Demokratie ohne Parteiendiktatur ist möglich!

„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkomodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
Johann W. v. Goethe
QuasselbudeNeben den wirtschaftlichen Fehlstellungen, hat das System, dem wir heute ausgeliefert sind, noch einen weiteren, nicht außer acht zu lassenden Mechanismus, der schwerwiegende Folgen für unser gesamtes Gesellschaftsgefüge aufweist. Die Rede ist hier vom parlamentarischen Demokratismus!
Das Grundprinzip der parlamentarischen Demokratie basiert auf dem Mehrheitsentscheid. 
Die Masse stimmt ab und die „Mehrheit“ gibt den Ausschlag. Diese Mehrheit hat, ja muß immer Recht haben, ganz gleich welche Entscheidung sie auch treffen mag. Vereinfacht bedeutet das, daß zwei Dumme einen Klugen überstimmen können!
Schon Schiller sagte über dieses System:
„Mehrheit? Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn! Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen. Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat? Hat der Bettler eine Wahl? Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt, für Brot und Stiefel seine Stimm´ verkaufen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“ 
Wenn wir heute in die Parlamente blicken, können wir das Ergebnis von 68 Jahren Parlamentarismus begutachten. Volksfremde Elemente, mit schläfrigen Gesichtern stimmen über Belange ab, die ihnen im Grunde völlig egal sind. Hauptsache der „Souverän“ sorgt mit seinem Steuergeld für volle Taschen bei den Parlamentariern! Ein anständiger Mensch, der sich politisch offen und ehrlich einsetzen möchte, hat in diesem System nicht die geringste Chance sich durchzusetzen. 
Er kann dabei mit seinen Ansichten tausendmal im Recht sein, die Mehrheit wird ihn überstimmen und ihn so jede Möglichkeit nehmen, sich für sein Volk einzusetzen! Seit 1945 findet so in den Abstimmungsgremien, von der Bezirkspolitik bis zu den Parlamenten, eine ständige Negativauslese statt. Die, die es wirklich ehrlich meinen, wenden sich von dieser Art Politik zu machen angewidert ab. Umgekehrt fühlen sich die Karrieristen, die Korrupten und Zwielichtigen von ihr magisch angezogen und haben gute Chancen sich zu etablieren.
Das vorläufige Endergebnis von 68 Jahren Negativauslese
Das vorläufige Endergebnis einer 68-jährigen Negativauslese
Mit der parlamentarischen Demokratie verhält es sich ähnlich wie mit einem Baum. Wenn der Samen, aus dem der Baum einst erwachsen soll, minderwertig ist, so wird auch der Baum minderwertig sein und die Früchte die er hervorbringen soll, werden ebenfalls nicht von Qualität zeugen. Der Samen des Systems, der von den Alliierten 1945 in eine fruchtbare Erde gesetzt wurde, war so ein minderwertiger. 
Der Baum der aus ihm wuchs, ein kranker; seine Früchte ungenießbar. Das Volk aber müht sich seit nun fast schon 70 Jahren mit ihm ab, hegt und pflegt ihn und hofft doch vergebens, daß die Frucht ihm eines Tages für all die Mühen und Plagen entschädigen wird. Wir aber wissen, daß dies nie geschehen wird.
Wir Nationalisten waren seit jeher dafür, das kranke Gewächs samt der Wurzel auszugraben und an seiner einen gesunden, fruchtbringen Baum zu setzen! Die Masse des Volkes aber ist zu diesem Schritt noch nicht bereit. Zu groß ist ihre Angst, die wenigen faulen Früchte zu verlieren und am Ende mit leeren Händen da zu stehen. Deshalb wird es noch eine geraume Zeit dauern, bis wieder gesunde Verhältnisse Einzug halten werden. Denn erst wenn der alte, kranke Baum endgültig abstirbt, wird das Volk einen Neuanfang wagen.
 
Doch wie sieht unsere Vorstellung von Demokratie aus?
 
Gerd HonsikWahre Demokratie basiert nicht auf dem unseligen, dummen Mehrheitsprinzip, wo Torheit über den Verstand siegen muß. Die Volksherrschaft der Zukunft basiert auf dem Wert der Persönlichkeit. Nicht Parteien unterschiedlicher Ideologien debattieren dann in den Quasselbuden um den heißen Brei herum, sondern Männer mit Charakter und Ehre beraten nach bestem Wissen und Gewissen über das Schicksal ihres Volkes. Jederzeit für ihr Tun und Handeln haftbar, haben sie vor dem gesamten Volk regelmäßig Rechenschaft abzulegen! Das ist wahre Demokratie!
Der oppositionelle Schriftsteller Gerd Honsik, der für seine demokratischen Anschauungen jahrelang inhaftiert wurde, schreibt in seinem Buch „Rassismus legal? – Halt dem Kalergi-Plan“, folgende Zeilen:
Parteien sind der Tod der Demokratie.
Die Demokratie der alten Römer und Griechen, der Germanen, der Indianer, wie überhaupt der Naturvölker, kannte die vom Vater auf den Sohn vererbte Aufspaltung des Volkes in Parteien nicht.
Parteien als Staat gleichsam im Staate sind eine Erfindung der Geldherrschaft, die im Namen der Demokratie den Untergang derselben betrieb.
Parteien sind notwendig, aber nur im Sinne von „Partei ergreifen“, in einer bestimmten Sache für einen bestimmten Mann, für ein bestimmtes Ziel. Als flüchtiges Gebilde also.
In der Gestalt, die sie nun angenommen haben, als Staaten im Staate, sind sie gefährlich wie schlummernder Bürgerkrieg.
Der Meinungszwang westlicher Parteien gegenüber ihren Abgeordneten, deren hündisches Abstimmungsverhalten beweist uns täglich, daß Wählen von Parteien tödlich ist für die Demokratie. Männer sollen dem Volke zur Wahl gestellt sein. Auch Frauen. Nicht aber unüberschaubare, unbeherrschbare, undurchsichtige Gemeinwesen, Wahlparteien genannt.
Das Imperium als Besatzungsmacht hat sich der Parteien bemächtigt und so die Steuerung unserer Staaten beeinflußt. Der russische Vordenker und Schriftsteller Alexander Solschenizyn und der Tscheche Vaclav Havel haben sich – lange nach mir – gegen die Parteienherrschaft ausgesprochen.
(Gerd Honsik, Rassismus legal?)
Uns ist bewußt, daß unsere Gegner angesichts der Kritik am parlamentarischen Unsinn sofort einen Vergleich mit der damaligen nationalsozialistischen Regierung ziehen werden, da auch diese gegen den Parlamentarismus Stellung bezog. Aber ist diese Kritik deshalb unberechtigt? Ist es nicht verwerflich ein krankes und morsches System zu stützen, nur mit der Begründung, die NSDAP hätte es ebenfalls beseitigt?
Wenn alles, was die Nationalsozialisten proklamierten schlecht war, dann müßte sich doch ein jeder Politiker, der sich heute für die Vollbeschäftigung einsetzt, „wieder betätigen“! Vielleicht ist das auch der Grund, warum unsere „Volksvertreter“ nichts gegen die Arbeitslosigkeit unternehmen…
Abschließend stellen wir fest, daß die westliche, parlamentarische Plutokratie nichts mit der von uns vertretenen völkischen Demokratie zu tun hat. Eine jede außerparlamentarische Opposition hat daher klarzustellen, ob sie die derzeitige „Demokratie“, das goldene Kalb der Parteiendiktatur, befürwortet, oder sich anstelle dieser, für den Wert der Persönlichkeit einsetzt!

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