Vernichtung der arischen Rasse

"Juden nehmen die führende Rolle im multikulturellen Transformationskampf zur Abschaffung der weißen Rasse in Europa ein!"

Das Weltprogramm der Lobby ist teuflisch, keine Frage. Es ist der Gegenentwurf zur Menschheit. Es dürfte ein genetischer Auslöser sein, der in dieser kleinen Clique wirkt, um immer wieder, immer von neuem, das Programm zur Unterwerfung der gesamten Menschheit, auch der Judenmasse, voranzutreiben.

Nicht nur, dass sie zur Erfüllung ihrer Mission stets schreckliche Kriege führen lassen, mit Millionen Toten, und dabei noch hämisch grinsen, erledigen sie uns auch existentiell. Man schaue nur auf das Bankensystem, das sie entwickelt und uns von ihren Vasallen haben überstülpen lassen. Ihre Vasallen legalisierten galaktisch großen Betrug dahingehend, dass sowohl die Staaten wie auch die Banken mit ihnen Wetten mussten, um sich wahrscheinlich in Trillionen-Höhe zu verschulden. 

Daraus gingen die Raubkonzepte von Euro- und Bankenrettung hervor. Alles wird an die Lobby abgeliefert. Jetzt müssen auch noch die ganz normalen Sparer und Kontenbesitzer alles abliefern, was sich auf ihren Konten befindet. "Zur Bankenrettung", wie es heißt. Jene, die etwas mehr als 100.000 Euro besitzen, verlieren mit einem Wisch alles, jene die weniger haben, dürfen nur noch kleine Beträge im Monat abheben, was darauf hinausläuft, dass auch sie alles verlieren. Alles, alles, alles geht an die Lobby.

Aber damit nicht genug, der Hauptpunkt ihres Höllenprogramms gipfelt in dem Ziel der Vernichtung der arischen Rasse. Erinnern wir uns noch an die Attacken des Zentralrats der Juden gegen den damaligen Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, als dieser einen Schutz der Deutschen vor ausländischer Migranten-Eroberung forderte. Der Zentralrat der Juden sah sich am 9. Oktober 2009 genötigt, Thilo Sarrazin mit Hitler auf eine Stufe zu stellen: 

"Zentralrat vergleicht Sarrazin mit Hitler." [1]

Die Lehren von Maimonides, das sogenannte Buch des Wissens, beinhalten die grundsätzlichen Regeln jüdischen Glaubens und jüdischer Praktiken. Maimonides war auch Philosoph und sein "Führer für den Unschlüssigen" wird im Judentum mit Überzeugung als "die größte Arbeit jüdischer Religions-Philosophie" angesehen. Diese Arbeit ist heute weit verbreitet und die maßgeblichen Bevölkerungsschichten in Israel leben streng danach. 

Am Ende seines Religions-Lehrbuches, in einem wesentlichen Kapitel (Buch III, Kapitel 51), bespricht Maimonides, wie mit verschiedenen "Arten der Humanität" die höchsten religiösen Weihen erlangt werden, somit die wahrhafte Gottesnähe erreicht werden könne. Zu jenen, die nicht fähig sind, diese Ziele und die Gottesnähe auch nur ansatzweise zu erreichen, gehören gemäß Maimonides die folgenden Völker und Rassen: 

"Einige der Turkvölker (z.B. die mongolische Rasse) und die Nomaden im Norden, und die Schwarzen und die Nomaden im Süden sowie all jene in unseren Breiten, die ihnen ähnlich sind. Die Natur dieser Wesen ist wie das Wesen eines Esels (eines stummen Tieres) und meiner Meinung nach befinden sich die genannten nicht auf der Ebene des Menschen. Unter den existierenden Dingen befinden sie sich unterhalb des Menschen aber über dem Affen, weil sie mehr dem Erscheinungsbild des Menschen ähneln als dem Affen." [2]

Niemand nimmt daran Anstoß. Und es herrscht Stille seitens des "Zentralrats" und seiner hilfswilligen BRD-Politiker, Kirchen und Gewerkschaften, wenn Israel sogar fünfjährige Kinder ausländischer Eltern deportiert. Mehr noch, in Israel gilt sogar die Definition der Nürnberger Rassengesetze Adolf Hitlers zur Feststellung, wer Jude ist. [3] Doch man hört keinen Pieps seitens der Ritter gegen "Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus".

"In Israel gibt es keine Ausländerfeindlichkeit" predigt der "Zentralrat" und die offiziellen jüdischen wie israelischen Organe. 

