Passende „Frauenministerin“ fordert das Adoptionsrecht für Perverse

 „Aus eigenem Schoß ringt los sich der Barbar, der, wenn erst ohne Zügel, alles Große, die Kunst, die Wissenschaft, den Staat die Kirche, herabstürzt von der Höhe, die sie schützt, zur Oberfläche eigener Gemeinheit – bis alles gleich, ei ja, weil alles niedrig“
(Franz Grillparzer, Bruderzwist in Habsburg)
 
 
Die rein optisch eher in ein transsylvanisches Spukschloß, als ins deutsche Österreich passende Frauenministerin Heinisch-Hosek, setzt sich gerade in Den Haag für die Rechte unserer homosexuell veranlagten Mitbürger und Innen ein.
Hosek Ihr Hauptanliegen besteht dabei in der Verwirklichung ihres Traumes vom Adoptionsrecht besagter Minderheiten. Wenn es Mutter Natur schon aus ewig gestrigen Gründen nicht gestattet, daß zwei Menschen gleichen Geschlechtes keinen Nachwuchs zeugen dürfen, so will die rote Gabi zumindest diesen antidemokratischen Zustand für ihre schwulen und lesbischen Freunde etwas abmildern.
Als Marxistin ist Heinisch-Hosek außerdem ihrer Ideologie nach dazu verpflichtet, alles Widernatürliche zu fördern. Besagt doch die Lehre des Hebräers Mordechai alias Karl Marx, daß es entgegen jeder naturwissenschaftlichen Erkenntnis, keine biologischen Unterschiede zwischen den Menschen geben darf. Charakterliche Eigenschaften und bestimmte Wesensmerkmale sind nach Hoseks Ideologie nur anerzogen, also weder vererbt oder genetisch bedingt!
Daraus schließen die roten Weltverbesserer natürlich auch, daß Homosexualität keine widernatürliche Veranlagung, sondern eine ganz normale und für jedermann zu akzeptierende Einstellung ist. Das Gleiche gilt für den Unterschied zwischen Mann und Frau. Die seelischen Eigenschaften des jeweiligen Geschlechts sind nicht biologisch festgelegt, sondern bloß anerzogen. Jetzt wissen wir auch, warum die sozialdemokratischen Regenten Frauen am Arbeitsmarkt genauso ausbeuten lassen, wie ihre Männer…
Perverse2Diese Hirngespinste wären in einer gesunden Volksgemeinschaft überhaupt keine Gefahr. Doch fast 70 Jahre marxistische Umerziehung haben es geschafft, daß die „Zivilgesellschaft“ es immer noch zuläßt, sich von Gestalten regieren zu lassen, die entgegen jeder Vernunft, an einer Lehre festhalten, deren Endziel die völlige Gleichmacherei alles Lebens ist und welche nur durch Meinungsterror und Redeverbote verwirklicht werden kann!
Für die Kinder, die zukünftig unter die Obhut Homosexueller gestellt werden sollen, interessiert sich die „Frauen“-Ministerin wenig. Dabei sollte sie aber wissen, daß gerade homosexuelle Männer überdurchschnittlich häufig pädophile Neigungen haben. Das bundesdeutsche „Ärzteblatt“ veröffentlichte auf seiner Netzseite einen dazu passenden Kommentar:
In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.
In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.
Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!
Anti-Antifa - KopieAuch der überwiegende Teil der kirchlichen Mißbrauchsopfer waren Jungen. Die Täter also homosexuell! Die SPÖ verschwieg diesen Umstand, obwohl es als Regierungspartei ihre Pflicht gewesen wäre das Volk über diesen Zustand aufzuklären!
Doch auch für den Fall, daß sich ein Homo einmal nicht an seinem Schützling vergeht, ist es für das Kind sicherlich nicht das Beste ohne Vater bzw. ohne Mutter aufzuwachsen! Aber im krankhaften Wahn der Gleichmacherei haben solche Bedenken keinen Platz. Deshalb:

Schluß mit der roten Irrlehre!

Nationalismus oder Untergang!

Siehe auch: Ministerin fordert mehr Rechte für schwule Paare
 

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