13. Februar 1945: Es beginnen die anglo-amerikanischen Terrorangriffe auf Dresden, die drei Tage dauern werden.


Bei den Flächenbombardierungen und dem darauf folgenden Feuersturm kommen über eine Viertelmillion Deutsche ums Leben. 


Der Angriff



Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt. Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab.


 In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferd und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt. 


Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten.“ Hierbei verschwieg er der Weltöffentlichkeit, daß es sich keineswegs um einen Rückzug im militärischen Sinne handelte. Hingegen war es die Flucht mehrerer Millionen ziviler deutscher Flüchtlinge, die auf den winterlichen Straßen unterwegs waren. 

Menschenjagd mit Tieffliegern 

 

Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuß getötet. Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht. Der Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich: „Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hineingeschossen hatten. Ein grauenvolles Bild […] Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.“

 
Während von offizieller BRD-Seite im Zuge der Politischen Korrektheit besonders seit der Teilvereinigung die Opferzahlen der deutschen Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter heruntergerechnet werden und sich aktuell im Fall Dresdens bei 25.000 bewegen (stand 2010), gehen andere Schätzungen von bis zu 350.000 Getöteten aus. Realistisch scheint sich die Opferzahl hingegen bei einer Viertelmillion Toten zu bewegen. Der Spiegel sprach 2003 von bis zu 200.000 Toten nach "örtlichen Schätzungen, da beim Angriff eine große Zahl von Flüchtlingen und Soldaten in der Stadt [waren] und viele Opfer spurlos verbrannten". Bei den Bombardements von London und anderen englischen Industrie- und Rüstungszentren durch die deutsche Luftwaffe wurden im Verlauf des gesamten Krieges insgesamt ca. 32.000 Zivilisten getötet. Ein Zehntel der Opfer, die allein der englische Terrorangriff auf Dresden forderte. 



Tagesbefehl Nr. 47

Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992
Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 23. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:
„Bis zum 2. 3. 45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“
In einem weiteren Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992 heißt es wörtlich: 

„Gesicherten Angaben der Dresdener Ordnungspolizei zufolge, wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250 000 bis 300 000 Opfern realistisch sein.“
 
Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999: „Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet. In der gewiß unverdächtigen und über jeden Zweifel erhabenen zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941–1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben. 


Für diesen Terrorangriff bestand keinerlei militärische Notwendigkeit. Ziel war einzig und allein die totale Zerstörung deutschen Kulturgutes und die damit erhoffte Auslöschung der deutschen Identität gepaart mit dem absoluten Vernichtungswillen von so vielen deutschen Menschen wie nur irgend möglich. Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei: „Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“ 



BRD-Interpretation des Bombenterrors



»Geh Denken«. Bundesdeutsche Spitzenpolitiker und -funktionäre stehen fest an der Seite der Besatzungsmacht, gegen Deutsche. Zu sehen sind DGB-Vorsitzender Michael Sommer (vorne links), Franz Müntefering (mit rotem Schal) und Wolfgang Thierse (mit Bart).
 
 
Die Bombardierung Dresdens wird im Zuge der offiziellen Geschichtsbetrachtung verharmlost und relativiert. So kommt bspw. eine vom System zwecks Bekämpfung unliebsamer Strömungen eingesetzte „Historikerkomission“ „nach fünf Jahren Arbeit“ zu dem politisch-korrekten Ergebnis, daß nur „zehntausende Menschen“ oder „maximal 25.000“ starben und sich für die von Augenzeugen bezeugten Tieffliegerangriffe keine Belege finden ließen. Außerdem wird immer wieder behauptet, die Bombardierungen seien die direkte Folge angeblicher deutscher Verbrechen, die zuvor begangen wurden und dadurch sei die Härte zu erklären. Meist werden auch die deutschen Luftangriffe auf Coventry, die darauf abzielten, die britische Rüstung zu schwächen, als schweres Kriegsverbrechen bezeichnet und es sei daher verständlich, daß die Briten sich dafür vier Jahre später(!) mit der Bombardierung Dresdens rächten. Auch die deutschen Bombardierungen der Militäranlagen von Rotterdam und Warschau werden hierbei gerne genannt. Diese Sichtweise wird auch auf der in Sachsen jährlich von offizieller Seite begangenen „Gedenkveranstaltung“ vertreten. Der Nachbau der Dresdner Frauenkirche soll die Erinnerung an das anglo-amerikanische Verbrechen langsam aber stetig verblassen lassen. 


Alljährlich werden die Opfer des Bombenterrors vom BRD-Regime verhöhnt und ihr Andenken durch den Dreck gezogen. Da es sich bei den Toten um Deutsche handelt, ist dies ausdrücklich erwünscht. 


Mit einer Chuzpe, die Ihresgleichen sucht, erklärte die Jüdin Esther Schapira in den „Tagesthemen“ im Februar 2012 den Deutschen, wie sie über Dresden zu denken haben und behauptete, die Bombardierung „kostete bis zu 25.000 Dresdnern das Leben“. Sie seien, „so wie insgesamt 80 Millionen Menschen, Opfer der Nazibarbarei, auch wenn viel zu viele das bis heute nicht wahrhaben wollen“.


Filmbeiträge

Englische Aufnahmen des Feuersturms über Dresden

Die Folgen des anglo-amerikanischen Terrorangriffs
Der folgende Beitrag ist für Nutzer aus der BRD gesperrt!
Zum Umgehen dieser Zensur siehe „Proxy“




Gedenken 2009

Verarbeitung

Spielfilme

Musik

Siehe auch

Verweise

Weltnetz

Literatur

 

Kommentare