Zum Scheitern der „Identitären Bewegung“ in der Bundesrepublik Deutschland - Eine Analyse

Wir sind die Identitäre Generation! Wir sind die Generation, die für einen falschen Blick, weil sie jemandem keine Zigarette gibt oder weil sie die falschen Sachen trägt, getötet wird. Wir sind die Generation des ethnischen Zusammenbruchs, des totalen Scheiterns des „friedlichen Zusammenlebens“ und der aufgezwungenen Vermischung. Wir sind die doppelt bestrafte Generation: Verurteilt, ein soziales System zu erhalten, das zu den Fremden so großzügig ist, dass es für uns nichts mehr übrig hat. Unsere Generation ist das Opfer der 68er Generation, die vorgab sich von der „Last“ der Traditionen, der Weisheit und der Autorität an den Schulen zu „emanzipieren“. Aber sie befreiten sich in erster Linie von ihrer eigenen Verantwortung! Wir haben eure Geschichtsbücher zugeschlagen, um unsere Erinnerung wiederzufinden! Wir glauben nicht mehr daran, dass „Mehmet“ jemals unser Bruder wird; wir haben aufgehört an ein „globales Dorf zu glauben“ und daran, dass die „Menschheit“ eine Familie ist.
Wir haben entdeckt, dass wir Wurzeln und Vorfahren haben, und damit auch eine Zukunft!

Unser einziges Erbe ist unser Land, unser Blut, unsere Identität. Wir sind die Erben unseres Schicksals.

Wir haben den Fernseher ausgeschaltet, um wieder auf die Straße zu gehen!

Wir haben unsere Parolen an die Wände gemalt. Wir ließen „Jugend an die Macht“ aus unseren Megaphonen erschallen, und unsere Lambda-Fahnen steil im Wind wehen.


Das Lambda, das die Schilder der glorreichen Spartaner schmückte, ist unser Symbol.

Ihr wisst nicht, was es bedeutet? Es bedeutet, dass wir nicht zurückweichen und nicht aufgeben!

Wir sind euer Geplänkel leid und gehen keinem Kampf und keiner Herausforderung aus dem Weg!

Ihr seid das Nachkriegs-Wirtschaftswunder, das Warten auf die Rente, „Vielfalt“, SOS-Rassismus, die „Familienzusammenführung, „sexuelle Befreiung“ und „Brot für die Welt“.

Wir erleben die 25 % Arbeitslosigkeit, den Sozialbankrott, den Multikultiwahn, den anti-weiten Rassismus, zerbrochene Familien und wie ein junger, französischer Soldat in Afghanistan stirbt.

Ihr kriegt uns nicht mit einem versöhnlichen Blick, staatlichen Arbeitsprogrammen und einem Klaps auf die Schulter. Für uns ist das Leben ein Kampf.

Wir brauchen eure „Jugendpolitik“ nicht. Die Jugend ist unsere Politik.

Täuscht euch nicht: Dieser Text ist kein einfaches Manifest: es ist eine Kriegserklärung!

Wir sind das Morgen, ihr seid von gestern!

Wie sind die Identitäre Generation!














Noch nicht einmal eine Seite Text – doch er berührt uns und sagt alles. Wie konnte es die „Generation Identität“ schaffen, dass seit Anfang Oktober zahlreiche Gruppen in ganz Europa entstanden sind? Diese Gesichter, die Bestimmtheit und Leidenschaft, Hingabe und Kampfgeist ausdrücken, sprechen uns direkt an. Man blickt dieser Jugend in die Augen. Sie zeigen ihre Identität.

Ihre Worte sind kraftvoll – und selbst wenn wir sie nicht übersetzen würden, sprechen sie unsere Sprache. Es erfasst uns ein: „Endlich!“ und: „Die schaffen das!“. Man glaubt, dass das Lambda nicht nur ein Symbol ist, sondern Lebensinhalt.

Die Idee der Identität ist nicht neu – wieso erfasst sie uns gerade jetzt?
In einem Herbst des Jahres 2012, dessen Umwelt uns immer trister erscheint? Wieso haben wir das in Deutschland bislang nicht geschafft? Und wo sind die Gefahren, an denen es auch diesmal scheitern könnte?

Die klaren Unterschiede zu bisherigen Bemühungen auf deutscher Seite sind:


  • Identität im eigentlichen Sinne! Hier sprechen keine dunklen Schatten mit Sonnenbrille zu uns. Keine uniformierte Masse, keine Gruppe. Wir können uns mit diesen Menschen identifizieren. Sie werden uns persönlich. Das ist kein Demonstrationszug, sondern eine Handvoll Menschen, die unser Schicksal teilen. Indem sie sich zeigen, drücken Sie aus: Du bist nicht allein! Es gibt keine dunkle Masse, sondern normale Menschen, die so denken wie Du.



