„Das Lied der Getreuen“




 
Und brennt auch das Feuer auf heimlichen Plätzen
in den Mulden und Gräben und hinten im Tal -
es brennt doch nach uralten, heil’gen Gesetzen
und ist uns ein uraltes, heiliges Mal.

Können wir unser Fest auch nicht offen begehen
und feiern es so, wie der Kampf es gebeut,
denn in uns ist Hoffnung, daß nie wird vergehen
der Brauch uns’rer Ahnen auch in künftiger Zeit.

Hoch schlagen zum nächtlichen Himmel die Flammen,
hoch schlagen die Herzen – frei ist unser Sinn.
So wie wir hier stehen: im Kreise zusammen.
so sind wir des werdenden Volkes Beginn.



 Zur Sonnenwende
Aus: „Das Lied der Getreuen. Verse ungenannter österreichischer Hitler-Jugend aus den Jahren der Verfolgung 1933-37“ (PDF-Datei)

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