Kampf dem Islamismus als deutlichstem Überfremdungsmerkmal der Heimat


Selten hat ein Film die Gemüter so bewegt wie der in Amerika produzierte Anti-Mohammed-Film, der weltweit zu Protesten geführt hat und nun in Deutschland von Splittergruppen verbreitet wird bzw. werden soll, die oberflächlich und primitiv gegen den Islam Stimmung machen, ohne das Problem der Überfremdung an der Wurzel zu fassen.

Diese Herangehensweise ist oberflächlich, weil das Aufenthaltsrecht in Deutschland für Araber, Türken oder auch Neger nicht davon abhängig ist, ob sie zum Christentum konvertieren – und sie ist primitiv, weil man sich aus rein populistischen Gründen auf ein geschmackloses Gossenniveau begibt, das sich in einem Religionsdiskurs verbietet.
 
Wer mit harscher Religionskritik, die viele Landsleute jedoch als Überfremdungskritik wahrnehmen, Sehnsüchte nach einem grundsätzlichen Zuwanderungsstopp kanalisiert, letztlich aber zerstört, weil man einen ethnisch geprägten Nationalismus konsequent ablehnt, von längst gescheiterter Integrationspolitik träumt und nicht gewillt ist, grundsätzlich etwas gegen die Überfremdung an sich zu unternehmen, ist nichts anderes als ein nützlicher Erfüllungsgehilfe der Deutschland-Abschaffer.

Der Anti-Islam-Film ist abstoßend und widerspricht – ebenso wie das in der Vergangenheit praktizierte öffentliche Zeigen geschmackloser Mohammed-Karikaturen –unseren Sitten- und Wertevorstellungen. Die öffentliche Entrüstung der BRD-Gutmenschen ist allerdings Ausdruck bigotter Heuchelei, da sich in der Vergangenheit auch kein vermeintlicher Religionsverteidiger daran störte, wenn religiöse Gefühle von Christen verletzt wurden – man denke z.B. an die Titelseite der „Titanic“, wo der Papst als inkontinenter Schwachkopf dargestellt wurde.

Bemerkenswert ist auch, daß es meist ausgewiesen linke Politikerinnen wie Claudia Roth sind, die sich zu islamischen „Religionsverstehern“ aufschwingen, obwohl der Islam bis dato noch nicht sonderlich durch emanzipatorische Fortschritte auffiel und beispielsweise vom sächsischen Freital aus eine Hetzschrift mit dem zynischen Titel „Frauen im Schutz des Islam“ verbreitet wurde, die Anleitungen liefern, wie man Frauen am besten schlägt, ohne daß Spuren zurückbleiben. Und ob die Einführung der Scharia-Gesetzgebung oder die Verschleierungspflicht bei linken Emanzen wirklich willkommen wäre, mag an dieser Stelle auch dahingestellt bleiben.

So, wie wir die Vielfalt der Völker in ihrer kulturellen Einzigartigkeit schätzen, so achten wir grundsätzlich auch ihre religiösen Empfindungen, und es ist nicht in unserem Interesse, Gewalttaten gegenüber deutsche Botschaften im Ausland oder gar Ausschreitungen im eigenen Land zu provozieren, nur um politische Feindbilder zu schärfen, die letztlich nur den Interessen Israels und der USA dienen.

Wir Nationaldemokraten bekämpfen nicht den Islam als Religion – überdies nicht mit primitiven Beleidigungen –, sagen gleichzeitig aber klar und deutlich, daß der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa gehört. Dort, wo er seine religiösen Wurzeln hat, mag er seine Existenzberechtigung haben. Tatsache ist aber auch, daß der Islam nicht nur Religion, sondern für die meisten Muslime Weltanschauung ist!

Deshalb sagen wir auch dem Sendungsbewußtsein des politischen Islam mit seinem Alleinvertretungsanspruch, der zunehmenden Islamisierung unserer Heimat, dem immer frecheren Auftreten islamischer Haßprediger wie dem bis heute in Leipzig seßhaften Imam Hassan Dabbagh und den immer stärkeren Eingriffen in den Städtebau durch immer neue Moscheen in aller Entschlossenheit den Kampf an!

Anders als rechtspopulistische Gotteskrieger treten wir Nationaldemokraten für Religionsfreiheit ein. Auch die zur Zeit in der Bundesrepublik lebenden Ausländer haben – bis zur Rückführung in ihre angestammte Heimat – das Recht, ja regelrecht die Pflicht, ihre Religion auszuüben. Dafür bedarf es aber keiner Moscheen und keiner Minarette, die nichts anderes als Ausdruck provokativer Landnahme muslimischer Landräuber sind, zur Religionsausübung reicht ein einfacher Gebetsteppich aus! Ich denke, wir alle wollen allemal lieber auch in Zukunft das vertraute Geläut der Dresdener Frauenkirche und des Kölner Doms hören, als das Geplärre eines Muezzins, der allmorgendlich und allabendlich seine Glaubenskrieger in seine Glaubenskasernen ruft!

Wir Nationaldemokraten sagen: Wir wollen keine Moscheen, wir wollen keine Minarette, wir wollen keine Burka und keine Scharia! Über Deutschland darf nicht der Halbmond wehen, wir wollen, daß Deutschland endlich wieder das Land der Deutschen wird!


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