Gedanken zum 80. Jahrestag des 30.Januar 1933

Von Gerd Ittner
Zur Zeit in Gesinnungshaft




 

30. Januar 1933 – Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers. So ging dieses Datum als ein Tag der Befreiung in die Herzen vieler Menschen damals ein.

 

Als Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers ging der 30. Januar 1933 ebenso in die Geschichtsbücher ein. Dabei dient die offizielle Version der Geschichtsschreibung, die Gegengeschichtsschreibung, allerdings nicht dazu, wahrheitsgemäß über die Zeit des Nationalsozialismus aufzuklären, sondern sie verfolgt im Gegenteil den Zweck, als politische Propaganda Kübel von Schmutz und Verleumdung über diesen und insbesondere über Adolf Hitler auszugießen.


 

Aber war der 30.Januar 1933 wirklich der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers?
War der 30.Januar 1933 nicht vielmehr der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes, das sich von diesem und in diesem Mann so vertreten sah, wie in keinem Menschen vorher und seither, und das diesem Mann mit einer solchen Begeisterung, Hingabe, ja Liebe anhing, wie keinem anderen Politiker zuvor und danach?


Meiner Überzeugung war der 30.Januar 1933, der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus, in seiner größeren und tieferen Bedeutung noch viel mehr der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes.



 

Dafür spricht nicht nur die in der Geschichte einmalige und unerreichte Begeisterung, mit welcher Adolf Hitler und der Nationalsozialismus vom Deutschen Volk getragen und befreit bejubelt wurden, sondern dafür sprechen auch die nüchternden Tatsachen: Adolf Hitler und die Nationalsozialisten wurden völlig demokratisch gewählt, aufgrund der freien Willenbekundung des Volkes. Seit 1945gab es im besetzten Deutschland hingegen keine freien Wahlen mehr. Freie Wahlen setzen voraus, daß das Volk frei und unbehindert unter allen politischen Richtungen und Weltanschauungen wählen können muß. In der BRD aber werden sogenannte rechte Parteien im höchsten Maße diskriminiert und an der Mitwirkung bei der Meinungsbildung des Volkes behindert und auch verboten oder mit Verbot bedroht.
Als „rechts“ gilt im antideutschen Klima der Nichtsouveränität, der Fremdbestimmung jede Partei oder Gruppierung, die sich positiv auf Deutschland als Nationalstaat und Vaterland und auf das Deutsche Volk bezieht. Vor allem dann, wenn sie den deutschen Nationalstaat mit seinem völkerrechtlich richtigen Namen bezeichnet. Deutsches Reich!


 

Die NSDAP, die bei der letzten wirklich freien Wahl in Deutschland vom Volk, vom höchsten Souverän, an die Macht gebracht und dann begeistert in dieser bestätigt wurde, sie wurde diesem 1945 von außen, von Fremdmächten gewaltsam verboten.
 


Diese Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten war und ist ein Völkerrechtsbruch, ein Verbrechen. Eines der vielem Verbrechen der alliierten Sieger.
 

Tatsache ist: Das Deutsche Volk, das den Nationalsozialismus in einer Wahl in Deutschland an die Macht gebracht hatte und dann, auch in Volksabstimmungen, überzeugend in der Macht bestätigte, hat sich seither niemals in einer wirklich freien Wahl vom Nationalsozialismus losgesagt. Es hatte ja gar keine Gelegenheit dazu, denn es gab seither keine freie Wahl mehr, bei der die NSDAP auf dem Stimmzettel gestanden wäre, die das Deutsche Volk, den deutschen Wähler dann in freier Entscheidung wählen oder nicht wählen hätte können, um so seinen selbstbestimmten freien Willen zu bekunden, ob er die NSDAP will oder nicht.
 

Es ist keine Demokratie und schon gar keine freie Wahl, wenn von Fremdmächten oder überhaupt eine Vorauswahl getroffen wird, welche Parteien das Volk wählen kann oder nicht. Bei einer freien Wahl muß jeder einzelne, und damit das Volk insgesamt, schon selber entscheiden können, welche Partei er wählt oder nicht.
 

