Schwarz-gelbe Regierung erkennt Ausländer als gigantisches Wählerreservoir

 von Ronny Zasowk

Daß SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren ganz ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Nun meinen auch die Unionsparteien und ihr Anhängsel, die FDP, auf den Zug der Ausländerumsorgung aufspringen zu müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete nun, daß es nicht reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein. Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollen die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solch bizarre Ausmaße angenommen, sodaß sie sogar Beifall von der linksextremistischen Lobbyorganisation Pro Asyl bekam.

Gerade vor dem Hintergrund des anstehenden NSU-Prozesses müsse Deutschland laut Merkel mehr Sensibilität gegenüber Ausländern, vor allem gegenüber Türken aufbringen. Ähnlich wie die Auschwitz-Keule jeden trifft, der sich für ein Ende des Schuldkults und der Milliardenzahlungen an Israel und jüdische Organisationen ausspricht, trifft nun jeden die NSU-Keule, der eine objektivere Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Folgen der Masseneinwanderung – Sozialstaatsmißbrauch, Ausländerkriminalität, Islamisierung – einfordert.  

Noch übler treibt es wieder einmal die FDP, der es scheinbar nicht mehr ausreicht, permanent nach „qualifizierter“ Zuwanderung zu schreien. Die Liberalen wollen auf ihrem nächsten Bundesparteitag eine eigene Ausländerorganisation gründen, in der sich liberale Ausländer vereinigen und auf die Politik der FDP Einfluß nehmen können. Da bisher die SPD die Lieblingspartei von Ausländern ist, 55 Prozent der Türken stehen ihr laut neuesten Umfragen nahe, hat die FDP erkannt, daß ein Schritt aus dem langanhaltenden Umfragetief die Anbiederung an die am meisten wachsende Wählerklientel in unserem Land sein könnte. Der FDP-Vorzeige-Migrant Serkan Tören bringt es derweil auf den Punkt: „Bislang tendieren diese Menschen oft zu SPD und Grünen. Wir Liberale haben hier Nachholbedarf und werden Überzeugungsarbeit leisten.“

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Mittlerweile kann keine der etablierten Parteien mehr von sich behaupten, deutsche Interessen oder wenigstens konservative Werte zu vertreten. Alle Parteien versuchen sich darin zu überbieten, die materiellen Anreize für die Einwanderung nach Deutschland, insbesondere in den deutschen Sozialstaat, zu erhöhen. Während die einen alle Asylbewerber in das Sozialsystem eingliedern wollen, wollen die anderen Masseneinbürgerungen forcieren. Während die einen mit nutzlosen Green-Card-Projekten ausländische Langzeitarbeitslose produzieren, wollen die anderen allen Ausländern das Wahlrecht zugestehen. 

Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis hierzulande die Mehrheitsverhältnisse kippen und wir Deutschen diejenigen sind, von denen Integration gefordert wird. Daß dies keine Schwarzmalerei oder Verschwörungstheorie ist, kann schon jetzt anhand vieler westeuropäischer Großstädte, allen voran Rotterdam, veranschaulicht werden. Dort lebt schon jetzt eine holländische Minderheit unter einer muslimischen Mehrheit – mit Ahmed Aboutaleb ein marokkanischer Bürgermeister inklusive.

Ronny Zasowk

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