30. April . . .

 Die letzte Erkenntnis aber ist immer das Verstehen der Instinktursachen—das heißt: der Mensch darf niemals in den Irrsinn verfallen, zu glauben, daß er wirklich zum Herrn und Meister der Natur aufgerückt sei—wie der Dünkel einer Halbbildung dies so leicht vermittelt—sondern er muß die fundamentale Notwendigkeit des Waltens der Natur verstehen und begreifen, wie sehr auch sein Dasein diesen Gesetzen des ewigen Kampfes und Ringens nach oben unterworfen ist. Er wird dann fühlen, daß in einer Welt, in der Planeten um Sonnen kreisen, Monde um Planeten ziehen, in der immer nur die Kraft Herrin der Schwäche ist und sie zum gehorsamen Diener zwingt oder zerbricht, für den Menschen nicht Sondergesetze gelten können. Auch für ihn walten die ewigen Grundsätze dieser letzten Weisheit. Er kann sie zu erfassen versuchen, sich von ihnen zu lösen, vermag er niemals.



  1415: König Sigismund verleiht auf dem Konzil von Konstanz dem Hohenzollern Friedrich I. von Nürnberg die erbliche Würde des Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg.

    1671: Die Teilnehmer der ungarisch-kroatischen Magnatenverschwörung gegen den Habsburger Leopold I., Petar Zrinski und Fran Krsto Frankopan, werden hingerichtet. Am selben Tag wird auch Ferenc Graf Nádasdy im Alten Rathaus in Wien hingerichtet.


    1767: geboren Jean Pierre Frédéric Ancillon, preußischer Staatsmann und Erzieher des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.


    1790: geboren Karl Wilhelm von Willisen, preußischer General


    1803: geboren Albrecht von Roon, preußischer General und Minister


    1815: Friedrich Wilhelm III. verfügt auf dem Wiener Kongress die Einteilung Preußens in zehn Provinzen, darunter unter anderem die Provinzen Westfalen, Brandenburg und Posen.


Joachim von Ribbentrop

    1839: geboren Karl Salvator von Österreich-Toskana, Erzherzog von Österreich und Prinz von Toskana

    1893: geboren Joachim von Ribbentrop, bislang letzter amtierender deutscher Außenminister

    1909: geboren René Deltgen, deutscher Schauspieler aus Luxemburg

    1916: Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn führen kriegsbedingt weltweit als erste Länder die Sommerzeit ein.

    1916: geboren Otto Bertram, Luftwaffenoffizier der Wehrmacht und Bundeswehr


    1923: Die von dem Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen, Jean Marie Degoutte, eingeleitete Untersuchung des „Essener Blutbads” kommt zu dem Ergebnis, daß sich die französischen Truppen im Zustand legitimer Notwehr befunden hätten, als sie auf die demonstrierenden Krupp-Arbeiter schossen.


    1930: Aus dem Direktorium der Reichsbank scheiden die sieben ausländischen Mitglieder aus, deren Aufgabe seit 1924 die Absicherung der deutschen Reparationszahlungen war. Die Neuregelung der Reparationen durch den Youngplan sieht keine ausländische Kontrolle der Reichsbank mehr vor.


    1931: Der frühere Stellvertreter Ost des Obersten SA-Führers, Walther Stennes, gründet die Nationalsozialistische Kampfbewegung Deutschlands.


    1931: Die Fliegerin Elly Beinhorn kehrt von ihrem am 4. Januar begonnenen Afrikaflug nach Berlin zurück.


    1933: Der Reichsverband der deutschen Presse wählt in Berlin NSDAP-Reichspressechef Otto Dietrich zu seinem Präsidenten und billigt den Ausschluß von Juden und Marxisten aus dem Verband.


    1935: Nach der Wiederherstellung der deutschen Wehrhoheit entfernt der Frontkämpferbund Stahlhelm die Trauerflore um seine Fahnen.


    1938: Aus Anlaß der Wiedervereinigung Österreichs mit dem Reich wird eine Amnestie durch das „Gesetz über die Gewährung von Straffreiheit“ verkündet. Ausgenommen sind Hoch- und Landesrat und „Handlungen, die eine gemeine Gesinnung erkennen lassen.“



    1945: Eva und Adolf Hitler nehmen sich nach offizieller Version im Kanzleibunker das Leben. Am gleichen Tag inszeniert die Rote Armee ein Propagandastück mit der Hissung der roten Fahne auf dem Berliner Reichstagsgebäude. Die VS-Invasoren nehmen München ein.


    1945: Wenige Tage vor der Kapitulation der Wehrmacht wird die letzte Ausgabe des Völkischen Beobachters gedruckt, allerdings nicht mehr ausgeliefert.


