„Sport frei ?“ – Nicht in dieser Antifa-Republik !

Gesinnungszensur im Fußball: Eintracht Braunschweig verhängt Haus- und Stadionverbot

Wie einer gestrigen Erklärung der Vereinsführung von Eintracht Braunschweig zu entnehmen ist, hat mir der Erstliga-Aufsteiger nach meiner Teilnahme beim Saisonabschlußspiel gegen den FSV Frankfurt und einer darauffolgenden Kampagne linker Tugendwächter Haus-und Stadion erteilt.

Als gebürtiger Niedersachse fühle ich mich seit meiner Jugend dem Verein, seiner Tradition und meiner Heimatregion verbunden, in der ich über Jahrzehnte gelebt und gearbeitet habe. Als langjähriger Stadionbesucher war ich u.a. bei den erfolgreichen Zweitliga-Aufstiegen 2002, 2005 und 2011 sowie dem denkwürdigen Spiel um den Klassenerhalt im Jahr 2008 mit von der Partie. Wie schon zu einigen anderen Spielen in dieser Saison, habe ich es mir nicht nehmen lassen, auch dem letzten Spieltag beizuwohnen und nach Toreröffnung durch die Ordner das Spielfeld zu betreten, um dort gemeinsam mit mehreren Tausend anderen Fußballfans den Aufstieg der Mannschaft zu feiern.

In der von der Vereinsführung formulierten Erklärung heißt es, man distanziere sich von jedwedem „rechten Gedankengut“ und sei entschlossen, „alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um jede Äußerung von rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit Eintracht Braunschweig zu unterbinden.“ Und weiter: „Wir werden daher auch gegenüber Herrn Apfel alle rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um mit sofortiger Wirkung ein Stadion-und Hausverbot auszusprechen, um ihn so dauerhaft aus dem Stadion fernzuhalten“.

Ganz offensichtlich darf man in der heutigen Bundesrepublik linksradikaler Barrikadenbauer und Steinwerfer, ausländischer Sozialschmarotzer, Kinderschänder, Sexualstraftäter oder sonst was für ein Schwerstkrimineller sein, nur für Deutsche, die sich zu Volk und Heimat bekennen, denken sich linke „Gutmenschen“ immer wieder neue Formen der gesellschaftlichen Ausgrenzung aus. Die Gesinnungsjagd nimmt immer groteskere Ausmaße an. Patrioten werden allein wegen ihrer Gesinnung zunehmend vor Gericht gezerrt, verlieren ihren Arbeitsplatz, erhalten Hausverbote in Hotels einfach kraft ihrer Persönlichkeit – wie im Fall des früheren NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt – oder aber wegen des Tragens angeblich rechter Bekleidungsmarken wie „Thor Steinar“ oder „Erik & Sons“ in Schulen, in Diskotheken, Stadien, ja gar in Parlamenten.

Vor diesem Hintergrund ist es in dieser Gesinnungsrepublik kaum verwunderlich, daß die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig nach monatelanger Hetze antifaschistischer Einpeitscher gegen patriotisch gesinnte Fußballfans im Umfeld des Vereins einknicken und erstmals in der Geschichte des deutschen Fußballs einem demokratisch vom Volk gewählten Politiker aufgrund seiner Gesinnung Hausverbot erteilen.

Kaum erstklassig, schwingt die Vereinsführung die Anti-Nazi-Keule, um sich artig den Beifall der selbsternannten Tugendwächter abzuholen. Ob der Verein mit seinem Kotau vor dem Zeitgeist und dem Versuch, künftig wohl mit Steckbriefen ausgerüstete Ordnern auf die Suche nach NPD-Politikern gehen zu lassen, allerdings das „Problem“ mit den vielen aufrechten Nationalen in seinen Fanreihen wirksam bekämpfen wird, ist fraglich: Man mag Bekleidungsstücke verbieten, einzelne Teilnehmer ausschließen, Schlachtgesänge und Transparente oder – wie in anderen Stadien – weitere entemotionalisierende Auflagen in Sachen Choreographie verhängen, die den Fußball zunehmend zu einer Kommerz-Veranstaltung degradieren, Gesinnungsverbote gegenüber Einzelnen lassen sich aber auch in dieser Antifa-Republik nur schwer umsetzen, auch wenn die Verantwortlichen durch Symbol-Politik zunehmend auf Abschreckung setzen.

Natürlich werde ich die politisch motivierte Entscheidung der Vereinsführung nach Vorlage des konkreten Beschlusses juristisch genau prüfen lassen und ggf. Rechtsmittel einlegen – und zwar nicht, weil ich es nicht „verkraften“ könnte, in der vorrübergehenden Phase einer zeitgeistschnittigen Vereinsführung nicht mehr an Spielen der Eintracht teilnehmen zu können, sondern um ein klares Zeichen zu setzen, daß wir den Gesinnungsextremismus der Gegenwart nicht einfach hinnehmen und tatenlos zusehen, bis irgendwann eine Kennzeichnungspflicht für volkstreue Deutsche besteht, um sie jederzeit und jederorts gesellschaftlich zu ächten und zu kriminalisieren!



Parteivorsitzender

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