  • Menschen wie Du und Ich. Hier sprechen keine aalglatten Menschen. Ihre Zähne sind nicht gerade, ihre Bärte nicht gestutzt, die Piercings und Brillen nicht abgenommen. Das ist kein aalglattes, politisches Werbevideo. Das sind normale Menschen. Sie zeigen ihre Identität und ihre Gesinnung nicht durch ihr Äußeres. Keine Glatzen, keine Seitenscheitel. Keine Dreadlocks, keine gefärbten Haare. Keine Verkleidung, keine Betonung des Äußeren. Unser Verstand hält sich nicht mit äußerlichen Vorurteilen auf, unser Unterbewusstsein öffnet sich.



  • Mann und Frau. Die Generation Identität ist das Abbild einer ganzen Jugend. Kein reiner Lesezirkel, keine Schlägertruppe. Jeder ist gefragt. Frauen bleiben nicht zuhause, sondern sind Teil unserer Identität. Nicht nur als Schönheitsobjekt, sondern als Partnerin. Mann und Frau lassen sich ebenso wenig trennen wie Schild und Schwert.



  • Musik und Umsetzung. Die pathetische Musik und die schwarz-weiße Darstellung bedeutet: Ich bin gerade Teil der Geschichte. Das sind keine Aufnahmen, die wir mit unseren Mobiltelefonen machen – vergänglich, trivial, bunt. Man sieht die Gesichter nicht in der Totalen, sondern nur vom Kinn bis zu den Augenbrauen. Alles, was für Mimik erforderlich ist. Man hat Zeit, jeden Einzelnen wahrzunehmen. Dadurch verstärkt sich die Botschaft. Es ist nicht eine Gruppe, sondern es sind mehr als 15 Individuen. Obwohl es nicht viele sind, verkörpern sie eine Masse.



  • Realisierung im wahren Leben! Diese Menschen haben nicht nur eine Erklärung im Netz abgegeben. Sie rufen den Betrachter nicht verbal zum Handeln auf. Sie stellen sich lediglich vor. Ihre verkörperte Entschlossenheit lädt uns stattdessen ein. Durch die Moschee-Besetzung in Tours haben sie nicht nur Gesicht im Netz, sondern auch in der Realität gezeigt.



  • Keine inhaltlichen Forderungen! Die deutschen Pendants haben viel zu oft den Fehler gemacht, die Vereinigung über verbindende Forderungen aufzubauen. Man dachte, das Ziel würde die Einigkeit herbeiführen. Und dann hat man sich in Details vergessen. „Jugend an die Macht“ ist die einzige Forderung des Videos. Die Einigung wird über die gemeinsamen Probleme erzielt. Das verbindet! Aufklärung ist Rekrutierung ist das Gebot der Stunde – das schafft man auch ohne Politik, also direkte Lösungsansätze!



  • Fixierung auf die Gegenwart! Die Generation Identität lebt jetzt. Hier und jetzt sind wir mit dem zerbrechenden Sozialstaat und der Überfremdung bedroht. Da hilft kein gedankliches Zurück in die Vergangenheit. Es ist taktisch unklug, sich der Symbole zu bedienen, die von den 68ern erwartungsgemäß verboten wurden sind. Das Neuartige zieht an, nicht das Wiederholende der Vergangenheit!



  • Keine Abgrenzung! Angesprochen wird die ganze Generation. Nicht die „Demokraten“, nicht nur die „Sozialisten“. Weder der „Front National“, noch die Gaullisten. Du bist jung? Du bist identitär? Komm zu uns, wir sind die Guten! Wie die erfolgreichen 68er wird hier nicht in Schubladen gedacht. Jeder, der dieselben Probleme hat, ist willkommen. So bekommt man am Ende eine Massenbewegung! 1989 grüßt! Sie wollen nicht den Staat, sondern die Menschen abschaffen, die ihn führen.



  • Fixierung auf das Innenpolitische. Die aktuelle Generation lebt im Hier und Jetzt. Wen interessiert die Vergangenheit oder das Ausland, wenn uns zuhause die Haustür in Brand gesteckt wird? Während andere lange darüber debattieren, welche Außenpolitik im Falle der Machterlangung vollzogen wird, wird hier aufgeklärt und zur Einigung gerufen. Schritt für Schritt statt Großmachtphantasien!



  • Keine Parteigründung! Es geht hier ums Miteinander, nicht darum, wer den nächsten Kassenwart stellt! Aktion statt Parteitag! Hier spricht nicht der Front National oder eine andere Partei. Hier spricht eine ganze Generation – mit all ihrer Vielfalt!



  • Anknüpfung an das große Europa! Durch das Lambda nehmen sie Bezug auf die Antike, ein fremdes, aber europäisches Volk. Eines, das sich für andere geopfert hat. Sie erklären sich zum Teil dieses europäischen Volkes. Damit ist kein Chauvinismus verbunden, sondern das Wissen, Teil eines großen Ganzen zu sein. Brüderlichkeit ist das Prinzip, nicht Überlegenheit.



