Aus für die Klima-Lüge

Manchmal haben Lügen besonders kurze Beine. Die von der angeblichen „Klimaerwärmung“ (schon der Begriff ist Unsinn) hielt nur rund 15 Jahre.

Zentrale Instanz der Klima-Propaganda ist der sogenannte „Weltklimarat“ der Vereinten Nationen, das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). 1988 gegründet, wird der „Weltklimarat“ seit mindestens eineinhalb Jahrzehnten als unumstößliche Autorität in Klimafragen herumgereicht, und seine Empfehlungen zur CO2-Reduzierung, zu Feinstaub und „Umweltzonen“ in den Großstädten werden weltweit in nationale Gesetze umgemünzt. Den Steuerzahler kostet das alles Billionensummen.

Aber: Der „Klimawandel“ ist ein Schwindel. Er findet überhaupt nicht statt. Laut der britischen Sonntagszeitung „Mail on Sunday“, der eine Vorabkopie des aktuellen IPCC-Berichts vorliegt, haben die IPCC-Wissenschaftler die Wirkung der sogenannten „Treibhausgase“ in ihren Computern übertrieben und sind deshalb zu völlig falschen Prognosen gelangt, was die bevorstehende Klimakatastrophe angeht.

Die Wahrheit ist: Seit 1951 steigt die Durchschnittstemperatur auf der Erde gerade einmal um 0,12 Grad pro Jahrzehnt – das ist viel weniger als selbst die niedrigste Computervorhersage des IPCC. Eine solche Größe ist wissenschaftlich überhaupt nicht relevant. Will sagen: Die „Klimaerwärmung“ fällt aus. Alles erfunden. Eine weitere Mega-Lüge, die der Menschheit zugemutet wird. Höchste Zeit, die falschen (Klima-)Propheten und ihre Handlanger in der Politik in die Wüste zu schicken.


von Karl Richter

Die IPCC-Klimamodelle sind völlig falsch



Die britische Mail on Sunday hat eine Kopie des Berichtes des UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorab erhalten. Darin steht, die baldige Klimakatastrophe die vorhergesagt wurde findet nicht statt. Die Klimawissenschaftler werden in diesem Bericht zugeben, ihre Computer haben die Wirkung der sogenannten Treibhausgase völlig falsch und übertrieben berechnet. Dabei wird die IPCC als die Autorität weltweit zitiert, um die Steuern auf CO2 und die Subventionen der "erneuerbaren" Energie zu rechtfertigen. Der Bericht korrigiert die totale Fehleinschätzung der Vergangenheit und sagt, das Klima erwärmt sich seit 1951 nur um 0,12 Grad pro Jahrzehnt, ein Rate die weit unter den niedrigsten Computer-Vorhersagen liegt.

Folgende Grafik zeigt den vorhergesagten Klimaverlauf durch Computer-Modelle. Von den 38 liegen 36 völlig falsch, also zu hoch. Die dicke schwarze Linie zeigt wie das Klima tatsächlich verlaufen ist. Mit so einer Ungenauigkeit und Unwissenschaft wird aber die Klimapolitik weltweit bestimmt und uns Angst über eine Katastrophe eingeredet:

Eine Erwärmung von 0,012 Grad pro Jahr ist gar nicht wirklich messbar, denn die prozentuale Fehlerquote der Messgräte ist höher. Die Wissenschaftler schreiben in ihrem Bericht, sie haben die natürlichen Schwankungen im Klima gar nicht berücksichtigt. Auch müssen sie zugeben, die "Pause" in der Klimaerwärmung findet tatsächlich statt. Seit 1995 hat sich das Klima nämlich überhaupt nicht erwärmt.

Sie geben auch im Bericht zu, das Klima verhält sich so wie zwischen 950 und 1250, über 700 Jahre vor der Industriellen Revolution, als die Bevölkerung der Welt und der CO2-Ausstoss nur ein Bruchteil von heute war.

Eine weitere fehlerhafte Vorhersage der Computer-Modelle ist die prophezeite Abnahme der Eisfläche am Nordpol. Tatsächlich ist sie auf eine Rekordhöhe gewachsen. Warum das so ist kann die IPCC nicht erklären.