    1988: gestorben Johanna Haarer, Erzieherin zur Zeit des Nationalsozialismus


    1991: In Zwickau läuft der letzte Wagen vom Typ Trabant (Trabi) vom Band.


    1993: Das von der VS-amerikanischen „Defense Advanced Research Projects Agency“ entwickelte Weltnetz wird zur allgemeinen Benutzung freigegeben.

29. April . . .

  So hat der völkische Staat in seiner Erziehungsarbeit neben der körperlichen gerade auf die charakterliche Ausbildung höchsten Wert zu legen.


926: gestorben Burchard II., Herzog von Schwaben

    1469: geboren Wilhelm II., Landgraf der Landgrafschaft Hessen


    1553: geboren Albrecht Friedrich von Preußen, regierender Fürst des Herzogtums Preußen


    1691: geboren Ulrich Friedrich von Suhm, Diplomat und Freund Friedrichs des Großen


    1831: geboren Friedrich I., Herzog von Anhalt


    1859: Mit dem Einmarsch österreichischer Truppen unter Ferencz József Gyulay im Königreich Sardinien beginnt der Sardinische Krieg, der zweite italienische Unabhängigkeitskrieg.


    1882: Werner von Siemens führt auf einer 540 Meter langen Versuchsstrecke in Halensee bei Berlin einen elektrisch angetriebenen Kutschenwagen vor. Bei dem so genannten Elektromote handelt es sich um den ersten Oberleitungsbus der Welt.


    1888: geboren Otto Wagener, deutscher Generalmajor


    1894: geboren Paul Hörbiger, deutscher Schauspieler aus Österreich


    1909: geboren Walter von Kielpinski, SS-Obersturmbannführer, Mitglied der Einsatzgruppe IV in Polen


    1916: Nach fünftägigen Kämpfen kapitulieren die Aufständischen des Osteraufstandes in Irland. Die Kämpfe der Irish Volunteers unter Patrick Pearse und der Irish Citizen Army von James Connolly gegen die britische Okkupations-Armee hat über 1.000 Menschenleben gefordert.


    1933: Hermann Göring gründet den Reichsluftschutzbund, der seine Mitglieder über luftschutzmäßige Vorbeugung, Brandbekämpfung, den Schutz vor Gasangriffen, Erste Hilfe und das Meldewesen ausbildet.


    1945: Kurz nach Mitternacht heiratet Adolf Hitler im Kanzleibunker seine langjährige Gefährtin Eva Braun. Anschließend verfaßt er sein politisches Testament


    1945: Nach Berichten der britischen Nachrichtenagentur Reuter soll sich Adolf Hitler am 29. April in La Palice an der französischen Atlantikküste an Bord eines deutschen U-Bootes begeben haben. Das Boot hätte den Hafen, der sich noch in deutscher Hand befunden habe, mit unbekanntem Ziel verlassen.


    1946: Mit der Verlesung der Anklage beginnt der Tokioter Prozess gegen den früheren Ministerpräsidenten und Generalstabschef Hideki Tōjō und 25 weitere führende japanische Offiziere und Politiker.


    1954: gestorben Joe May, deutscher Schauspieler und Regisseur aus Österreich


    1956: Der Verlag Axel Springer AG gibt die erste Ausgabe der Sonntagszeitung Bild am Sonntag heraus.


Otto Lasch

    1971: gestorben Otto Lasch, deutscher Offizier der Wehrmacht und Verteidiger von Königsberg.

28. April . . .

  Es ist erstaunlich, wie ein großes Ziel, daß man vor Augen hat und an dessen restloser Verwirklichung man Tag und Nacht denkt und arbeitet, einen frisch erhält.


 1641: gestorben Hans Georg von Arnim-Boitzenburg, deutscher Feldherr, Diplomat und Politiker im Dreißigjährigen Krieg

    1849: In einem Schreiben, das durch Ludolf Camphausen überbracht wird, wiederholt der preußische König Friedrich Wilhelm IV. seine Ablehnung der in der Kaiserdeputation durch die Frankfurter Nationalversammlung angebotenen deutschen Kaiserkrone und begründet diese ausführlich.


    1873: geboren Fritz Körner, deutscher Kaufmann und Mundartdichter des Erzgebirges


    1875: geboren Auguste Maria Luise von Bayern, Prinzessin von Bayern


    1891: geboren Karl-Adolf Hollidt, deutscher Offizier und Generaloberst


    1896: Der Historiker und Publizist Heinrich Gotthardt von Treitschke stirbt in Berlin


    1900: geboren Heinrich Müller, Chef der Gestapo 1939-1945


    1900: geboren Josef Sieber, deutscher Schauspieler


    1900: geboren Kurt Oberdorffer, sudetendeutscher, nationalsozialistischer Historiker und Archivar


    1902: geboren Kurt Frey, Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet Bayern


    1910: geboren Karin Hardt, deutsche Schauspielerin


    1923: In einem vom Hitlerprozeß abgesonderten Verfahren werden 40 Mitglieder des „Stoßtrupps Hitler” wegen Beteiligung am sogenannten Hitlerputsch verurteilt.


