Wer finanziert das „Fest der Freude“?

“Wenn Du einen Deutschen erschlagen hast, schlage noch einen anderen tot; es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen !”
Ilja Ehrenburg, sowjetischer Propagandist, 1943
Der 8. Mai wirft seine Schatten bereits voraus, und wie es nicht anders sein kann, mobilisiert auch die antideutsche Mischpoke gegen jeden, der nicht deren kranke These von der Befreiung durch die alliierte Räuberbande vertritt. Am 8. Mai 1945 unterzeichnete die oberste Wehrmachtsführung die bedingungslose Kapitulation unserer Streitkräfte. Seit diesem Datum war unser Volk der Siegerwillkür völlig schutzlos ausgeliefert. Kein deutscher Soldat konnte sich mehr mit Waffengewalt den Vergewaltigungen und den unzähligen Morden durch die „Befreier“ entgegenstellen.
Befreit? Nemmersdorf 1944
Befreit?
Nemmersdorf 1944
Alljährlich findet daher am 8. Mai ein Totengedenken für die Opfer des alliierten Terrors statt. Durchgeführt wird dieses Gedenken von Vertretern des heimattreuen Lagers am Wiener Heldenplatz, wobei von Jahr zu Jahr auch immer mehr jüngere Menschen teilnehmen. Dabei fanden jedesmal von seiten der Gutmenschenmafia Störaktionen statt, wo ihr verhetzter Pöbel dann sein niederes Wesen offenbarte. Sympathie erwarb er sich dabei jedoch keine; deshalb muß nun ein neues Konzept her. Es nennt sich „Fest der Freude“ und wird vom Berufsantifaschisten Willy Mernyi und seinem „Mauthausen-Komitee“ organisiert. Dieses „Fest“ soll am 8. Mai auf dem Heldenplatz über die Bühne gehen. Zu Mernyi ist zu sagen, daß er einer  der Sorte Gutmensch ist, die weniger aus Überzeugung, als aus finanziellen Interessen agiert. Sein größtes Unglück wäre wohl, wenn all die „Neonazis“ und „Rechtsextremisten“, gegen die er zu sein vorgibt, überhaupt nicht in Erscheinung treten würden. Es würde ihm dann wahrlich nicht leicht fallen einen Grund zu finden, warum Herr und Frau Österreicher ihm weiterhin ihr sauer verdientes Geld in den Rachen werfen sollten!
Finanziert wird dieses „Fest“, bei dem auch die zionistische Kanzlermarionette Faymann ihren Senf dazu geben darf, natürlich – wie könnte es anders sein – vom Steuerzahler! Also von jenen, deren Eltern und Großeltern sich noch mit Schaudern an jene Tage im Mai 1945 erinnern, und für die es wie blanker Hohn sein muß, wenn nun „ihr“ Kanzler diesem entwürdigenden Schauspiel durch seine Teilnahme den antideutschen Segen gibt.
Unser Kanzler?
Unser Kanzler?
Wir können aber andererseits auch durchaus verstehen, daß Gestalten wie Mernyi und Faymann den 8. Mai als Jubeltag ansehen. Schließlich markiert dieser Tag das Ende einer Epoche, in der Typen wie sie, niemals auch nur den Funken einer Chance gehabt hätten, sich auf Kosten der arbeitenden Mehrheit ein so sorgenfreies Leben einzurichten, wie sie es heute tun können. Wenn sie also schon ihr Fest abhalten wollen, dann doch bitte nicht mit unseren Steuergeldern.
Aber so wie es scheint, werden sie ohnehin nicht mehr allzulang die Gelegenheit dazu haben.
Siehe auch das Video: Kriegsverbrechen an Deutschen, Nemmersdorf 1944

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