High Noon in Au ? oder Markt Au in der Hallertau gegen Thor Steinar


Horde willfähriger Dorf Clown´s und „Experten“ unter wirren Phantasien, bilden Kreis gegen „Massenmörder“ entgegen der vorherrschenden Meinung der Bevölkerung
 



Mehr Ausländer - als Inländerfreunde
Auer Markträte folgen ihren Oberrabbiner Ude 
nicht nur in Puncto Gratis Urlaubsziele 
wie Thailand oder Türkei , 
sondern sind auch beim Volkstod einer Meinung.  
Volksverhetzer Erika Wittstock-Spona (Fraktionsvorsitz FWG), Bürgermeister Karl Ecker und Martin Hellerbrand (Fraktionsvorsitz CSU/PFW; vorne v. l.)

Holt sich trotz Halal oder Helal sein Schwein vom Metzger aus dem Landkreis Kelheim.








Der Markt Au in der Hallertau liegt im Norden des oberbayerischen Landkreises Freising im südlichen Bereich der Hallertau.

Da in den Auer Gemeindefluren der Hopfenbau seit Jahrhunderten eine bedeutende Stellung einnimmt und speziell der Auer Hopfen in Deutschland und darüber hinaus sich einen Weltruf erworben hat, wird häufig die Ortsbezeichnung von Au noch mit der Bezeichnung das Herz im Hopfengau ergänzt. 

Damit soll die zentrale Bedeutung des Marktes Au innerhalb der Hallertau herausgehoben werden. Der Markt Au i.d.Hallertau ist in einer langgezogenen Talmulde zu beiden Seiten des Flüsschens Abens ausgebreitet. Das Ortsbild ist von stattlichen Bürgerhäusern und die Umgebung von Hopfenanlagen und Wäldern geprägt. Kämpfe des Landshuter Erbfolgekrieges zu Beginn des 16. Jahrhunderts führten zu einer Brandkatastrophe, die Markt und Schloss verwüstete. 

Dasselbe Schicksal erlitt der Markt im Dreißigjährigen Krieg, in dem jedoch Schloss und Kirche verschont blieben. Auch die Kriege des 18. Jahrhunderts und die Feldzüge Napoleons gingen nicht spurlos an Au vorüber. Das damals noch niederbayerische Au beherbergte vor dem Ersten Weltkrieg 1.214 Einwohner, von denen 71 ihr Leben im Krieg lassen mussten. Die Jahre nach dem Krieg, die Inflation mit ihren wirtschaftlichen Sorgen lasteten schwer auf Au, dem jedoch ein kaum geahnter Aufschwung folgte.

 Der Zweite Weltkrieg hat tiefe Wunden ins wirtschaftliche Leben des Marktes geschlagen, die erst allmählich überwunden werden konnten.



Karl Ecker
Jetzt droht eine erneute Gefahr über die 5.607 Seelen - Gemeinde , sodann der Bürgermeister Karl Ecker von den Freien Wählern Bayerns mit Freuden eine Resolution planen muss.

Die Auer wollen keine „Massenmörder“ in ihrem Ort & wollen Vorreiter & Beispiel gegen Heimatschutz & für Volkstod sich zeichnen.


Der Inhaber des Kleiderladens "Revolution Store" im Ortszentrum von Au wird verdächtigt mit der Zwickauer Terrorzelle sowie einer Bundes- und 16 Landesverfassungsschutzbehörden in Verbindung zu stehen. 


 Da heißt es den Terror- Alarm oder "Das ist ja schrecklich!" erneut  auszurufen. 


 "Im Bereich Streetwear haben wir im Süddeutschen Raum ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.", heißt es auf der Homepage des "Revolution Store", der sich im Oktober des letzten Jahres in Au in der Hallertau angesiedelt hat.


 Damit ist anscheinend unter anderem die beim Verfassungsschutz äußert beliebte Kleidung der Marke Thor Steinar gemeint. In Fußballstadien und im Bundestag ist das Logo der Marke eh verboten. 


Bürger des Marktes Au sollen es wie "der Teufel das Weihwasser" fürchten , das  Ladengeschäft "Revolution Store"


Das alles dürfe nicht verharmlost und schon gar nicht toleriert werden, denn dieser erste Schritt könne dazu führen, dass sich diese Typen in die Gemeinde einschleichen, so der Bürgermeister in einer Pressemitteilung.


 »Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selbst stellte, durch die sie vernichtet wurde.« 


Auf Anordung des Marktes Au in der Hallertau fand dazu am  Donnerstagnachmittag, 24. Januar, ein „Expertengespräch“ im Auer Rathaus statt mit Vertretern der Bayerischen Informationsstelle gegen Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung , der Kripo Erding, der Polizeiinspektion Moosburg, der freiwilligen Feuerwehr, der Apotheker des Landratsamtes Freising und den Bürgermeistern des Marktes Au in der Hallertau. 


