Ein Kardinal muß deutsche Frauen auffordern zum Kinderkriegen

Angela Merkels Strategie sei die falsche, sagt Kardinal Meisner. Um die Bevölkerungspolitik voranzutreiben, müssten Frauen ermutigt werden, drei bis vier Kinder zu bekommen. 


Deutsche Frauen müssten "öffentlich ermutigt werden, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen".


 Kardinal Joachim Meisner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine falsche Strategie in der Bevölkerungspolitik vorgeworfen. Zugleich verlangte Meisner am Dienstag im Interview der "Stuttgarter Zeitung" andere familienpolitische Signale: Frauen müssten "öffentlich ermutigt werden, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen".

Nur auf Zuwanderung zu setzen, "wie es jetzt Frau Merkel tut", sei der falsche Weg, sagt der Erzbischof dem Blatt. "Wir können doch den Portugiesen und den Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus."

Meisner beklagte einen Trend, "die Frauen aus den Familien heraus" zu holen, um ihre Arbeitskraft für die Produktion zu sichern. Die Entwicklung erinnere ihn an sein Leben in der DDR. Meisner: "Ich habe ja die ganze einseitige Tragik mitgemacht in der DDR. Dort hat man den Frauen eingeredet, wer wegen der Familie zuhause bleibe, sei dement."

Kommentare

  1. Deutsches Blut zu schützen, ist auf das Höchste verpflichtend.

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