    1933: In Genf überreicht Botschafter Rudolf Nadolny acht deutsche Abänderungsvorschläge zu dem englischen Plan einer stufenweisen Verwirklichung der deutschen Gleichberechtigung. Die Westmächte lehnen diese Vorschläge scharf ab.


    1939: Der Deutsch-polnische Nichtangriffspakt wird vom Deutschen Reich gekündigt, nachdem Polen am 23. März eine Teilmobilmachung eingeleitet hatte und den Wunsch nach einer Korridorabstimmung zur Rückgabe der Freien Stadt Danzig und Transitwege durch den Korridor nach Ostpreußen ablehnt.


    1945: Benito Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci, tags zuvor beim Fluchtversuch von Partisanen der italienischen Resistenza aufgegriffen, werden in Mezzegra erschossen. Am folgenden Tag werden die Leichen noch aufgehängt.


    1945: Augsburg wird den VS-amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg kampflos übergeben.



    1945: gestorben Harry Liedtke, deutscher Schauspieler


    1945: gestorben Hans Fabricius, deutscher Jurist und Politiker (NSDAP)



1951: Der Widerständler Herbert Belter wird von den Kommunisten erschossen. 

    1968: Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg erzielt die NPD mit 9,8% der Stimmen und 12 Mandaten das beste Ergebnis ihrer Parteigeschichte.

    1976: gestorben Hilde Hildebrand, deutsche Filmschauspielerin


    2008: gestorben Heinz Droßel, Oberleutnant der deutschen Wehrmacht, nach Kriegsende Richter in der BRD.

Wußtest du was mit „Antiautoritärer Erziehung“ gemeint sein soll ?

„Antiautoritäre Erziehung“ ist ein Schlagwort des linken politischen Lagers.

 Der bereits in sich widersprüchliche Begriff steht für das Konzept, Kinder ohne Verbote oder Bestrafungen großzuziehen

Die hierdurch tatsächlich nicht mehr vorhandene Erziehung soll nach Meinung der Befürworter ausschließlich durch Argumente und Appelle an die Einsicht des Kindes geschehen, d. h. sich vorwiegend an die Vernunft, und somit an diejenige Eigenschaft wenden, die bei einem Kind noch kaum oder in doch nur geringem Maße vorhanden ist.

Als politisches und ideologisches Schlagwort ist der Begriff vor allem mit der Agitation der 68er-Zersetzung verbunden. Als Begriff an sich mittlerweile in gewissen Verruf geraten, sind doch ganz erhebliche Teile dieser Theorie in die „Erziehung“ der in der BRD aufwachsenden Kinder eingeflossen, was - neben anderen Faktoren - zu einer weitgehenden geistigen Verwahrlosung und Desorientierung in großen Teilen der deutschen Jugend geführt hat. 

 Vor allem die früher in Deutschland vorhandenen und von linker Seite gehassten und gefürchteten Preußischen Tugenden sind u. a. dadurch im wesentlichen vernichtet worden.

Die Theorie zur sogenannten antiautoritären Erziehung wurde zuerst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts von dem Schotten Alexander Sutherland Neill und dem Juden Wilhelm Reich vorgestellt.





Bei den Verfechtern der „antiautoritären Erziehung“ und den Anhängern der 68er-Zersetzung war und ist er Kult: „Der ANTI Struwelpeter“, von dem aus der Frankfurter Schule stammenden Satiriker Friedrich Karl Waechter. In diesem zur Indoktinierung von Kindern publizierten Buch werden sämtliche Autoritäten lächerlich gemacht. Offenes Ziel ist hierbei, die lesenden Kinder jedweden Respekt vor den Erwachsenen verlieren zu lassen.

27. April . . .

Tagesspruch
 Ein Staat, der im Zeitalter der Rassenvergiftung sich der Pflege seiner besten rassischen Elemente widmet, muß eines Tages zum Herrn der Erde werden. Das mögen die Anhänger unserer Bewegung nie vergessen, wenn je die Größe der Opfer zum bangen Vergleich mit dem möglichen Erfolg verleiten sollte.



 1694: gestorben Johann Georg IV., Kurfürst von Sachsen aus dem Hause Wettin

    1701: geboren Karl Emanuel III., König von Piemont-Sardinien und Herzog von Savoyen


    1848: geboren Otto I., König von Bayern


General Eduard von Raven

    1848: Bei einem Gefecht unterliegt im Heckeraufstand die „Deutsche Demokratische Legion“ unter Führung des revolutionären Dichters Georg Herwegh Truppen aus dem Königreich Württemberg.