Es bleibt also als Tatsache festzuhalten: Daß der Nationalsozialismus, die NSDAP heute politisch nicht vertreten oder gar an der Regierung ist, liegt nicht daran, daß das Deutsche Volk 1945 oder sonst jemals „NEIN“ zur NSDAP gesagt hätte, sondern es liegt daran, daß dem Deutschen Volk seit 1945 gewaltsam die Möglichkeit genommen wird, „JA“ zur NSDAP zu sagen. Tatsache ist: Als das Deutsche Volk die Möglichkeit gehabt hatte, in freier Selbstbestimmung die NSDAP zu wählen, hat es in überzeugende Weise von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht!
 

Deshalb bin ich überzeugt davon: Wenn das Deutsche Volk die Möglichkeit erhält, sich in freier Selbstbestimmung zwischen allen politischen Richtungen und Weltanschauungen frei und unbehindert zu entscheiden, dann wird es sich über kurz oder lang für den Nationalsozialismus entscheiden.
 

Das eben Gesagte kann gar nicht genug betont werden: Daß heute in Deutschland nicht der Nationalsozialismus herrscht, liegt nicht daran, daß sich das Deutsche Volk in freier Entscheidung vom Nationalsozialismus losgesagt hätte, sondern daran, daß dieses Deutsche Volk nach 1945 nicht mehr die Möglichkeit hatte, sich in feien und selbstbestimmten Wahlen zu ihm zu bekennen.
Um so deutlicher unterstreicht diese Tatsache die Richtigkeit meiner Überzeugung, der ich Eingangs Ausdruck verlieh:

Der 30. Januar 1933 war mehr noch als der Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers, er war der Tag der Machtergreifung des Deutschen Volkes!

 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, was Adolf Hitler über das Verhältnis des Volkes zum Staat sagte; und zwar sagte er das nicht als Wahlversprechen vor 1933, sondern als Führer dieses Volkes, als er bereits an der Macht und Reichskanzler war. Adolf Hitler sagte als Führer des Deutschen Volkes im Namen des Deutschen Volkes:


„Nicht der Staat befiehlt uns, sondern wir befehlen dem Staate; nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat!“

So sei es: Wir, das Deutsche Volk, müssen uns jetzt erheben, um als höchster Souverän wieder einen freien, souveränen deutschen Staat der Deutschen zu schaffen, mit dem Deutschen Volk als selbstbestimmten Herrn im eigenen Haus!

Wenn das Deutsche Volk 1989 das Recht hatte, „NEIN“ zur DDR zu sagen, dann hat es heute als höchster Souverän das Recht, in seiner freien Willenserhebung „NEIN“ zur BRD zu sagen!

Es ist das Volk, der höchste Souverän des Staates – SEIN Wille geschehe!

Tragen wir bei zur Willenbildung des Deutschen Volkes, zum Willen zum Reich!

Es ist unser unbedingtes Recht als freie Menschen, als freie Deutsche, Staatsangehörige des Deutschen Reiches, die sich in freier Willensentscheidung losgesagt haben von der BRD. Und es ist unser unbedingtes Recht, als freie Menschen, uns für eine Weltanschauung UNSERER Wahl zu entscheiden und uns zu dieser zu bekennen und diese in unserem Land offen zu vertreten.

Wir zwingen unsere Weltanschauung niemanden auf, aber wir lassen uns auch nicht zwingen, unsere Weltanschauung zu verleugnen.

 


Wir woll´n das Wort nicht brechen,
nicht Buben werden gleich
woll´n predigen und sprechen
vom heiligen Deutschen Reich!


 

Und auch und gerade heute, 80 Jahre später, wollen wir daran denken und gedenken:



Der 30.Januar 1933 war mehr noch als die Machtergreifung Adolf Hitlers der Tag der der Machtergreifung des Deutschen Volkes!






Gerd Ittner
z.Zt. JVA St. Georgen
Markgrafenallee 49
95448 Bayreuth

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