Der Begriff Rasse als politische Notwendigkeit

Kaum ein anderer Begriff wird, wenn es um politische Fragen geht, so sehr gemieden, wie der der Rasse.  Dabei bedarf es einer kurzen Erklärung zum Thema „Rasse“:

In einem Jahrmillionen andauernden Prozeß der Evolution, hat sich als höchststehende Art, die menschliche Spezies entwickelt. Diese weist Unterarten auf, die sich in diesem gewaltigen Zeitraum, den jeweiligen Umweltbedingung angepaßt haben – diese Unterarten sind die Rassen.

Heute unterscheiden wir auf der Welt zwischen drei Großrassen: der weißen, der schwarzen und der gelben Rasse. Innerhalb dieser Großrassen gibt es wiederum etliche Abstufungen. So ist zb. die weiße Großrasse aus weiteren sechs Rassen zusammen gesetzt. Die Völker Europas haben alle mehr oder weniger verschieden Anteil an diesen; ihre unterschiedliche Mentalität und ihr kulturelles Schaffen resultieren daraus.

Aus dieser biologischen Tatsache heraus ist es auch verständlich, warum Marxismus wie Liberalismus, den Begriff „Rasse“ ablehnen.
Der Marxismus stellt in den Mittelpunkt seines Weltbildes bekanntlich den Klassenkampf. Und dieser nimmt keine Rücksicht auf biologische Unterschiede zwischen den Völkern. Daraus resultiert auch sein verbissener Kampf gegen jegliche wissenschaftliche Analyse menschlicher Gesellschaftsformen auf biologischer Grundlage. Würde der Marxismus die Rassen anerkennen, müßte er nämlich den Volks- und Rassebegriff über den Klassenkampf stellen und sich dadurch praktisch selbst eliminieren.
Der Liberalismus wiederum stellt in den Mittelpunkt seiner Ideologie den Egoismus des Einzelwesens. Dieses ist sich selbst der Nächste, Rassen- und Volkszugehörigkeit stehen diesem übertriebenen Egoismus im Wege, da Rasse und Volk das Einzelwesen in die artgleiche Gemeinschaft einbindet, während der Liberalismus es aus selbiger herausschält.

Beide Ideologien stellen deshalb den Begriff Rasse in einen negativen Kontext. Wer heute diesen Begriff verwendet wird gemeinhin als „Rassist“ gebrandmarkt. Entgegen jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnisse behaupten die Gleichheitsapostel, daß diejenigen die den Begriff Rasse in den Mund nehmen, gleichzeitig eine Wertigkeit der Menschen aufgrund deren biologischer Unterschiede vornehmen wollen.
 Doch gerade die moderne Rassenforschung wertet nicht zwischen den Rassen, da es keinen einheitlichen Wertmesser geben kann! Jede Rasse kann nur – will man überhaupt einen „Wert“ messen – in ihrem jeweiligen Ursprungsraum bewertet werden. So ist beispielsweise die schwarze Haut eines Negers in den sonnenreichen Gegenden Afrikas wertvoller als die helle Haut eines Europäers. Andererseits ist die körperliche Beschaffenheit eines Eskimos den Umweltbedingungen des Polarkreises besser angepaßt und daher „wertvoller“ als die eines Buschmannes.
Eine generelle Wertung der verschiedenen Völker und Rassen ist davon aber nicht abzuleiten.
Wer den Begriff Rasse also als etwas völlig natürliches und nicht als etwas chauvinistisches erkennt, bekommt einen völlig anderen Zugang zu den uns heute quälenden politischen Fragen. Er muß sowohl den Marxismus in all seinen Schattierungen, als auch den liberalistischen Unsinn als lebensfeindlich erkennen und in weiterer Folge rücksichtslos bekämpfen!
Im gesamten deutschen Raum gibt es nun eine Unzahl von verschiedensten „rechten“ und nationalen Publikationen, von denen aber kaum eine das Thema Rasse in ihren Ausführungen erwähnt. Selbst in Österreich, wo die radikalsten unter ihnen erscheinen, wird dem Begriff „Rasse“ aus Angst vor „Rassismus“ kaum bis gar keine Beachtung geschenkt. Wer aber die Rasse als Grundlage der Völker nicht wahrnimmt, muß zwangsläufig auch einem falschen Verständnis gegenüber dem Begriff „Volk“ erliegen. Denn ohne Rasse als biologisches Fundament des Volkes, ist dieses nur „Bevölkerung“ und im weiteren Sinne bloß „Gesellschaft“!

Es ist also gerade für nationale Vereine und Organisationen wichtig, die Rasse als Grundlage des Volkes in ihre Bertachtungsweise aufzunehmen und gleichzeitig auch nach außen hin zu vertreten. Denn wenn wir nicht mehr davor zurückschrecken den Begriff Rasse ganz bewußt zu gebrauchen und unseren Gegnern mit wissenschaftlichen Argumenten entgegentreten, ist der erste Schritt hin zu einer Politik der freien Forschung und weg von dogmatischen Schranken, getan.

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