europa zu schaffen, um die Zerstörung der gewachsenen Völker − vor allem des deutschen Volkes − zu erreichen. 



Schon heute befinden sich die gewachsenen Völker Europas, die sich sämtlich aus dem germanischen Kulturkreis entwickelt haben, mit dem Rücken zur Wand. Einer kleinen Minderheit von Europäern steht eine bevölkerungsmäßige Übermacht von Afrikaner, Araber und Asiaten gegenüber. Dieses Verhältnis wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch dramatisch zu unseren Ungunsten verschlimmern. 

Wenn wir jetzt nicht radikal einen Riegel vorschieben, das gefährliche Asylrecht abschaffen und jegliche Einwanderung stoppen, dann wird unser Kontinent mit all seinen Völkern und Errungenschaften regelrecht überrannt werden. Wer heute noch meint, ein solches Szenario nicht ernst nehmen zu brauchen, der wird es sehr bald erleben… 

Es muß endlich ein klares Signal nach Afrika gesetzt werden: Ihr braucht gar nicht erst loszuschippern, ihr werdet nicht durchkommen!

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