 Dabei erhielten die Vertreter des Marktes wichtige Informationen über diverse Hintergründe, bisherige Erfahrungen sowie die verschiedenen Netzwerke. Bürgermeister Ecker bat die Vertreter von Polizei und Landratsamt eindringlich um Überprüfung des unerwünschten Ladengeschäftes. 


Der Bürgermeister wörtlich: "Jede Form von radikalem Gedankengut und insbesondere die aktuelle Gefahr, dass die rechtsextreme Szene in unserer Ortsgemeinschaft Fuß fassen könnte, muss uneingeschränkt und in voller Geschlossenheit verhindert werden. Heimatliebe hat keinen Platz in unserer Gemeinde!"


Martin Hellerbrand

Noch am selben Abend hat sich Bürgermeister Ecker mit den Fraktionsvorsitzenden des Marktgemeinderates, Erika Wittstock-Spona (FWG) und Martin Hellerbrand (CSUlPFW), im Rathaus getroffen und die weitere Vorgehensweise mehr besoffen wie besprochen.



Erika Wittstock-Spona

Es wurde  vereinbart, dass für die Sitzung des Marktgemeinderates am kommenden Dienstag eine Resolution vorbereitet und  verabschiedet wird mit dem Ziel, sich aktiv und mit Zivilcourage gegen die Heimatliebende rechtsextreme Volkstreue Ideologie zu stellen. 

Auszüge aus dieser Resolution:

- „Unser Markt Au in der Hallertau ist ein Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Nationen und Kulturen mit unterschiedlichen Religionen friedlich zusammenleben. Die gegenseitige Achtung des Mitmenschen ist tragende Säule in unserem Gemeindeleben.“
- „Jede Form politischen Denkens und Handelns wird abgelehnt, welches die Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft, der sozialen Situation, ihres Geschlechts, (...) ihrer Weltanschauung oder ihrer sexuellen Orientierung gesellschaftlich ausgrenzt oder verachtet.“
- „Unterschiede werden bei uns als Bereicherung verstanden.“
- „Die aktuelle Gefahr, dass die rechtsextreme Szene in unserer Ortschaft Fuß fassen könnte, muss in voller Geschlossenheit verhindert werden. Dies hat keinen Platz in unserer Gemeinde.
- „Alle Bürger sind aufgefordert, sich aktiv mit Zivilcourage gegen diese Ideologie zu stellen.“
- „Wir alle müssen wachsam sein, hinschauen, aufklären und Vorbild sein.“

Anschließend sollten alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, ohne Zwang und Repression diese Resolution zu unterschreiben. Eine Informationsveranstaltung mit freier Bewirtung zu diesem Thema für die jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger des Marktes Au in der Hallertau bereitet die gemeindliche Jugendverführerin vor, denn gerade Jugendliche sollten von bösen Mächten umworben werden.


"Wir sehen uns durch die "Vorkommnisse" in Au veranlasst, deutlich zu machen: Bei uns ist kein Platz für Verfassungsschutz, Heimatliebe & Freiheit!", so Karl Ecker weiter.


 Der Bürgermeister der schon von einigen Schnapsideen erfahren und aufgrund der vielen Reaktionen, woher auch immer sie stammen mögen  , oder die er bisher in dieser Sache erhalten hätte, überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger des Marktes Au in der Hallertau auch wie er und sein Gefolge , mit großer Geschlossenheit diesem "Problem" entgegen treten werden. 

Dieses Antideutsche Phänomen dieser Seuche verbreitet sich unwahrscheinlich schnell im Land ,so wie vorhergesagt , die Zerstörung der Volksgemeinschaft  ist  derer politisches Gebot ,heute mehr denn je.

 

Ein dreifaches Helau

Toni Businger

Kommentare

  1. Neonazi-Laden: Entsetzen in Au in der Hallertau

    23.01.2013, 15:57 Uhr . Regionalnachrichten
    Bereits seit Oktober hat der Neonazi-Laden geöffnet. Doch erst jetzt kam ans Licht, dass es dort Kleidung für Kundschaft aus der rechten Szene gibt.

    Der Hallertauer Bürgermeister Karl Ecker sagte im Radio Trausnitz-Interview, dass niemand etwas Verdächtiges bemerkt hatte.
    Es schien ein ganz normaler Klamotten-Laden für junge Leute zu sein.

    Nachdem aber die Wahrheit herausgekommen sei, seien die Hallertauer Bürger entsetzt, so Ecker.
    Für ihn heißt es jetzt aber, einen kühlen Kopf zu bewahren.
    Ecker hat sich daher sofort an das Innenministerium gewandt.

    Morgen schickt das Ministerium Experten für Rechtsextremismus nach Au.
    Mit ihnen will der Bürgermeister das weitere Vorgehen besprechen.

    AntwortenLöschen
  2. In Au geht die Angst um
    Nazi-Laden mit Verbindungen zur Zwickauer Terrorzelle?

