Medienverbrecher: Was nicht sein kann, das nicht sein darf !


Die Medienverbrecher des BRD-Systems sind sich bekanntlich für keine Gemeinheit zu schade. Nun haben sie sich noch mal selbst übertroffen: Weil im Hochwassereinsatz auch diverse Nationale aktiv sind, mußte flugs volkspädagogisch gegengesteuert werden. Könnte doch sonst auch mal was Positives beim Bunzelbürger in Erinnerung bleiben. Deshalb: Was nicht sein kann, das nicht sein darf! Ergebnis ist jedenfalls der aktuelle Hetzbeitrag des ARD Magazins "KONTRASTE"


Weil im Hochwassereinsatz auch diverse Nationale aktiv sind, mußte flugs volkspädagogisch gegengesteuert werden.

Darin wird der Rechten vorgeworfen, das Hochwasser für politische Zwecke zu nutzen. Natürlich keine Silbe bei diesen (genau Bescheid wissenden) Journaille-Minusseelen über den eigentlichen Skandal, der wie üblich in den Medien kaum erwähnt wurde (ja, käme es vom NSU !): Die Drohungen, Aufrufe und Taten antideutscher linker Gesinnungsgenossen, massenhaft Hochwasserdämme niederzureißen:

„Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt, Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen....“, wurde auf dem linksextremen Portal Indymedia gejubelt - ähnliches von uns hätte auf kürzestem Wege ins BRD-KZ geführt!

Oder der Skandal, daß Merkel ständig telegen durchs Hochwassergebiet stapft, weil sie meint, so anstehende Wahlen besser gewinnen zu können. Auch der Gauckler ist natürlich dabei - wohl um die Merkel zugunsten seiner SPD zu neutralisieren. Schon beim letzten Hochwasser tappten ein wahlkämpfender SPD-Kanzler Schröder und sein Ministerpräsident Platzeck (als propagandagetaufter "Deichgraf") medienwirksam gelb bestiefelt über die Deiche. 


Die dürfen das natürlich - bei unseren wirklich mit zupackenden Helfern wird ein Skandal draus gemacht. Schande, Schande, Schande! Und schade eigentlich, daß nicht ein einziger Fluthelfer schon bei Schröder den Mut fand, ihm einen Sandsack an die Rübe zu werfen und aufzufordern, endlich selber anzupacken, bis zum Umfallen mitzumachen, statt immer nur für die Medien zu posieren.

Axel Heinzmann

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