  • Liebe als Grundlage! Es ist zwar eine Kriegserklärung, aber trotz ihrer Entschlossenheit und Kraft, spürt man die Liebe als Motor ihrer Worte. Die Liebe zum Eigenen statt des Hasses auf andere. Sie hassen selbst „Mehmet“ und die Fremden in den Sozialsystemen nicht. Sie leisten ihnen nicht Widerstand, weil sie minderwertig sind. Sondern aus Liebe zum Eigenen!

Diese Punkte zeigen, welche Fehler „wir“ wohl bislang gemacht haben. In der technischen Umsetzung konnten einige Videos aus dem deutschen Sprachraum sicher mithalten. Aber niemand hat Gesicht gezeigt. Oft sah man verschwommene Bilder, Masken oder Sonnenbrillen. Der Betrachter sah nicht seinen Bruder, sondern eine anonyme Masse.

Wenn es „Werbeträger“ gab, waren das oft politische Separatisten. Die Ansprachen waren speziell, sektenartig. Man spürte, dass dort nicht die normale Jugend, sondern soziale Randgruppen aktiv waren. Frauen hatten Seltenheitswert und wurden nicht selten in die zweite Reihe gestellt.

Wenn es gut gemachte Netzbeiträge gab, mangelte es an der Umsetzung im wahren Leben. Brüderlichkeit und wahre Solidarität fehlten.

Man rieb sich an inhaltlichen Forderungen auf. Sobald ein Detail nicht passte, vergaß man, dass man im selben Boot sitzt. Der eigene Bruder war nicht selten der größte Feind. Bevor man sich zusammensetzte, grenzte man sich vorsichtshalber schon mal ab. Könnte ja sein, dass man eines Tages gemeinsam die Außenpolitik bestimmt und sich nicht einigen kann. Dann lieber jetzt und hier die Abspaltung. Dann muss man auch nicht diskutieren. Man erkannte nicht den Partner im selben Boot, sondern denjenigen, der einem den persönlichen, politischen Aufstieg vermasseln konnte. Man gönnte sich den Luxus der Einsamkeit. Bevor der Aufbau überhaupt tragfähig war, zerschoss man ihn durch egozentrische Abgrenzung.

Man unterstellte dem anderen entweder Feigheit oder Gewalttätigkeit, ohne den anderen zu kennen, seinen Mut oder seine Diskussionsfähigkeit jemals geprüft zu haben. Die, die Freiheit forderten, gestanden diese dem Gegenüber zum Beweis seines Charakters oft nicht zu. Man redete übereinander statt wie deutsche Geschwister miteinander.

Brüderlichkeit und Liebe wurden nicht selten verdrängt durch Egozentrik und Hass. Hass ist eine starke Motivation. Er kann uns unheimlich stark machen. Kurzfristig. Auf Dauer zerfrisst er uns. Wer hasst, ist in einem Stärkerausch, der am Ende in Schwäche mündet. Wer liebt, scheint schwach. Aber nur der, der Liebe in sich trägt, kann eine Gemeinschaft zusammenhalten, die dauerhaft die Kraft des Hasses überwindet.

Die Liebe bewahrt unser großes Volk, aus der Rolle des Wächters der Freiheit Europas zu ihrem Zerstörer zu werden. Von den Bergen Schottlands bis ins christliche Serbien, von der Atlantikküste Portugals bis zum Ural: wir haben gemeinsame Wurzeln. Eine Anknüpfung an das antike Rom liegt nahe. Rom verbindet das griechisch-geistige mit dem germanisch-grundständigen zum römisch-robusten. Seele und Kraft, Geist und Körper verbinden sich hier zu einer kraftvollen Einheit. Diesen Wurzeln ist nicht nur ein einsamer Stamm entwachsen, sondern ein prachtvoller Baum mit vielfältigen Ästen. Kein Ast ist besser als der andere. Nur gemeinsam zeigt sich die weiße, europäische Krone. Gerade im Herbst – vielleicht des Jahres 2012 – kann man diese Schönheit in Vielfalt bewundern.

Die französische Jugend hat einen Anfang gemacht. Momentan sprießen junge Äste aus dem alten Stamm der Deutschen. Viele identitäre Gruppen bilden sich. Vorurteilsfreie Vernetzung ist das Gebot der Stunde! Nicht vorschnell inhaltlich aufstellen! Keine alten Positionspapiere anpassen! Der Baum muss wachsen! Konzentriert euch auf die vorhandenen Probleme, nicht auf deren Lösungen! Ergründet euer gemeinsames Schicksal, statt eine Zukunft zu gestalten, die wir noch nicht in der Hand haben. Einigkeit macht stark. Der Rest kommt von allein!

VoxPopuli

Quelle: Kompakt-Nachrichten

Kommentare

  1. Es stimmt schon, dass die Jungen heute die Opfer der "68er-Generation" sind. Die "68er" haben die Fundamente des Staates untergraben! Sie selbst leben heute aber größtenteils im Wohlstand und sind bestens versorgt. Jungen Menschen wurde dagegen die Zukunft verbaut. Ihnen wurde ein verausländerter und hoch verschuldeter Staat hinterlassen. Die Suppe für die linke Ideologie der "68er" dürfen nun die Jungen ausbaden!

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