    Au/Hallertau - Klammheimlich hat sich in Au ein Kleiderladen für rechtsextreme Kundschaft niedergelassen. Der Betreiber soll einer militanten Vereinigung nahestehen, die wiederum mit der Zwickauer Terrorzelle in Verbindung gebracht wird.

    Idyllisch liegt er da, der Ortskern von Au: Da gibt’s einen Blumenladen, ein paar Meter weiter die Bücherei, den Friseursalon und dann – den Revolution-Store. Was letzterer ist? Genau das wussten auch die Bürger des 5700-Seelen-Ortes in der Hallertau bisher nicht. Vier Monate lang. Nur: In dem Laden werden Nazi-Klamotten und Utensilien vertickt – und zwar an Braune in ganz Bayern.

    Ein Nazi-Laden mitten im Ort. In dem Geschäft wird vor allem Kleidung von Thor Steinar angeboten – der Neonazi-Marke schlechthin. Das Logo, eine Kombination zweier Runen, ist zwar gesetzlich nicht verboten, in Fußballstadien und im Bundestag dagegen sehr wohl.

    Der Betreiber des Ladens in Au ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Nach Angaben der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (A.I.D.A.) handelt es sich um einen Sachsen. Er ist offenbar eng mit der oberbayerischen Neonazi-Szene verbunden. Mutze, wie er dort genannt wird, soll Kontakt zu den sogenannten Freien Kräfte Erding haben und zu Politikern der NPD. Zudem nahm er vor einigen Jahren bei einem Neonazi-Konzert in Altötting teil – einer Veranstaltung der sogenannten Hammerskins. Diese militante Vereinigung sieht nicht nur Ausländer als Feinde an, ihr werden auch Kontakte zu der Zwickauer Terrorzelle nachgesagt.

    Die Geschäftseröffnung verlief unauffällig. Im Rathaus wurde für das Gebäude, das sich in privater Hand befindet, ein Bekleidungsgeschäft für Herren und Damen angemeldet, wie Regina Svigac vom Bauamt dem Münchner Merkur mitteilte. Von dem Nazi-Shop erfuhr die Gemeinde erst über einen Bericht des Bayerischen Rundfunks.

    Die Bürger in Au fielen am Mittwoch aus allen Wolken. Zwar befindet sich auf dem Ladenschild eine Aufschrift mit altdeutscher Schrift und zwei Pistolen. „Für mich sah das aber von außen aus wie ein Bekleidungsladen für Motorradfahrer“, sagt Andrea

    Mion, die Leiterin der Bücherei. Im Markt Au geht nun die Angst um, denn seit einigen Monaten befinden sich auch 25 Asylbewerber in der Gemeinde. „Es herrscht eine große Verunsicherung“, berichtet Bürgermeister Karl Ecker (49). „Aber wir müssen kühlen Kopf bewahren. Dieses Thema hat für mich jetzt oberste Priorität.“ Der Rathauschef hat das bayerische Innenministerium kontaktiert, um Hilfe zu bekommen. Heute kommt deswegen ein Vertreter der Bayerischen Informationsstelle gegen Rechts nach Au, der den Bürgermeister beim weiteren Vorgehen berät. „Für uns ist das alles Neuland“, sagt Ecker. Wie heikel die Lage in Au ist, zeigt ein Beispiel aus Murnau. Dort hat sich ein ähnlicher Nazi-Shop festgesetzt und zieht Rechtsradikale aus ganz Deutschland an. Und die Polizei? Die kann nichts tun: „Der Verkauf dieser Kleidung ist keine Straftat.“

    mes/age
    Die rechte Szene in Bayern

    Die Braunen im Freistaat: Ermittler schätzen, dass es in Bayern eine Szene mit etwa 700 gewaltbereiten Neonazis und 300 Skinheads gibt. Dazu komme noch – so die Experten – eine hohe Dunkelziffer an Sympathisanten. Als eine der aktivsten und gefährlichsten Neonazi-Vereinigungen in Bayern stuft der Verfassungsschutz übrigens das sogenannte Freie Netz Süd ein. Der Zusammenschluss einiger Kameradschaften ist vor allem in Franken und der Oberpfalz aktiv. Tatsache ist: Auf der Internetseite des Ladeninhabers David D. wünscht offenbar ein Mitglied dieser Gruppe „Viel Erfolg bei der Neueröffnung“.

    AntwortenLöschen
  3. Do not forsake me, My Darling

    High Noon in Au ?

    Geschichte „12 Uhr mittags“ wird neu geschrieben mit Ecker , Hellerbrand und Wittstock-Spona !

    AntwortenLöschen
  4. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Toni, alter Heimatliebender , was phaselst Du da, letztesmal warst Du noch ganz nett im Bett; leider hat's nur 2 Minuten gedauert; Deine Freunde vom Stadtrat

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Dein Argumentationskommentar,
dein „Geradeaus-Kommentar“
oder dein „Entweder-Oder-Kommentar“. . .

. . . wir danken dafür !

alptraumwelle heute