    1864: Der preußische General Eduard von Raven stirbt an seiner bei der Erstürmung der Düppeler Schanzen erlittenen Verwundung

    1897: gestorben Ludwig Wilhelm August von Baden, badischer Prinz, Politiker und General
 
Karl Dreier

    1898: geboren Karl Dreier, deutscher Politiker (NSDAP)
 


    1904: geboren Fritz Weitzel, höherer SS- und Polizeiführer

    1916: gestorben Bruno Schmitz, Architekt von einigen Nationalmonumenten wie dem Völkerschlachtdenkmal, Kyffhäuser, Porta Westfalica, Deutsches Eck und dem Bismarckturm in Unna.

    1920: Das Parlament des Freistaats Preußen verabschiedet das Groß-Berlin-Gesetz zur Neuordnung der Stadtgemeinde Berlin: Mit dem Zusammenschluß der sieben Stadtgemeinden Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Spandau und Wilmersdorf mit 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirken verdoppelt sich die Einwohnerzahl Berlins auf 3,8 Millionen; die Fläche des Stadtgebiets verdreizehnfacht sich auf 883 km².


    1939: Die Jagdmaschine ME 109 fliegt einen Weltrekord von 711 km/h


    1972: Die CDU/CSU-Opposition im deutschen Bundestag versucht durch ein konstruktives Misstrauensvotum (mit Rainer Barzel als Kanzlerkandidaten) den amtierenden Bundeskanzler Herbert Frahm (alias Willy Brandt) zu stürzen und scheitert knapp: Es fehlen gerade einmal 2 Stimmen.


    1987: gestorben Attila Hörbiger, deutscher Schauspieler aus Österreich

Imagepolitur mit Gummiparagraphen

Der durchgedrehte Staatsapparat hat mal wieder zugeschlagen: Am  25. April wurden u.a. in Radevormwald die Wohnungen patriotisch gesinnter, und somit nonkonformer Deutscher gestürmt, durchsucht und drei Personen festgenommen.

 Wiedermal lächerlicher Vorwurf :

 Bildung einer kriminellen Vereinigung, die Allzweckbeschuldigung, mit der inzwischen nahezu jede Willkür, jede noch so krasse Verletzung der Verhältnismäßigkeit und anderer rechtsstaatlicher Grundsätze legitimiert wird. 

Und der Vorwurf, mit dem nun fast jeder Zusammenschluss von Nationalisten kriminalisiert wird – unabhängig davon, ob er jemals etwas Illegales getan hat. Weitere Informationen folgen dazu noch. Klar ist aber bereits, dass die veröffentlichten Begründungen der staatsschützenden Stiefelknechte die tatsächliche kriminelle Vereinigung offenbaren. Dass die Beschuldigten “rechtes Gedankengut verbreitet” haben, ist wohl eher als Witz zu verstehen denn als Vorwurf. 

Innenminister Ralf Jäger (SPD) Aus Extremisten sind Terroristen geworden. Das hat alle Sicherheitsbehörden überrascht. Sie haben die Gefahr des Rechtsterrorismus nicht erkannt. Daraus müssen wir Konsequenzen ziehen.






Dies stellt – aller Medien hetze zum Trotz – keine Straftat dar. Zu tatsächlich verübten Straftaten konnten erst gar keine Angaben gemacht werden. Richter, die auf dieser Grundlage Haft-, und Durchsuchungsbefehle ausstellen, kann man wohl guten Gewissens als kriminell bezeichnen. Dass der grenz- debile Innenminister von NRW, Ralf Jäger, sich um rechtsstaatliche Normen nicht mehr schert, mag wohl auch an den anstehenden Neuwahlen liegen. Sein rechtswidriges Vorgehen befriedigt die Gier der Presse-Geier und sorgt bei der entsprechenden Klientel für Wohlwollen. 

Und wenn sein aus Lügen und Rechtsbeugung konstruiertes Kartenhaus zerfällt, wird er ja ohnehin nicht mehr im Amt sein.
 
Zu diesem erneuten Fall von staatlicher Selbstentblößung folgt in Kürze ein umfassender Bericht. Den Betroffenen an dieser Stelle alles Gute und unsere volle Solidarität.

. . .  von Eric Cartman in Aktuelles, Oberberg lokal, Repression am 25. April 2012

26. April . . .

Marcus Aurelius
 121: geboren Marcus Aurelius, römischer Kaiser


Rudolf Heß

    1783: geboren Ferdinand Heinrich Friedrich, General und letzter Landgraf von Hessen-Homburg

    1894: geboren Rudolf Heß, deutscher Politiker und Stellvertreter des Führers

    1896: geboren Ernst Udet, deutscher Jagdflieger

    1897: geboren Emil Popp, deutscher NSDAP-Politiker

    1897: geboren Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin

    1901: geboren Harald Braun, deutscher Regisseur


    1906: geboren Renate Müller, deutsche Schauspielerin und Sängerin


    1909: geboren Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin


    1937: Die Legion Condor fliegt auf Ziele in der Nähe des baskischen Ortes Guernica.