Der letzte Bericht aus dem Jahr 2007, der überall als absolute Massstab von den Regierungen verwendet wird, hat auch vorhergesagt, die Anzahl Stürme oder Hurrikane pro Jahr würden steigen und ihre Intensität erheblich zunehmen. Dabei ist genau das Gegenteil passiert und sie haben im neuen Bericht dieses Thema komplett weggelassen.

Dieses Jahr ist einer der ruhigsten in der Geschichte was Hurrikane betrifft und die USA erleben die längste Periode (acht Jahre) ohne einen einzigen Hurrikan der Stufe 3 oder mehr die an Land gegangen sind. Sandy 2012 war "nur" Stufe 1 und dann kurz 2 nach der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala die bis 5 geht. Der letzte grosse Sturm war Katrina 2005 der zeitweise die Stufe 5 erreichte.

Einer der Autoren des Berichts, Professor Myles Allen, der Direktor des Klimaforschungsnetzwerk der Universität von Oxford sagt: "Die Idee ein Dokument zu erstellen, dass fast wie eine biblische Unfehlbarkeit betrachtet wird, ist eine falsche Darstellung wie Wissenschaft funktioniert und wir müssen sehr genau überlegen was die IPCC in der Zukunft macht."

Im letzten Bericht aus 2007 wurde behauptet, die Atmosphäre würde bis 2050 doppelt so viel CO2 enthalten wie vor der Industriellen Revolution und deshalb die Temperatur wahrscheinlich um 3 bis 4,5 Grade steigen. Im neuesten Bericht steht jetzt, die Temperatur wird vermutlich nur um 1,5 Grad höher sein als vor 250 Jahren.

Als Beginn der Industriellen Revolution wird die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts angesehen, die im 19. Jahrhundert sich verstärkt und im 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt fand. Heute im 21. Jahrhundert findet eine systematische Deindustrialisierung in den westlichen Ländern statt.

Über das Thema, ob CO2 überhaupt ein Treibhausgas ist, will ich hier gar nicht eingehen, denn das habe ich vorher schon als eine falsche Behauptung dargestellt. Überhaupt, was wurden wir Kritiker der Klimalüge in den letzten 10 Jahren angefeindet und beschimpft? Jetzt muss die IPCC selber zugeben, alles was sie an Hand ihrer Computer-Modelle vorhergesagt haben ist entweder falsch oder völlig übertrieben.

Weder sind die Küstenstädte im Meer versunken, noch ist der Nordpol im Sommer einfrei. Ein tropisches Klima hat sich in Europa auch nicht eingestellt. Wurde uns aber mit Panikmache erzählt und angekündigt. Gerade habe ich den Wetterbericht im Radio gehört und es ist in den Alpen Schneefall bis 1'300 Meter angesagt ... im September! Zuletzt in den Bergen geschneit hat es im Juni. Zwei Monate Sommer der keiner war ist alles.

Am 16. Juni 2013 zitierte der Tagesanzeiger den Strassenmeister Andreas Thöni, der für die Räumung des Grimselpass zuständig ist, mit den Worten: "So viel Schnee habe ich in meinen 20 Dienstjahren Mitte Juni hier oben noch nie gesehen". Jetzt kann er wieder räumen anfangen bis sie den Pass bald schliessen müssen. Scheiss Klimaerwärmung, kann ich da nur sagen!

Und kommt mir nicht mit dem Spruch, Wetter ist nicht Klima. Den kenn ich. Der ist genau so blödsinnig wie, Essen hat nichts mit Gewicht zutun. Niemand sagt, man soll weil sie mit den Klimavorhersagen völlig falsch liegen und uns bewusst anlügen deshalb nicht die Umwelt schonen. Ich bin ein grosser Unterstützer zum Beispiel der Elektromobilität, aber die Klimahysterie ist für manche zur Ersatzreligion geworden.

Hier die Zeugenaussage von einem Segler der die Nordwestpassage erfolgreich durchquerte. Phillip Cottier hat das Eis am Nordpol erlebt und berichtet: "Es hatte extrem viel Eis. Die Inuits erzählten uns, dass es seit 20 bis 30 Jahren nicht mehr so viel Eis gegeben hat. Von der Klimaerwärmung sahen wir keine Spur."


Diese Nachricht sollte man jedem Klimapanikmacher vor die Nase halten, damit sie endlich ihr Lügenmaul schliessen.





Quelle:  
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

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