Feige Gewalt, aber keine Argumente !



Linksautonome überfallen Unterschriftensammler




So sieht die vielbeschworene „argumentative Auseinandersetzung“ unserer Gegner mit der NPD aus: im unterfränkischen Aschaffenburg wurden am gestrigen Freitag, 17. Mai, erneut zwei Aktivisten von „autonomen“ Linksradikalen beim Unterschriftensammeln attackiert. Der Versuch, den beiden die Unterlagen mit den bereits gesammelten Unterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl zu entwenden, scheiterte, wurde aber von zahlreichen Passanten beobachtet. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet.


Der Überfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der belebten City-Galerie und zeigt einmal mehr auf entlarvende Weise, von wem auch in Bayern Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ausgeht. Erst letzte Woche war es in Aschaffenburg zu Behinderungen von NPD-Unterschriftensammlern durch gewaltbereite Linke gekommen.


Die einzige authentische Oppositionspartei im Freistaat wird sich durch Einschüchterungsversuche fehlgeleiteter Randalierer natürlich nicht daran hindern lassen, sich in demokratischer und garantiert gewaltfreier Weise in den politischen Prozeß einzubringen. 

Die Aschaffenburger NPD-Kreisvorsitzende Sigrid Schüßler, die auch stellvertretende bayerische Landesvorsitzende ist, erklärte zu dem gestrigen Vorfall:


„Das herrschende Kartell von links bis schwarz scheint den eigenen politischen Argumenten nicht sonderlich zu vertrauen, sonst müßte es nicht auf organisierte Schlägertrupps zurückgreifen, um die NPD zu verhindern. Das wird natürlich nicht gelingen. 

Selbstverständlich wird die NPD bei der Landtagswahl im September in allen bayerischen Regierungsbezirken auf dem Wahlzettel stehen, damit die Bürger im Freistaat ihr Kreuz bei der einzigen echten Alternative ihr Kreuz machen können. 


Wir jedenfalls vertrauen auf die Überzeugungskraft unserer Argumente – Randale überlassen wir gerne den angeblichen ´Demokraten´!“

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