    1945: Der letzte größere deutsche Panzerangriff des Zweiten Weltkriegs, in der seit 21. April tobenden Schlacht um Bautzen führt zur Rückeroberung Bautzens durch die deutsche Wehrmacht unter Hermann von Oppeln-Bronikowski.


    1945: gestorben Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Nationalsozialist



Dietrich von Jagow

    1945: gestorben Dietrich von Jagow, deutscher Gesandter in Ungarn und Obergruppenführer der SA

    1961: gestorben Gustav Ucicky, deutscher Filmregisseur aus Österreich

    1979: Mehr als 30 Jahre nach Kriegsende erklärt der BRD-Bundesgerichtshof den Verkauf von Kinderspielzeugen und Modellflugzeugen mit nationalsozialistischen Symbolen für strafbar.

    1994: Die Bezweiflung des sogenannten Holocaust wird unter Strafe gestellt


    1995: Reinhold Elstner, der sich am Tag zuvor aus Protest gegen die Verfälschung der deutschen Geschichte vor der Feldherrnhalle in München selbst angezündet hat, verstirbt an seinen Verbrennungen


    2001: gestorben Ruth Hellberg, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin

Reinhold Elstner ✠



 * 1920, 26. April 1995
 deutscher Diplom-Chemiker und Kriegsveteran der Deutschen Wehrmacht. Aus Protest gegen die Verfälschung der deutschen Geschichte verbrannte er sich am 25. April 1995 öffentlich vor der Feldherrenhalle in München.


Um 20 Uhr übergoß sich Reinhold Elstner auf den Treppen der Feldherrnhalle in München mit Benzin und zündete sich an, um mit seinem Flammentod gegen die „Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes …“ fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges zu protestieren. Er erlag seinen Verletzungen zwölf Stunden später in einem Münchener Krankenhaus.

Die Musikgruppe Forthcoming Fire widmete Elstner auf diese Tat hin ihr Album In Flammen!.


In seinem Abschiedsbrief begründete Reinhold Elstner seinen Freitod u. a. mit den Worten:
„50 Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug.
50 Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug…
Was nun im “Jubiläumsjahr” (1995) als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen.
Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.”

Der Abschiedsbrief im Wortlaut Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein.
Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

 

 

DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt,
WACHE ENDLICH AUF !

50 Jahre unendlicher Verleumdung, häßlicher Dauerlüge, der Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug!

50 Jahre der ungeheuerlichen Beleidigung deutscher Soldaten, einer dauernden Milliardenerpressung und abartiger demokratischer Haßbeteiligung sind genug!
50 Jahre erlogener Justizrache der Zionisten sind genug!

50 Jahre vor allem der Zertrennung der Familien unter unehrenhafter Beleidigung der Väter- und Großvätergeneration sind genug!

Was nun im „Jubiläumsjahr" als Niagara-Lügenflut über unser Volk herniederstürzen wird, kann man nur ahnen. Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch soviel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. 

Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zu Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens. Es blieb mir kein anderer Weg, nachdem in 50 Jahren alle Hoffnung zuschanden wurde, daß die menschliche Vernunft die Oberhand gewinnen wird.

 All Heimatvertriebener vor allem die Hoffnung, daß uns die gleiche Chance gegeben wird, die die Israelis haben: Nach 2000 Jahren „heim ins Reich" zu kehren, ohne Verfemung! Wo war jene versprochene demokratische Gleichberechtigung, als schon 1919 Millionen Deutsche in fremde Staaten gepreßt wurden. Noch heute tragen wir diese Lasten, aber an allen Schlechtigkeiten sind WIR schuld! Nein, so nicht!

Ich bin Sudetendeutscher, hatte eine tschechische Großmutter, und von dieser Seite tschechische und jüdischen Verwandte, von denen ein Teil in Buchenwald-Dora-Theresienstadt war.

 Ich habe weder der NSDAP noch der harmlosesten NS-Gliederung angehört. Mit unserer nichtdeutschen Verwandtschaft haben wir in bestem Einvernehmen gelebt, die wir uns gegenseitig besuchten, und gegenseitig Hilfestellung gaben.

 Im Kriege hatte unser Geschäft, Lebensmittel und Bäckerei, die Betreuung der „Ostarbeiter" und der im Orte wohnenden französischen Kriegsgefangenen. Es wurde korrekt durchgeführt, so daß unser Geschäft nicht geplündert, und von den Franzosen bis zur Repatriierung täglich von einem Mann bewacht wurde. Am 10. Mai waren schon unsere KZ-Verwandten zur Hilfe da. 

