Obama läßt in Pakistan weiter morden




Ausgerechnet die größten Verbrecher, wie der us-amerikanische Präsident Obama, tragen die Fackel der so genannten Menschenrechte immer wieder vor sich her. 

Der „Friedensnobelpreisträger“ und militärische Oberbefehlshaber der aggressiven US-Armee hat in Pakistan erneut mittels seiner menschenfeindlichen Kampfdrohnen mindestens 17 Menschen ermorden lassen.
  Der jüngste Terror-Drohnenangriff erfolgte im Nordwesten des Landes, im Grenzgebiet zu Afghanistan, auf ein Gebäude in der Nähe eines Marktes. Zuletzt am 7. Juni ermordeten US-Soldaten durch einen völkerrechtswidrigen Drohnen-Einsatz in Pakistan sieben Menschen.

Die pakistanische Regierung verurteilte den jüngsten Angriff scharf. Jeder amerikanische Terroranschlag verletzt die Souveränität des Landes und stellt einen Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen dar. Im Mai erst geißelte das Oberste Gericht von Peshawar die US-Attacken mittels Drohnen als Kriegsverbrechen und ordnete bei der Regierung die Anrufung des internationalen Kriegsverbrechertribunals an (siehe: Gericht verurteilt US-Kriegsverbrechen in Pakistan).

Obama versprach hingegen Ende Mai die Drohnenkampfeinsätze einzuschränken (siehe: Obama läßt mit „Light-Version“ weiter bomben und foltern). 

Offenkundig waren die Ankündigungen des Kriegsverbrechers jedoch nur Lippenbekenntnisse. Die amerikanische Terrormaschine mordet so ungehindert weiter mit imperialistischem Ansporn unter dem Deckmantel der so genannten „Terrorbekämpfung“ in aller Welt.

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