Die "Grünen" und die Pädophilie

Mit ihrer Forderung, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen und ihnen zudem das gemeinschaftliche Recht auf Adoption einzuräumen, steht die Partei der Grünen mitnichten alleine. Politik, keine der Parteien im Bundestag ausgenommen, und Medien arbeiten seit Jahren an einer sukzessiven Aushöhlung der Ehe, und leider nehmen auch große Teile des Volkes die Ehe als ein von Gott gestiftetes Sakrament nicht wahr und ernst.


Wird ihr Sinn also nicht verstanden oder gar bewusst abgelehnt, lassen sich nur noch sehr wenige entschlossene Verteidiger finden. Somit wächst die Zahl der Angriffe von außen und auch deren Intensität. Im Mai erst entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass auch sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaften nicht vom Ehegattensplitting ausgenommen werden dürfen. Dies ist nur eins von vielen Beispielen für Beschlüsse und Handlungen, deren Ziel beispielsweise in Frankreich vor wenigen Monaten bereits erreicht wurde.

Die Grünen haben sich zu einem der wichtigsten Verfechter der sogenannten Gleichstellung gemacht, somit finden sich in ihren Reihen auch mehrere Homosexuelle, wie beispielsweise Volker Beck.

Zwischen Homosexualität und Pädophilie besteht ein Zusammenhang, der allzu oft verschwiegen wird. So mögen die Vorwürfe der letzten Wochen und Monate gegen die Grünen nicht verwundern. Im Mittelpunkt dieser Debatte steht der Europaparlamentsabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und dessen Buch „Der große Basar" von 1975 über seine Arbeit als Erzieher, in dem er auch auf seine pädophilen Erfahrungen eingeht. Heute behauptet Cohn-Bendit, diese Passagen seien fiktiv.

Das 1999 ausgetretene Gründungsmitglied Eckhard Stratmann-Mertens jedoch sagte gegenüber dem WDR: „Ich war damals ja auch als Student in Frankfurt, als Cohn-Bendit und Joschka Fischer da waren. Ich habe an denselben Demonstrationen teilgenommen. Und ich muss sagen: Ich glaube Cohn-Bendit kein Wort, wenn er seine Äußerungen zum Sex mit Kindern heute als Provokation, als reine Theorie hinstellt."
Damit nicht genug: Die mittlerweile aufgelöste grüne Arbeitsgruppe „Sexualität und Herrschaft" hatte 1985 Straffreiheit für pädophile Handlungen gefordert und in einer Kommune in Nordrhein-Westfalen, die von Hermann Meer, Mitglied des grünen Landesvorstands, geleitet wurde, sollen Kinder täglich sexuell missbraucht worden sein. 1983 führten die Grünen zudem dort einen Kinder- und Jugendkongress durch.

Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle" (BAG SchwuP), die in den 80er Jahren vom Bundesverband und der Bundestagsfraktion finanziert wurde, erklärte gegenüber dem Spiegel: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile. Sie haben als einzige Partei selbst langfristig den Kopf hingehalten für sexuelle Minderheiten."
Zwar beauftragte der heutige Bundesvorstand der Grünen das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen mit der Aufarbeitung dieser Vorfälle und distanzierte sich von den damaligen Vorfällen, doch darf man angesichts dieser Maßnahmen nicht vergessen, dass die Bundestagswahl bevorsteht, die Grünen mittlerweile im bürgerlichen Milieu etabliert sind und gemäßigter auftreten.

Zudem lässt die Debatte deutlich erkennen, wessen Geistes Kind die Grünen sind: des Relativismus. Wenn die Unterschiede der Geschlechter nivelliert und die sexuelle Orientierung für beliebig erklärt werden, besteht zur Akzeptanz von Pädophilie und anderen Formen der Unzucht nur noch ein gradueller Unterschied.

Dem Anschein nach ist die heutige Öffentlichkeit der Pädophilie stärker entgegengestellt als in den 70er und 80er Jahren. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich auch hier Schritt für Schritt die Lage ändert. Möglichst so, dass es wenig thematisiert wird, wie es oftmals schon geschehen ist. Siehe beispielsweise die Ausnahmeregelungen bezüglich der Präimplantationsdiagnostik (PID) und der Selbsttötung, erstere beschlossen 2011, letztere 2012.

Aktuell hat Felizitas Küble auf Journalistenwatch recherchiert. So schreibt die Journalistin: „Ein typisches Beispiel dafür, wie diese Tendenzen pseudowissenschaftlich begünstigt wurden, lieferte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" beispielhaft in einem Interview vom 24.8.1970 mit den parlamentarischen Staatssekretär Dr. Alfons Bayerl, einem bayerischen SPD-Politiker, der die unter der sozialliberalen Regierung Brand forcierte Liberalisierung des Sexualstrafrechts wesentlich mitgestaltete.

Doch wie sich aus dem Wortwechsel ergibt, positionierte sich der "Spiegel" hierbei im Sinne der "sexuellen Revolution" sogar noch deutlich links von Bayerl. Im Laufe des Gesprächs kommt die Redaktion auch auf eine denkbare Strafrechtsreform beim Missbrauchs-Paragraphen 176 zu sprechen.

Schon die Sprachregelung der ersten diesbezüglichen "Spiegel"-Frage lässt tief blicken:
"Gewaltlose sexuelle Handlungen an Kindern sollen auch in Zukunft mit Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren geahndet werden können. Entspricht dieser Strafrahmen moderner wissenschaftlicher Erkenntnis über den Schaden, den diese Kinder tatsächlich erleiden?"



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