Treibende Kraft war der jüdische Onkel aus Prag, der mit Entsetzen den Massenmord an den Deutschen erlebt hatte. Entsetzen kann aber nur dort sein, wo man Gleiches bisher NICHT erlebt hat.

Ich war Soldat der Großdeutschen Wehrmacht, vom ersten Tage an im Osten, immer nur im Osten und dann noch einige Jahre dort zur Wiedergutmachung als Gefangener. Die Reichskristallnacht von 1938 habe ich gut in Erinnerung, weil ich einer jüdischen Studienkollegin weinend am „Judentempel" begegnete. 

Aber wie erschüttert war ich, als ich dann in Rußland die Entweihung der Kirchen sah, in denen Schafe blökten, Schweine grunzten, Maschinen ratterten und als Gipfel der Entweihung Gottlosenmuseen waren. Und dies alles unter sehr aktiver Bei- und Mithilfe der Juden.

 Jener klitzekleinen Bevölkerungsgruppe, die als engste Mitarbeiter Stalins, zu vorderst die Clique Kaganowitsch, sieben Brüder eine Schwester, zu den Massenmördern gehörten, gegen die die angeblichen SS-Mörder harmlos waren. Nach „Heimkehr" aus Gefangenschaft, (welch ein Hohn für einen Heimatvertriebenen!), erfuhr ich von den Vorkommnissen in den KZs, aber kein Wort von Gaskammern und Vergasungen.

 Im Gegenteil, über Theresienstadt und Buchenwald-Dora, daß es dort sogar Bordelle für die Gefangenen gab. Was wurde uns also schon damals vorgelogen! Und dann bei den Auschwitzprozessen, nicht nur in Nürnberg, sagte Herr Broszat vom „Institut für Zeitgeschichte", daß die 6 Millionen eine symbolische Zahl sei, und, daß es in den Grenzen des Reiches in den KZ keine Nachweise gibt für Massentötungen, auch nicht mit Gas.

 Trotzdem wurden Jahrzehnte weiter in Buchenwald, Dachau, Mauthausen usw. die nie existenten Vergasungsgebäude gezeigt. Lügen, nichts als Lügen, immer nur Lügen bis heute! Was später für mich klar war, als ich Dutzende der Nachkriegsbücher von vor allem Juden und Antifaschisten las. Dabei war ich über 2 Jahre in der Lazarettstadt Porchow, wo schon im ersten Winter wegen der Läuse Fleckfiebergefahr bestand, und Lazarette und Truppenunterkünfte mit dem „KZ-Gas" entseucht wurden.

 Da lernte ich so strenge Vorsichtsmaßnahmen kennen, obwohl ich nicht zu den Vergasungstrupps gehörte, daß ich ALLE bisher gelesenen KZ-Bücher mit den Angaben der Vergasung ins Reich der Märchen verweisen muß. Das mag wohl auch der Grund sein, weshalb alle KZ-Berichte nach 1945 „gerichtsbekannt" sind und nicht darüber geredet werden darf. Aber auch hier haben Lügen kurze Beine. Erstaunlich nur, daß nach Verschwinden der „Gaskammern" in den Reichs-KZ keinem Menschen aufgefallen ist, wie nun die Nichtmehrvergasten verschwunden sind.

1988 brachte das ZDF „Kennzeichen D" einen Bericht über Baby Jar, in dem es hieß, hier seien 36.000 Juden mit einem von (natürlich) der SS gesprengtem Stein erschlagen worden. 1991 brachte Frau DR. Kayser, tz München, einen Bericht über eben dieses Baby Jar, aber so, daß eben diese Zahl in tiefen Gruben erschossen und verbrannt wurden. Auf Nachfrage verwies sie auf eine Buchhandlung in Konstanz, die die „Schoah von Baby Jar" verkaufte.

 Am Tage als das Buch kam, brachte das Fernsehen einen Bericht aus Kiew, wo eine Kommission von Ukrainern die etwa 180.000 Leichen überprüfte, von denen sich dann herausstellte, daß es alle Stalin-Leichen waren, die Deutschen traf keine Schuld. 

Aber überall in der Welt stehen immer noch die Denkmäler von Baby Jar als Schuld der Deutschen. Und nachdem wir im deutschen Reich gemäß Herrn Broszat in Dutzenden von KZ belogen wurden, glaube ich auch nicht mehr die Sagen und Märchen von den KZ in Polen, wo immer sie waren, wie sie auch heißen. Ebenso glaube ich auch nicht die Nachkriegsvorwürfe, daß wir Deutschen eine kriegslüsterne Nation sind.

