Die Lehre aus den Türken-Demos


Während in der Türkei die Proteste gegen die dortige Regierung weiterhin anhalten, demonstrieren mittlerweile auch in unserer Heimat zehntausende Türken für oder gegen den türkischen Ministerpräsident Erdogan.

Die Proteste auf unserem Boden zeigen ganz klar, daß sämtliche Bemühungen einer Integration der hier lebenden Türken nichts gefruchtet haben. Grundsätzlich freut uns das, denn jetzt können es die letzten Multikulti-Fanatiker sehen, daß der hier ansässige Türke immer Türke bleiben wird und ihn die Politik in seiner alten Heimat viel mehr interessiert, als die unsere!

Wie gesagt, wir sind über diesen Umstand nicht gerade unglücklich. Eine klare Abgrenzung der Nationalitäten verhindert die Völkervermischung und erleichtert später einmal die Rückführung der Fremden in ihre Vaterländer!


Das Problem...

                                        Das Problem…


Doch welche Konsequenzen zieht die österreichische Politik aus dieser Erkenntnis? Keine einzige!

Wenn die politische Lage in der Türkei dem Austro-Türkentum so am Herzen liegt, daß es für sie sogar auf die Straße geht, warum sollten wir Deutschösterreicher dann nicht die daraus notwendigen Konsequenzen ziehen und dafür Sorge tragen, daß Ali, Mehmet und Mustafa samt Anhang geradewegs zurück in ihre anatolische Steppe marschieren und dort ihre Meinung lautstark zum Besten geben? Dabei sollte es überhaupt keine Rolle spielen, ob es sich hierbei um Erdogan-Befürworter oder Gegner handelt. Wer für innertürkische Angelegenheiten demonstrieren will, soll dies doch am besten in der Türkei tun!

Der wohl wichtigste Aspekt an der ganzen Sache wird von allen Systemparteien aber verschwiegen: wie werden sich die hier eingesickerten Türken verhalten, wenn einmal die türkische Außenpolitik unseren innenpolitischen Interessen entgegen steht? Mit dem aus der anatolischen Unterschicht stammenden Millionenheer an Einwanderern kann der türkische Staat schließlich enormen Einfluß in Europa ausüben – genau das, was die Türkei ja seit Jahrhunderten anstrebt!

Wer die Bilder der Demonstrationen gesehen hat, kann sich zudem leicht ausmalen was passieren wird, wenn bei uns einmal die Lebensmittelversorgung nicht mehr permanent gewährleistet werden kann. Wer glaubt, daß sich die Ausländermassen in Krisenzeiten ebenso diszipliniert verhalten werden, wie der Deutschösterreicher bei den Lebensmittelausspeisungen der 30er Jahre, wird sich noch gewaltig wundern.


Viele unsere Landsleute fühlen es bereits auch schon. Dieses mulmige Gefühl in der Magengrube, das sie ahnen läßt, daß sich die Zeiten gewaltig ändern werden und zwar vorerst nicht zum Besseren.

Wir können nur immer wieder darauf hinweisen, daß eine rasche Rückführung der hier lebenden Ausländer zwar nicht den sozialen Niedergang, aber den daraus entstehen Rassenkonflikt verhindern kann! Darum:


...die Lösung!

                                         …die Lösung!

Ausländerrückführung jetzt!

Siehe die auch dieses und dieses Video.

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