Offenbar gibt es Klassifizierungen der "Ausländerfeindlichkeit", denn das israelische Parlament (Knesset) genehmigte zum Beispiel die Deportation von 400 Kindern (viele unter fünf Jahre alt) und deren Familien, weil sie von Tel Aviv als "konkrete Gefahr für den Staat Israel" angesehen wurden.  

"UNICEF-Israel gab zu bedenken, dass mit diesem Gesetz auch 'Kinder im Vorschulalter' sowie Kinder, 'die gewissen bürokratischen Anforderungen nicht gerecht werden können', deportiert werden. Premierminister Benjamin Netanjahu bleibt dabei: 'Illegale Einwanderung stellt eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels dar', berichtet AFP." [4]

Die brutale Behandlung und totale Entrechtung von Ausländern ist in Israel zwar an der Tagesordnung, wird aber im Westen von niemandem kritisiert, wie sich gerade jetzt wieder gezeigt hat: 

"Israel will Tausende Afrikaner nach Uganda abschieben. … Uganda nimmt in den kommenden Jahren Tausende afrikanische Flüchtlinge aus Israel auf. Im Gegenzug erhält Diktator Museveni Geld und Waffen aus Jerusalem. Die abgeschobenen Einwanderer kommen in ein fremdes Land: Fast alle Afrikaner in Israel stammen aus Eritrea und dem Sudan. … Nach Angaben der israelischen Behörden leben derzeit etwa 55.000 afrikanische Asylbewerber in Israel. 

Hinter ihnen liegt eine monatelange, lebensgefährliche Flucht über den ägyptischen Sinai. … Uganda, das ostafrikanische Land, verpflichtet sich zur Aufnahme der Migranten. … Im Gegenzug bekommt Uganda von Israel Gelder für die Entwicklungshilfe und die Aufrüstung der Armee. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide Staaten ihre militärische Zusammenarbeit verstärkt. Unter anderem lieferte Israel Mörsergranaten, Artilleriegeschütze, und Überwachungssysteme an die Regierung in Kampala. Außerdem wurden ugandische Kampfpiloten in Israel ausgebildet. Nach Angaben des israelischen Innenministers Gideon Saar soll die Deportation der Afrikaner noch in diesem Jahr beginnen." [5]

Schon im Jahr 2000 ließ der australische Judenführer Isi Leibler die Katze aus dem Sack. Die Multikultur sei gut, aber nicht für die Juden:

 "Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. 'Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden'." [6]

Barbara Spectre, jüdische Aktivistin zur Vernichtung der arischen Rasse.
"Die Juden haben die führende Rolle übernommen, die weißen Völker Europas in eine Mischrasse zu transformieren."
In Schweden wurde von den jüdischen Organisationen die Institution PAIDEIA (The European Institute for Jewish Studies in Sweden) gegründet, die in Europa die "Einsicht" durchsetzen soll, die weißen Menschen müssten durch Multikultur abgeschafft werden. Geleitet wird das Unternehmen von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre. Bevor die beiden zu ihrem Einsatz nach Schweden geschickt wurden, lebten sie in Ashkelon in Israel. 


Dort arbeitete Barbara Spectre an der Achva-Hochschule für Jüdische Studien. 1982 zogen die beiden nach Jerusalem um. Dort lehrte Barbara Spectre am Shalom Hartmann Institute, am Melton Centre der Hebräischen Universität und an der Yellin Hochschule für Erziehung. Und seit 2001 leitet sie in Stockholm den Einsatz des PAIDEIA-Instituts zur Zerstörung der weißen Rasse in Europa. 

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen halten, dass Ausländer in Israel rechtlos sind, das selbst fünfjährige Kinde deportiert und "Einwanderung als eine konkrete Gefahr für den jüdischen und demokratischen Charakter Israels darstellt" wird, dann enthüllt die Grundsatzaussage von Barbara Spectre im Zusammenhang mit ihrem Auftrag in Europa den Kernpunkt des Programms der jüdischen Organisationen. Barbara Spectre sagte nämlich 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens (Wortlautabschrift): 

"Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen."

In der BRD kämpft die jüdische Transformations-Aktivistin Anetta Kahane mit allen Mitteln, die Deutschen mit der multikulturellen Massenvernichtungswaffe abzuschaffen. Anetta Kahane ist die Tochter der jüdischen Kommunisten Max Kahane und seiner Frau Doris. 1998 war Anetta Kahane an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende dieser Stiftung. Für ihr Engagement gegen "Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus" erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde. 2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John (ebenfalls Jüdin) als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. 

Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe. Allerdings stehen hinter ihr die mächtigen jüdischen Organisationen, die ihr Programm von ihr gut vertreten sehen. Kahane erklärte vor der Kamera von RT 2010 (Wortlautprotokoll) dieses Programm so: "Einwanderung ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt leben, in der Mitte der Welt, in Europa, ohne Einwanderung, ohne die Verlegung ganzer Bevölkerungen. … Die Völker sind nämlich nicht mehr nur weiß, oder schwedisch, oder portugiesisch, oder deutsch. Sie sind zu multikulturellen Schauplätzen geworden."

Wohlgemerkt, in Israel kann man sehr wohl ohne Einwanderung leben. Ganz im Gegenteil, in Israel stellt die Einwanderung eine Bedrohung der Juden dar. Aber in Europa gilt dieselbe Einwanderung nach der Propaganda der jüdischen Organisationen als Bereicherung. Während in Israel die Bewahrung der jüdischen Gene obersten Schutz des Staates genießt, gilt es in Europa als Verbrechen, den Schutz der weißen Gene zu fordern. Was steckt dahinter?

Franz Boas, Führungsjude an der Columbia Universität, forderte 1910 sozusagen die Zwangsvermischtung von Weißen und Negern.
Franz Boas, damals Führungsjude an der Columbia Universität (USA), forderte 1910 sozusagen die Zwangsvermischung von Weißen und Negern.
Der 1886 aus Deutschland in die USA ausgewanderte Franz Uri Boas, Sohn einer Familie mit langer jüdischer Glaubenstradition, erhielt dort schon bald einen Lehrstuhl an der Columbia Universität, wo er begann, die Rassenmischung zu predigen. Damals versuchte die Lobby, den starken Widerstand der Weißen gegen Rassenmischung mit dem billigen Argument zu brechen, das "Negerproblem" der Vereinigten Staaten würde durch die Vermischung mit den Weißen "eliminiert". Die Medien berichteten über Boas' Kampagne zur Vermischung von "Negern" mit Weißen" wie folgt: 

"Rassenvermischung wurde gestern Nacht als die Lösung des Negerproblems im Berkeley Theater New York gefordert. … Prof. Franz Boas von der Columbia Universität, der auch im Vorstand der anthropologischen Fakultät ist, sprach sich für diese Lösung aus. Auch das Nationale Neger-Komitee nahm an der Veranstaltung teil. Prof. Boas sagte: 'Das Problem des Rassengegensatzes zwischen dem Neger und den europäischen Rassen in Amerika wird erbarmungslos dadurch gelöst werden, indem man den Grad der Unterschiede zwischen Weißen und Negern durch die Vermischung des Blutes ausgleicht. Der Gesetzgeber mag dies verzögern, aber er kann es nicht mehr verhindern. Am Ende wird erreicht sein, dass dadurch der ausgeprägteste Negertyp eliminiert sein wird'." [7]

Heute wird die Vernichtung der arischen Rasse durch multikulturelle Vermischung nicht mehr damit begründet, "den ausgeprägesten Negertyp zu eliminieren", sondern auf diese Weise das böse "Nazi-Gen" herauszubrüten.

Graf Coudenhove-Calergi war 1922 Gründer der Paneuropa-Bewegung, Vorläufer der Europäischen Union. Ziel der Bewegung war es schon damals, die weiße Bevölkerung Europas in eine negroide Mischrasse zu verwandeln, also sie zu vernichten. Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war zunächst mit der jüdischen Schauspielerin Ida Roland Klausner verheiratet. Seit 1922 war Coudenhove-Kalergi Mitglied der Wiener Freimaurerloge Humanitas im Orient und wurde so zum Verfechter des Lobby-Programms Multikultur.

1925 veröffentlichte Coudenhove-Calergi im Auftrag der Freimauerei sein berüchtigtes Buch "Praktischer Idealismus". Coudenhove-Calergie ging in diesem Buch noch weiter als Franz Boas 1910, denn er forderte, dass über der zu schaffenden negroiden Mischrasse im Zuge einer europäischen Einigung die nichtvermischte "Adelsrasse" der Juden herrschen solle. Coudenhove-Calergie schreibt:

 "Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein ... Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse ... Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. … So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozess veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, dass dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." [8]

Was bei seinem 1925 erschienenen Buch auffällt ist, dass damals noch niemand in Österreich oder Deutschland an einen "Holocaust" gedacht haben konnte und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, dass das Judentum einem Holocaust zum Opfer fallen bzw. zum Opfer eines ähnlichen "Martyriums" werden würde. Dennoch schrieb Coudenhove-Calergi 1925, das Judentum sei in Europa aus "Verfolgung" und "Martyrium" hervorgegangen, wodurch es veredelt und zur Führernation erzogen worden sei. D.h., der damals in Deutschland unbekannte "6-Millionen-Holocaust" von 1919 wurde seinerzeit schon als religiöse Grundlage zur Weltführerschaft über eine negroide Bevölkerung benötigt. Am 31.10.1919 stand im AMERICAN HEBREW (New York) zu lesen: 

"Sechs Millionen Männer und Frauen sterben ... in diesem drohenden Holocaust des menschlichen Lebens ..."