 Immerhin hat Deutschland zwischen 1871 und 1914 Frieden gehalten, während Frankreich und England, die Wunderdemokratien, den größten Teil Afrikas eroberten und ihre Kolonien in Asien ausbauten. Die USA Krieg mit Spanien und Mexiko führten, und Rußland gegen die Türkei und Japan kämpfte.

 Wobei ich die Staatsführung der USA für besonders zynisch halte, ist sie doch zweimal über uns hergefallen, um uns für die Demokratie reif zu machen. Und das eine Staatsführung, die die Ureinwohner ausgerottet, und die Schwarzen als Menschen zweiter Klasse bis heute behandelt.


Ich habe nicht nur mit meinen Verwandten sondern auch in Rußland viel freundliche und hilfsbereite Juden kennen gelernt, so in Gorki eine jüd. Professorin, die mein Augenleiden und meine Rippenfellentzündung geheilt hat. Aber ich habe auch von der Bevölkerung viel übles über diese Menschengruppe gehört.

 Und so hat Churchill im „London Sunday Herald" vom 8.02.20 geschrieben: „Von den Tagen des Spartakus Weishaupt über Marx, Trotzki, Bela Khun, Rosa Luxemburg und Emma Goldmann ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen.... Sie war die Quelle der Wühlarbeit im 19. Jhd.

 Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika das russische Volk beim Haupthaar ergriffen und sich tatsächlich unbestritten zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht.

 Es ist nicht nötig, die Rolle zu übertreiben, die diese internationalen und größtenteils gottlosen Juden bei der Entstehung des Bolschewismus ... gespielt haben." Einen Karlspreis-Träger wird man doch wohl zitieren dürfen. Und einen Samuel Johnson, der schon im 18. Jhd. schrieb.

 „Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist - Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind."


Nun, wir Deutschen sollten nach 1918 und 1945 wissen, was mehr zu fürchten ist!


[gez. Reinhold Elstner]
 

„Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschworenen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen.
Brüder, gält es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!"

25. April . . .

  1217: gestorben Hermann I., Landgraf von Thüringen

    1228: geboren Konrad IV., deutscher König


    1316: gestorben Friedrich Clem, Markgraf von Meißen


    1657: geboren Emmerich Thököly, Fürst von Siebenbürgen


    1791: geboren Franz Heinrich von Waldersee, preußischer General der Kavallerie



Jakob Grimminger

    1806: geboren Wilhelm, Herzog von Braunschweig

    1892: geboren Jakob Grimminger, Nationalsozialist, Träger der Blutfahne im Film „Triumph des Willens“

    1902: geboren Leopold Gutterer, deutscher Politiker

    1903: geboren Camilla Horn, deutsche Schauspielerin

    1917: Der deutsche Kampfflieger Sebastian Festner wird über feindlichem Gebiet abgeschossen und gilt seitdem als vermißt


Artur Görlitzer


    1945: gestorben Humbert Achamer-Pifrader, SS-Oberführer

    1945: gestorben Artur Görlitzer, Politiker der NSDAP Mitglied des Reichstags und stellvertretender Gauleiter von Berlin

    1945: gestorben Hans Pfundtner, deutscher Jurist und Staatsbeamter

    1968: gestorben Hyazinth Graf Strachwitz, deutscher General und Panzerkommandeur der Wehrmacht

    1991 gestorben Michael Kühnen, Vorkämpfer für ein neues nationalsozialistisches Deutschland


    1995: Vor der Feldherrnhalle in München verbrennt sich der 75jährige Reinhold Elstner aus Protest gegen die unendliche Verleumdung und Verteufelung des deutschen Volkes und die Verhöhnung des Kampfes der deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg.

Kelheimer Kreisräte: Nationaldemokraten außen vor lassen

 . . . beobachtet in der Provinziell gemachten Tageszeitung
 als "Mittelmäßige Zeitung" überführt. Aller  größte Distanz zur politischen Realität.

Kreisausschuss Kelheim verbietet Parteipolitik in Kreis-Immobilien. Das soll rechte Avancen im Keim ersticken.

 

 

 Politische Parteien und Gruppierungen dürfen Schulturnhallen und andere Liegenschaften des Landkreises nicht mehr für Veranstaltungen nutzen. Damit will der Landkreis Auftritten rechtsextremer Parteien vorbeugen, die andernorts des öfteren schon solche Immobilien anmieten wollten. Der Kreisausschuss hat das Verbot am Montag bei einer Gegenstimme beschlossen.

 

Kelheimer Kreisräte vor einigen Jahren unterm Hackenkreuz

Alle oder keiner – eine andere Wahl gibt es nicht, will man rechten Umtrieben einen Riegel vorschieben, erklärte Landrat Dr. Hubert Faltermeier das Problem: So lange beispielsweise die rechtsextreme NPD in Deutschland nicht verboten ist, gilt für sie das Parteienprivileg. 

