Ausländerrückführung , Jetzt !

5 Thesen zur Ausländerrückführung

        Von der Unumgänglichkeit der humanen Repatriierung
undefined„Jetzt hilft nur noch Ausländerrückführung! titelte die von Bruno Haas herausgegebene Monatsschrift „Neue Richtung“, 1991 – es war zugleich die letzte Nummer des in Wien erschienenen Blattes. Fast genau 15 Jahre sind seitdem vergangen, 15 Jahre, in denen sich die Behauptungen der Einwanderungsbefürworter als unhaltbar erwiesen haben und auch die aller naivsten Zeitgenossen feststellen mußten, daß es sich bei den angeblichen „Argumenten“ für die Einwanderung um reine Propagandalügen handelte.
 
Das beginnende 21. Jahrhundert brachte das nicht mehr zu verbergende Scheitern des multikulturellen Irrsinns mit sich: Das multikulturelle Chaos hat die Staaten West- und Mitteleuropas mittlerweile an den Rand des Kollaps gebracht; in England, Holland und Frankreich kam es zu Rassenunruhen und –krawallen, die längst die Schwelle bürgerkriegsähnlicher Zustände erreichten. Auch die Terroranschläge von Madrid und London sind unmittelbare Folge der vielzitierten multikulturellen „Bereicherung“.
 
 Multikulti-Propagandalügen geplatzt
 
Die Ausländer, verlautbarten jene Verbrecher und Wahnsinnigen unentwegt, würden unsere Pensionen sichern, für Wohlstand und Arbeit sorgen und das demographische Problem lösen. Daß dies alles unmöglich ist, wußte jeder, der seine fünf Sinne beisammen hatte – doch jene, die darauf hinwiesen, blieben Rufer in der Wüste, zumeist verfolgt und verteufelt. (Erinnert sei an dieser Stelle nur an das Verbot des Wahlantritts der Liste „Nein zur Ausländerflut“ zur Nationalratswahl 1990.)
Jetzt, da mit dem Zusammenbruch von Wirtschaft und Staatswesen auch der Zusammenbruch der Sozialsysteme einhergeht, dämmert es der breiten Masse endlich, daß die Einwanderung die Ursache dafür war und ist. Einwanderung und Geburtenarmut stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang, sind sie doch beide gewollt und gesteuert von den Totengräbern unseres Volkes. Die Ausländerfrage entscheidet über Sein und Nichtsein der gewachsenen europäischen Völker genauso, wie über den Erhalt unserer österreichischen Heimat. Geht der Plan der Einwanderungslobby im Geiste eines Coudenhove-Kalergi auf, dann würde die Völker und Staatenwelt auf diesem Planeten vernichtet und der Mensch als identitätsloser „Konsument“ in einem Eine-Welt-Staat (One-World) versklavt werden.
Der Widerstand dagegen muß total sein, ohne kopflos zu werden: Für die volks- und Staatsbejahenden Kräfte – und damit auch für das nationale Spektrum in Österreich – gilt es nun klare, weltanschaulich fundierte und programmatisch ausformulierte Ansätze zu finden, um das immer weiter eskalierende Problem der hier lebenden Fremden lösen zu können. Die Zeit von oberflächlichen Placebo-Parolen wie „Asylmißbrauch bekämpfen“ rechtspopulistischer Protestparteien ist vorbei. Das Problem muß endlich an der Wurzel gepackt werden, anstatt Phantomdebatten über die Folgen zu führen! Das gilt nicht zuletzt auch für die FPÖ. Es seien daher folgende fünf Thesen zur Ausländerrückführung aufgestellt:
 

5 Thesen zur Ausländerrückführung:


1. Stoppt die Einwanderung in unsere Sozialsysteme!

Europa ist kein Einwanderungskontinent, sondern unteilbare Heimat der europäischen Völker. Jegliche Einwanderung von Menschen nichteuropäischer Herkunft hat sofort gestoppt und dauerhaft unterbunden zu werden, indem Anreize hierfür abgeschafft werden. Die sozialen Wohltaten waren das Lockmittel für Millionen Fremde nach Europa zu kommen, die sofortige und ersatzlose Streichung aller Sozialleistungen für Einwanderer würde Die Einwanderung schlagartig beenden.

2. Arbeit statt Einwanderung!

 

Die Rückführung der hier lebenden Ausländer muß bei den Arbeitslosen unter ihnen beginnen.
Ausländer dürfen nicht länger als Lohndrücker des Kapitals mißbraucht werden. Ein Arbeitsplatzsicherungsgesetz muß die Bevorzugung heimischer Arbeitssuchender sicherstellen. Ausländer sollten generell nur noch in begründeten Ausnahmefällen Arbeit bei uns finden können. Arbeitslose Ausländer verlieren binnen 3 Monaten automatisch ihr Aufenthaltsrecht. Ausländer ohne Aufenthaltsrecht müssen abgeschoben, Verstöße streng bestraft werden. Die Rückkehr ist ihnen schnell und unbürokratisch und wenn erforderlich auch mit staatlicher Unterstützung zu ermöglichen.
 

3. Integration ist Völkermord!

 

Die staatlich erzwungene Integration von Ausländern erfüllt den Tatbestand des Völkermordes und wird von allen Nationalisten einhellig abgelehnt. Darüber hinaus ist es weder wünschenswert noch möglich, kulturferne Fremde zu integrieren, eine „Germanisierung“ findet so oder so nicht statt. Satt dessen muß die Repatriierung auch bereits eingebürgerter oder hier geborener Fremder gefördert und diese ihrer Heimat zurückgegeben werden, der man sie beraubt hat. Deshalb sollten Ausländer in eigenen Schulen und Schulklassen zusammengefaßt werden, wo sie muttersprachlichen Unterricht genießen und in jeder erdenklichen Weise auf die Rückkehr in ihre Heimatländer vorbereitet werden, um sich dort bestmöglich re-integrieren zu können.
 

4. Sichere Renten statt sicheres Asyl!

 

Asyl ist eine Gnade, die der Großzügige gewährt, aber niemals ein Recht, daß Schmarotzer einklagen können. Mit dem Zauberwort Asyl kommen jährlich Tausende Wirtschaftsflüchtlinge nach Österreich, obwohl Asyl „Schutz“ und nicht Anspruch auf unentgeltliche Sozialleistungen heißt. Das Asyl-„recht“ ist in dieser Form ersatzlos zu streichen. Statt dessen können für tatsächlich politisch Verfolgte Schutzzonen am Rande Europas errichtet werden. Hierzu bietet sich bspw. Ceuta oder das Nordkap an.
 

5. Fremde in Würde heim!

 

Die Ausländerrückführung ist gleichermaßen im Interesse der Fremden, wie der Einheimischen, die sie weder hereingeholt, noch der Einwanderung zugestimmt haben. Ihre Rückführung und Wiederansiedlung in ihren Heimatländern wird wesentlich einfacher und schneller vonstatten gehen, als das heimtückische Entwurzeln und Verpflanzen der Fremden aus politischem Kalkül. Daß dieser Prozeß geordnet, ohne die Menschenwürde der Fremden zu verletzen und im Rahmen unseres rechtsstaatlichen Verständnisses durchgeführt werden muß, versteht sich von selbst. Ein menschenwürdiges Dasein kann es aber für Fremde wie für Einheimische nur in ihren Herkunftsländern geben.

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