Asylerpressung in München erfolgreich

Erst Ende Juni 2013 machten die perfiden Erpressungsversuche von über 50 Asylanten in der bayerischen Landeshauptstadt bundesweit Schlagzeilen. Von einem bereits anerkannten Asylbewerber aufgehetzt forderten die Flüchtlinge am Münchner Rindermarkt in einem Zeltlager die sofortige Anerkennung ihres Asylstatus.


Sie traten in einen „trockenen Hungerstreik“ und verweigerten solange Nahrung und Flüssigkeiten, bis ihre Forderungen vollumfänglich erfüllt seien. Die Asylanten drohten nicht nur mit Kollektivselbstmord, sondern wiesen auch jegliche ärztliche Behandlung zurück. Sie beriefen sich dabei unter anderem auch auf den RAF-Terroristen Holger Meins, der 1974 an den Folgen eines Hungerstreiks im Knast starb, sowie auf den nordirischen Freiheitskämpfer und IRA-Mitglied Bobby Sands, der sich 1981 zu Tode hungerte.
Nachdem einige der hungerstreikenden Ausländer aufgrund der selbst bestimmten Aktion kollabierten, wurden sie auf Kosten des Steuerzahlers in umliegende Krankenhäuser verbracht. Sowohl Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) als auch Christian Ude (SPD), der Münchner Oberbürgermeister, gaben sich in Pressekonferenzen betroffen und ließen sich angesichts der dreisten Forderungen der Erpresser zu Vermittlungen hinreißen.

Ein Zugeständnis war unter anderem die Asylanträge innerhalb 14 Tage im Schnellverfahren zu prüfen, was dem gewöhnlichen Asylanten ohne Erpressungsversuche in der BRD nicht zusteht. Das war aber den nicht selbst mithungernden linksextremen Hintermännern nicht genug. Man wollte weiter das sofortige uneingeschränkte Bleiberecht erzwingen. Daraufhin wurde das Selbstmord-Erpresser-Camp der Asylanten polizeilich gestürmt, zahlreiche linksextreme Unterstützer, die Widerstand leisteten, wurden daraufhin kurzfristig in Gewahrsam genommen und die Hungerstreikenden – ebenfalls wieder auf Kosten der Bürger – in Münchner Hospitäler zum Aufpäppeln verfrachtet.

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Zahlreiche Anschläge der linksradikalen Szene auf staatliche Einrichtungen, die erhebliche Sachschäden verursachten, begleiteten das Selbstmord-Erpresser-Camp über die ganze Zeit hinweg. Als Belohnung für die dreiste Masche hier geltende Gesetze zu umgehen, bekamen nun eineinhalb Wochen nach der Auflösung des Terror-Asyl-Zeltlagers schon vier der über 50 hungerstreikenden Asylanten ein vorübergehendes Bleiberecht zuerkannt. Dies teilte jüngst das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg mit.
Nicht nur Asylkritiker sehen in dieser ausländerfreundlichen Entscheidung eine Ermunterung für andere Flüchtlinge in der BRD, sich auf diese Weise ebenfalls ganz kurzfristig ein Bleiberecht zu erpressen.



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