Will heißen, der Landkreis darf nicht ihr etwas verwehren, was er anderen Polit-Gruppierungen erlauben würde. Bislang aber sind parteipolitische Veranstaltungen in Schulaulen, -turnhallen und ähnlichem nicht grundsätzlich ausgeschlossen.

Das ist künftig anders: Für parteipolitische und parteiinterne Veranstaltungen stellt der Landkreis seine Immobilien nicht mehr zur Verfügung; ausgeschlossen sind insbesondere Parteitage, Bildungs-, Tanz-, Musik- und Sportveranstaltungen mit parteipolitischem Hintergrund. Fraktionssitzungen und Ähnliches können die Parteien, die im Kreistag vertreten sind, aber weiterhin halten.

Einzig FDP-Kreisrat Dr. Heinz Kroiß lehnte den Beschluss ab: Man könne nicht vorbeugend die Demokratie einschränken, um sie vor Missbrauch zu schützen, so seine Ansicht: „Das wäre so was ähnliches wie der Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, argumentierte er.


Urkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde Kelheims an Adolf Hitler







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Diese Bilder zeigen ein (oder ähneln einem) Symbol, das von nationalsozialistischen oder anderen in der Bundesrepublik Deutschland wegen Verfassungswidrigkeit verbotenen Organisationen verwendet wurde. Die Verwendung dieser Symbole in der Öffentlichkeit ist in der Bundesrepublik Deutschland verboten (§ 86a StGB). Ebenfalls strafbar ist die Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen (§ 86 StGB). Die Strafbarkeit ist ausgeschlossen, wenn die Verwendung oder Verbreitung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient (§ 86 Abs. 3 StGB).
Für Österreich gilt der § 3 des Verbotsgesetzes. In anderen Ländern können ähnliche Regelungen bestehen. Die Rechtslage in der Schweiz, in Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein, den deutschsprachigen Gemeinschaften Belgiens und anderen deutschsprachigen Gebieten kann davon abweichen.

24. April . . .

Erich Raeder
   1835: geboren Albert von Holleben, preußischer General und Militärschriftsteller
 
    1852: gestorben Leopold, Großherzog von Baden

 
    1876: geboren Erich Raeder, deutscher Admiral und Chef der Marineleitung des Dritten Reiches
 
    1886: geboren Hellmuth Hirth, deutscher Flugpionier
 
    1891: gestorben Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, preußischer Generalfeldmarschall
 
    1906: geboren William Joyce, britisch-nationalistischer Politiker, Sprecher des Radioprogrammes „Germany Calling“

 
    1919: geboren Axel von dem Bussche, deutscher Offizier des Heeres während des Zweiten Weltkrieges

 
    1921: in Bozen in Süd-Tirol kommt es zum Bozner Blutsonntag

 
    1939: geboren Ernst Zündel, Vorkämpfer für die freie wissenschaftliche Untersuchung von Vorwürfen gegen Deutschland

 
    1961: gestorben Hans Friedrich Blunck, Schriftsteller im dritten Reich


Sepp Dietrich

 
    1966: gestorben Josef Dietrich, SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS

23. April . . .

  1371: geboren Wilhelm II. von Meißen, zweiter Sohn von Markgraf Friedrich des Strengen

    1738: geboren Friedrich August, deutscher Fürst und erster Herzog von Nassau


    1809: geboren Karl Wilhelm Ludwig von Hessen, Prinz von Hessen-Darmstadt


    1828: geboren Albert I., von 1873 bis 1902 König von Sachsen


    1909: geboren Karl Klasen, deutscher Bankier und ehemaliger Präsident der Reichsbank


    1923: gestorben Luise Marie Elisabeth von Preußen, Großherzogin von Baden


    1924: Der deutsche Ökonom Karl Helfferich kommt bei einem Zugunglück in der Schweiz ums Leben


Hermann Göring ernennt Heinrich Himmler (links) zum Leiter der Gestapo
 Heinrich Himmler  Leiter Gestapo

    1933: In Deutschland wird die Gestapo eingeführt.


    1938: Die Reichsmark ist nun auch im österreichischen Gebiet von Deutschland die alleinige Währung


    1944: In der Nacht zum 23. April greifen britische Terrorbomber Düsseldorf und Braunschweig an.


    1944: Am Tage werden die Wiener-Neustadt und Orte im Raum von Wien von der 15. US-Luftflotte mit Bomben belegt.


    1990: Nach einer Bürgerbefragung wird Karl-Marx-Stadt wieder in Chemnitz rückbenannt. Bei einer Umfrage hatten sich 76 Prozent der Einwohner dafür ausgesprochen.