Das erste "6-Millionen-Brandopfer" von 1919 wurde laut American Hebrew in der Ukraine dargebracht, was von den Führungs-Zionisten zur Errichtung des Judenstaates benötigt worden wäre. Wegen der "Balfour-Erklärung" von 1917 war nämlich die Schaffung eines Judenstaats, die Ausrufung von "Erez-Israel", möglich geworden. Eine jüdische Priesterschaft interpretiert die kabbalistischen Rückkehr-Weisungen nämlich dahingehend, dass Jahwe von seinem Volk ein "6-Millionen-Brandopfer" verlangt, bevor die Juden als "geläutertes Märtyrervolk" unvermischt die Rückkehr ins gelobte Land vollziehen dürfen. Es kam aber nicht dazu, die 6-Millionen-Geschichte wurde zunächst auf Eis gelegt und später durch den "6-Millionen-Nazi-Holocaust" ersetzt. Was es mit der "6-Millionen-Rückkehr-Auflage" und der Prophezeiung auf sich hat, formuliert der bekannteste Holocaust-Priester Elie Wiesel so: 

"Der Holocaust ist ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse auf den Kreis der Priesterschaft der Überlebenden beschränkt bleibt." [9]

Der Holocaust (das "6-Millionen-Brandopfer") fungiert offenbar (wie Coudenhove-Calergi schreibt) als "künstlicher Ausleseprozess", aus dem die Juden "als veredeltes und geläutertes Märtyrervolk, gestählt die Führernation der Zukunft" bilden. Das deckt sich mit den Weisungen Jahwes an seine Juden, sich durch Blutreinheit genetisch zu veredeln. Im Talmud verlangt dieser "Gott" von den Seinen: "Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich." [10]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Aber alle anderen Völker will die Lobby vermischen. Offenbar deshalb, weil die Völker durch Vermischung "geistes- und charakterschwach" werden, wie Coudenhove-Calergi schreibt. Geistes- und charakterschwache Menschen sind nun mal leichter zu manipulieren und zu regieren als willensstarke, charakterfeste Menschen. Bedingt durch die Holocaust-Psychologie, so erweckt es den Anschein, "leidet in Deutschland nahezu jeder dritte Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer behandlungsbedürftigen seelischen Störung." [11]

Und das ganze kostet eine Kleinigkeit. Für den eigenen Untergang, für die eigene Abschaffung bezahlten die Deutschen bereits im Jahre 2004 jährlich etwa 500 Milliarden Euro (Städte, Länder, Bund zusammen) zur Unterhaltung der tödlichen Multikultur. [12]

Bedingen die Holocaust- und Multikultur-Ideen also einander?



1) Die Welt, 10.10.2009, S. 2
2) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, Seite 24/25, (Kapitel 2: Vorurteile und Ausflüchte)
3) "Das israelische Rückkehr-Gesetz basiert faktisch auf den Nürnberger Gesetzen, wo die Deutschen die Definition, wer Jude ist, ausführlicher gestalteten." (Haaretz.com, 24.05.2003)
4) presstv.ir - 01.08.2010
5) spiegel.de, 30.08.2013
6) Herald Sun, Australia's biggest-selling daily newspaper, 27.09.2000
7) New York Times, 15.05.1910
8) Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, Seiten. 20, 23, 50
9) P. Novick, "The Holocaust in American Life", 1999, S. 211
10) Der Talmud, Goldmann Verlag, München 1988, S. 131
11) Die Welt, 6.4.2001, S. 35
12) "Das deutsche Sozialsystem kostet im Jahr 700 Milliarden Euro." (Die Welt, 22.09.2004, S.3) Der ausländische Anteil am Sozialsystem liegt bei mindestens 30 Prozent, wahrscheinlich noch viel höher. Wenn man dann noch alle anderen direkten und indirekten Kosten hinzurechnet, die die Bereicherer verursachen, dann kommt man auf etwa 500 Milliarden Euro pro Jahr. Aber das war im Jahr 2000 und 2004. Heute dürften sich diese Summen beträchtlich erhöht haben. "Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stütze das Sozialsystem nicht durch seine Arbeitskraft, sondern sei vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen." (Die Welt, 18.12.2000, S. 4

Kommentare